Geestemünde-Süd / Grünhöfe

Herzlich willkommen

auf den Internetseiten des SPD Ortsvereins Geestemünde-Süd / Grünhöfe.

Wir setzen uns für die Stadtteile Geestemünde-Süd und Grünhöfe ein und sind für Sie da. Sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir wollen wissen, wo Ihnen der Schuh drückt und über Lob freuen wir uns natürlich auch.

Wollen Sie uns persönlich kennen lernen? Dann kommen Sie doch bei einem unserer Termine vorbei. Jeder und jede ist herzlich eingeladen, vorbeizuschauen - auch ohne Parteibuch.

Herzlichst

Herta Schneider
Vorsitzende des Ortsvereins Geestemünde-Süd / Grünhöfe

 

18.05.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Martin Günthner vertritt Bremerhavener Häfen in China

 

Die Häfen Bremen/Bremerhaven präsentieren sich aktuell auf der Transport Logistic China in der chinesischen Metropole Shanghai. Häfensenator Martin Günthner nahm am Mittwoch (16. Mai 2018) an der offiziellen Eröffnung von Asiens größter Logistikmesse teil. An der Transport Logistic China nehmen mehr als 600 Austeller aus 48 Nationen teil. Die Besucherzahl liegt bei über 200.000.

Die deutsche Delegation bei der Eröffnung der Transport Logistic China in Shanghai (von links): Prof. Dr. Thomas Wimmer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Logistik (BVL), Gerhard Gerritzen, stv. Geschäftsführer der Messe München GmbH, Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt, Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Frank Dreeke, Vorstandsvorsitzender der BLG Logistics Group und Präsident des Zentralverbandes der Seehafenbetriebe (ZDS).

Die deutsche Delegation bei der Eröffnung der Transport Logistic China in Shanghai (von links): Prof. Dr. Thomas Wimmer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Logistik (BVL), Gerhard Gerritzen, stv. Geschäftsführer der Messe München GmbH, Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt, Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Frank Dreeke, Vorstandsvorsitzender der BLG Logistics Group und Präsident des Zentralverbandes der Seehafenbetriebe (ZDS).

„Aufgrund unserer Tradition als international ausgerichteter Hafen-, Handels- und Logistikstandort sind wir als Bremer und Bremerhavener selbstverständlich auch in diesem Jahr wieder auf der Transport Logistic China vertreten“, sagte Senator Günthner anlässlich des Beginns der Messe am Mittwoch in Shanghai.

Auf dem Bremer Messe-Stand (von links): Michael Blach, Vorsitzender der Gruppengeschäftsführung von EUROGATE, Jens Wollesen, Frank Dreeke und Andrea Eck, alle Vorstand BLG Logistics Group, Senator Martin Günthner, Andreas Heyer, Geschäftsführer der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH.

Auf dem Bremer Messe-Stand (von links): Michael Blach, Vorsitzender der Gruppengeschäftsführung von EUROGATE, Jens Wollesen, Frank Dreeke und Andrea Eck, alle Vorstand BLG Logistics Group, Senator Martin Günthner, Andreas Heyer, Geschäftsführer der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH.

Am Abend luden Bremen und Niedersachsen unter der Dachmarke „German Ports“ gemeinsam mit dem Generalkonsulat Shanghai der Bundesrepublik Deutschland rund 250 Gäste zum Empfang in die Residenz der deutschen Generalkonsulin. Martin Günthner betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung des internationalen Freihandels für die Entwicklung der deutschen und europäischen Häfen: „Ich bin davon überzeugt, dass Protektionismus der falsche Weg ist und ein Handelskrieg mit sich hochschaukelnden Barrieren und Zöllen uns allen am Ende mehr schadet als nützt. Internationale Kooperation auf Augenhöhe und mit verlässlichen und fairen Regeln wird uns dagegen perspektivisch allen nutzen.“
Am heutigen Donnerstag reist Senator Günthner weiter in Bremens chinesische Partnerstadt Dalian, wo neben weiteren Gesprächsterminen auch ein Treffen mit Bürgermeister Jin Guowei auf dem Programm steht.

18.05.2018 in Lokal von SPD Bremerhaven

Bremerhavener Kliniken bekommen 7,6 Millionen vom Land

 

Für dringend benötigte Investionen wurde vom Land Bremen  eine  erhebliche Summe zur Verfügung gestellt. 

Die Kliniken in Bremerhaven bekommen davon rund 7,6 Millionen Euro. 

Holger Welt, Bremerhavener SPD-Abgeordneter in der Gesundheitsdeputation: „Insgesamt fließt damit eine echte Rekordsumme in die Bremer und Bremerhavener Klinken – und die Seestadt erhält dabei ein gutes Stück vom Kuchen. Für die Kliniken in Bremerhaven ist das ein wirklich gutes Signal:  Mit den  7,6 Millionen Euro können jetzt notwendige Investitionen geschultert werden. Auf diese Weise wird die medizinische Versorgung in der Seestadt dadurch weiter gestärkt – und das ist eine sehr gute Investition.“

 

Wichtige Projekte können nun umgesetzt werden. Für die Patienten in Bremerhaven wird dadurch die Qualität ihrer Behandlung weiter verbessert.

Das Klinikum Reinkenheide wird in diesem Jahr mit rund 4,8 Millionen Euro gefördert. Die Ameos Kliniken Am Bürgerpark und Mitte erhalten jeweils rund 1,4 Millionen Euro. Mit dem Geld können  u.a die Erweiterung von OP-Sälen, Erneuerungen von Anlagen, Brandschutzsanierung, ein Hubschrauberlandeplatz, Renovierung von Stationen und  zentralen Notaufnahmen pp. umgesetzt werden.

 

„Lobend erwähnen muss man die hohe Anstrengung des Landes Bremen im Ländervergleich. Hier steht das Land, verglichen mit den anderen Bundesländern, bei den Investition in der Krankenhausförderung ganz weit oben“, so der SPD Abgeordnete Welt abschließend.

 

18.05.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Tarifbruch: AfA Bremerhaven macht Hafenbeschäftigte mobil

 

Angesichts des Tarifbruchs auf dem Autoterminal Bremerhaven und der fortgesetzten Unterwanderung der Sozialpartnerschaft durch nicht tarifgebundene Firmen im Hafen erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfA-Bremerhaven, Matthias Wefer:

„Wir stehen als AfA Bremerhaven solidarisch an der Seite der Kolleginnen und Kollegen in den Bremischen Häfen. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir nun unseren massiven Unmut darüber Ausdruck verleihen, wie mit der Tariftreue und Sozialpartnerschaft von Seiten der Arbeitgeber in den Häfen umgegangen wird.“

Mit einer Frühverteilaktion zum Schichtwechsel im Hafen wird die AfA Bremerhaven die Beschäftigten am kommenden Dienstag, den 22. Mai 2018, ab 05 Uhr aufrufen, sich zahlreich an der am 25. Mai stattfindenden SPD-Veranstaltung „Hafen, Arbeit, Zukunft“ in der Stadthalle Bremerhaven zu beteiligen und die dort auf dem Podium vertretenen Senatsmitglieder, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Martin Günthner, mit der Situation im Hafen zu konfrontieren. Wefer: „Die Stimmung steuert auf einen Tiefpunkt zu, das Vorgehen der BLG, aber auch anderer Firmen wirft massive Fragen auf. Wir erwarten, dass der Senat, hier in Person von Bürgermeister Sieling und Senator Günthner, Stellung bezieht und den Unmut und die Sorgen der Beschäftigten ernst nimmt.“

Der BLG Vorstand hatte gemeinsam mit dem ehemaligen Betriebsrat des Autoterminal Bremerhaven (ATB) eine unzulässige Betriebsvereinbarung für ein vermeintlich familienfreundliches 6-Stunden Schichtmodel ohne Pause auf den Weg gebracht und damit gegen geltende Tarifverträge verstoßen. Dass die Kolleginnen und Kollegen diese Betriebsvereinbarung mehrheitlich ablehnen, spiegelt das Ergebnis der Betriebsratswahlen beim ATB unmissverständlich wieder. Zudem erfolgt mit dem Einsatz von nicht tarifgebundenen Fremdfirmen, die derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen, ein massiver Angriff auf die Sozialpartnerschaft der Bremischen Häfen. Stammbelegschaften sowie die Beschäftigten der Gesamthafenbetriebe (GHB) werden hierbei ausgebootet.
„Das können wir als AfA nicht hinnehmen“, so Wefer abschließend. „Deshalb werden wir am 25. Mai zahlreich erscheinen, mit Kolleginnen und Kollegen, die direkt betroffen sind. Es geht darum, die tarifgebundenen Arbeitsplätze zu sichern und die Sozialpartnerschaft zu wahren.“

18.05.2018 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

SPD Ortsverein Mitte nominiert ein starkes Team für die Wahlen 2019

 

Auf seiner Mitgliederversammlung am 17. Mai 2018 hat der Ortsverein Mitte seine Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen 2019 zur Stadtverordnetenversammlung und zur Bürgerschaft in Bremen nominiert.
Für die Stadtverordnetenversammlung stellt der Ortsverein Mitte fünf Kandidaten auf. Mit Fatih Baydemir, Fabian Vergil, Fabian Marx, Sönke Allers und Timo Hörske hat der Ortsverein eine breite Basis für den bevorstehenden Wahlkampf. Für die Bürgerschaft nominiert der Ortsverein Mitte vier Kandidatinnen und Kandidaten. Zwei junge Frauen, Janina Otto und Janina Brünjes, sowie zwei Männer, Alexander Jung und Vahit Kurutlu, werden für die Bürgerschaftswahlen antreten.


Zu Gast war Herr Robert Haase, Vorstand von Bremerhaven Bus. Die Mitglieder des Ortsvereins Mitte konnten die Gelegenheit nutzen, mit Herrn Haase über die neue Buslinie zwischen Fischereihafen und Überseehäfen zu diskutieren.


Janina Brünjes, stellvertretende Ortsvereinvorsitzende des Ortsvereins Mitte gratuliert den Nominierten des Ortsvereins: „Wir haben Mitte ein starkes Team für beide Parlamente in Bremerhaven und Bremen gebildet. Bedanken möchte ich mich bei Herrn Robert Haase für die ausführliche und interessante Diskussion über die neue Buslinie und den ÖPNV im Stadtteil. Der verbesserte ÖPNV mit der neuen Anbindung des Stadtteils an das Schaufenster Fischereihafen und den Überseehafen wird sowohl für die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Häfen als auch für Anwohner und Touristen eine wichtige neue Verkehrsmöglichkeit sein. Die Buslinie erhöht die Attraktivität einer verbundenen Wassermeile von Hafen zu Hafen und bedeutet auch eine Verknüpfung der Bestandteile der Wissenschaftswelt zwischen Hochschule und Thüneninstitut in Bremerhaven.“


Karin Treu, stellvertretende Ortsvereinvorsitzende Ortsvereins Mitte, meint dazu: „ Ich freue mich sehr, dass wir zahlreiche junge Kandidatinnen und Kandidaten zu einer Kandidatur für die bevorstehenden Wahlen gewinnen konnten. Gleichzeitig haben wir jedoch auch erfahrene Kandidaten mit an Bord. Wir sind sehr motiviert und freuen uns auf einen spannenden Wahlkampf. Mit der neuen Buslinie werden zusätzliche Arbeitsplätzegeschaffen, das ist positiv für Bremerhaven. Wir bedanken uns bei Herrn Haase für sein Engagement für die wichtige Infrastruktur der Zukunft. Die Buslinie bedeutet gleichzeitig für viele Menschen ohne eigenes Auto eine neue Jobperspektive durch die Anbindung an die Hafengebiete und den Fischereihafen.“

17.05.2018 in Lokal von Allforred

Ortsverein Lehe-Nord fordert 25 Plätze für PIA

 

Ortsverein Lehe-Nord fordert mindestens 25 Plätze für die praxisorientierte Ausbildung zur Erzieherin

In Bremerhaven schreitet der Kita-Ausbau stetig voran. Mit zunehmenden Kapazitäten werden auch zunehmend mehr Erzieherinnen gesucht. Die SPD Lehe-Nord fordert auf und unterstützt daher Ortsvereinsmitglied und Sozialdezernentin Claudia Schilling bei dem Bestreben, in Bremerhaven mindestens 25 Plätze zur praxisorientierten Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher einzurichten. Ebenso wollen wir den Teilnehmenden nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung eine Arbeitsplatzgarantie anbieten, um die Attraktivität des Arbeitsstandorts Bremerhaven für diese zu verbessern.

Jörg Zager, stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender in Lehe-Nord fordert eine Bezahlung der Teilnehmenden nach TVAöD: „Bisher werden den Schülerinnen und Schülern keinerlei Vergütung während ihrer Ausbildung gewährt. Diese sind so von Bafög bzw. einer Unterstützung durch die Eltern abhängig. Das ist ein untragbarer Zustand. Auch von einer Ausbildung muss man leben können. Dies wurde bereits in der Tarifrunde 2018 für den öffentlichen Dienst so vereinbart. In Bremen werden zum 01.08.2018 bereits 50 Plätze für diese Ausbildung angeboten.“

Sergej Strelow, Ortsvereinsvorsitzender in Lehe-Nord, ergänzt: „Die Idee, vermehrt stark gesuchte Berufe auch in Bremerhaven auszubilden, ist sehr zu unterstützen. Dazu gehört neben einem größeren Angebot und angemessener Bezahlung auch die Unterstützung der Berufsschulen als wichtigem Teil des dualen Bildungssystems. Gerade in Bereichen wie der Ausbildung von Erzieherinnen ist das Konzept der praxisorientierten Ausbildung eine gute Idee, um es jungen Menschen zu erleichtern, den sie interessierenden Ausbildungsweg einschlagen zu können. Gleichzeitig wird der Berufsweg für Bewerberinnen und Bewerber attraktiver.“