
In der NZ vom 7.9. „Konferenz mit Meerblick“, wird erwähnt, dass OB Schulz das Projekt Conference-Center durchgesetzt habe, auch gegen den anfänglichen Widerstand seiner Partei. Diese Aussage ist zumindest nur halb richtig.
Die erste Vorlage vom OB sah vor, dass das Risiko der Betreibung ohne zeitliche Begrenzung zum großen Teil auf die Stadt übertragen werden sollte. Dies ist von der SPD abgelehnt worden. „Von mir wurde vorgeschlagen, dem privaten Betreiber anzubieten, eine Gesellschaft zu gründen an der sich die Stadt befristet beteiligt und evtl. auftretende Verluste, nach oben begrenzt, für diese Zeit (5 Jahre) mit trägt.“ Erklärt der SPD Vorsitzende Siegfried Breuer. Der Betreiber hat dieses, für den städtischen Haushalt günstigere Modell, akzeptiert.