31.01.2020 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
In einer festlichen Feierstunde ehrte der SPD Ortsverein Schiffdorferdamm/Surheide/Bürgerpark Süd zusammen mit dem ehemaligen Staatssekretär Uwe Beckmeyer seine Jubilare für ihre 10jährige, 25jährige, 40jährige und 50jährigeMitgliedschaft in der Partei.
Politische Arbeit lebt von den Menschen, die sie machen. Deshalb ist es bewährte Tradition in der SPD, Parteimitglieder für ihre langjährige Treue zu ehren. Dieser Tradition ist der Ortsverein in einer festlichen Feierstunde am bei Kaffee und Kuchen in den Räumlichkeiten vom Sport- und Bürgertreff Surheide gefolgt.
Gemeinsam mit Uwe Beckmeyer begrüßte der Vorsitzende des Ortsvereins, Andreas Feddern jeden anwesenden Jubilar.
Die Jubilare des Ortsvereins sind:
• für 50 jährige Mitgliedschaft
Hans-Werner Busch, Siegfried Mollenhauer
• für 40 Jahre Mitgliedschaft
Ingrid Moschkau, Ralph Opitz
• für 25 Jahre in der SPD
Bernd Pieper, Heiko Taddicken, Thomas Meyer
• Für 10 Jahre Mitgliedschaft
Sven Riemenschneider, Silke Mollenhauer
Auf dem Foto sehen wir die anwesenden Jubilare mit Uwe Beckmeyer und dem Ortsvereinsvorsitzenden Andreas Feddern, sowie den stellv. Ortsvereinsvorsitzenden Horst Cordes von links nach rechts:
Uwe Beckmeyer, Ingrid Moschkau (40 Jahre), Thomas Meyer (25 Jahre), Hans-Werner Busch (50 Jahre), Heiko Taddicken (25 Jahre), Andreas Feddern, Horst Cordes, Silke Mollenhauer (10 Jahre), Siegfried Mollenhauer (50 Jahre)
31.01.2020 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
Erste Doppelspitze bei der Bremerhavener SPD
Der größter Bremerhavener Ortsverein strukturiert Vorstandsarbeit neu
Die turnusgemäßen Vorstandswahlen der Geestemünder SPD am Dienstag, dem 28. Jan. 2020 standen ganz im Zeichen einer Neuausrichtung und Organisationsreform. Und auch beim Generationswechsel kamen „Die Geestmünder“ ein großes Stück voran.
Der scheidende Vorstand hatte der Mitgliederversammlung vorgeschlagen die Satzung zu ändern und den OV zukünftig von einer Doppelspitze führen zu lassen.
Diese Satzungsänderung wurde einstimmig beschlossen.
Zur Wahl stellten sich Lisa Wittig und Selcuk Caloglu. Beide sind in den 1980er-Jahren geboren und zählen zu den jungen Hoffnungsträgern in der Seestadt-SPD. Und beide tragen auch schon kommunalpolitische Verantwortung.
Lisa Wittig gehörte der Stadtverordnetenversammlung (STVV) bis 2018 an. Aktuell ist sie Mitglied in der Bürgerschaftsdeputation für Klima, Umwelt, Landwirtschaft und Tierschutz.
Selcuc Caloglu ist seit der letzten Wahl STVV-Mitglied und dort u.a. Sprecher der Fraktion im Ausschuss „Arbeit, Soziales, Senioren/innen, Migranten/innen, Menschen mit Behin-derung“
Und auch bei den weiteren Wahlen stellte die MV die Signale auf Generationswechsel. Neue stell. Vorsitzende wurde Katrin Freemann (Jg.1986). Als Kassierer wurde Christian Stöckmann (Jg. 1977) gewählt.
Weiterhin gehören dem Vorstand Ingrid Berthold und Michael Ring als Schriftführer, sowie Gunda Böttger-Türk, Anita Matthiessen, Lars Harms-Ensink, Helmut Mitschlatis und Karlheinz Michen als Beisitzer an.
27.01.2020 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
Mit über 100 Gästen aus Wulsdorf und umzu wurde heute nach der traditionellen, schönen Grünkohlwanderung mit mehreren Stationen u.a. unser ehemaliger Stadtverordnetenvorsteher Artur Beneken für 50 Jahre Parteimitgliedschaft und unser Oberbürgermeister Melf Grantz für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Die Ehrungen wurden durchgeführt durch den Präsidenten des Bremer Senats, Andreas Bovenschulte und den Vorsitzenden der Wulsdorfer SPD, Bernd Felis.
Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit für den Austausch mit Vertretern der SPD und der Wulsdorfer Gesellschaft.
Auch in diesem Jahr ein voller Erfolg.
Die SPD ist in Wulsdorf in den nächsten Monaten mit den Wulsdorfer Bürgergesprächen auf dem Wochenmarkt unterwegs. Sprechen Sie uns an!
23.01.2020 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
Der SPD Ortsverein Geestemünde fordert die CDU - insbesondere Frau Schnittker - auf, das geplante Jugendcafé im Ortsteil Geestendorf nicht indirekt in Frage zu stellen. Vor allen Dingen nicht, da die CDU den Beschluss ein Jugendcafé einzurichten, mitgetragen hat. Dies führt nur zur Frustration und Verunsicherung bei den Beteiligten Akteuren im Stadtteil.
Wenn eine mittel- und langfristige Finanzierung nicht über Drittmittel ermöglicht werden kann, sehen wirdie Politik in der Pflicht, sich dafür einzusetzen, Mittel für ein Jugendcafé bereitzustellen. Man kann nichtan der einen Hand versprechen, gegen Jugendkriminalität vorgehen zu wollen und dann entsprechende präventive Angebote nicht zur Verfügung zu stellen, insbesondere bei Maßnahmen die Kinder und Jugendliche betreffen, geht es nicht nach dem „Ich-wünsch-dir-was-Prinzip“, sondern es handelt sich um kommunalem Daseinsvorsorge.
23.01.2020 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven
Günthner: „Wir brauchen keine Stichworte“
Bremerhaven. Mit Befremden hat Bremerhavens SPD-Vorsitzender Martin Günthner auf die Pläne der Bremer Grünen reagiert, die Stellplatzverordnung auch in Bremerhaven reformieren zu wollen: „Bremerhaven ist keine Bremer Kolonie und das bleibt auch so – entsprechend können wir derartig übergriffiges Einregieren nur zurückweisen: Was wir zu entscheiden haben, entscheiden wir selbst – ohne Bedarf an bremischen Stichwortgebern.“ Die Grünen planen, bei Neubauvorhaben weniger Autoparkplätze auszuweisen. Gleichzeitig sollen laut Grünen-Verkehrspolitiker Ralph Saxe klimaschonende Maßnahmen wie Fahrradstellplätze verpflichtend vorzugeben.
Günthner sagte, eine 1:1-Übertragung solcher Pläne von Bremen auf Bremerhaven sei unsinnig: „Unsere Innenstadt hat keine Neubaugebiete. Au-ßerdem haben wir innerstädtisch im Ortsgesetz damals die Stellplatzordnung um 50 Prozent reduziert.“ Sonst sei eine Bebauung des Neuen Hafens gar nicht möglich gewesen. Die aktuelle Meinungsäußerung sei leider ein neues Beispiel für grünbremischen Mumpitz ohne Sach- und Fachkenntnis von Bremerhaven.“
In der Sache ergänzte Günthner, die SPD habe auf ihrem Arbeitsparteitag am 11. Januar eine Reihe von Beschlüssen gefasst, die wichtige Mosaiksteinchen dazu seien, Bremerhavens Image als Klimastadt zu festigen: So forderten die Sozialdemokraten ein Konzept zum flächendeckenden Aufbau einer Ladeinfrastruktur: Darüber hinaus soll der Magistrat bei gewerblichen Neubauten oder Ersatzbauten die Stellplatzverordnung so anpassen, dass bei Ansiedlungen mit Zu- und Abgangsverkehr eine Ladesäule errichtetet werden muss. Desweiteren macht sich die Bremerhavener SPD für die Einrichtung eines Topfes mit Mitteln zur Verbesserung von Radwegen stark, die ein Beirat auf Bürgeranregungen hin veranlassen soll. Auch der Anteil an begrünten Dach- und Freiflächen soll nach dem Willen der Seestadt-SPD erhöht und über ein Ortsgesetz festgeschrieben werden. „Und schließlich haben wir als SPD beschlossen, bei der Entwicklung des früheren Leher Kleingartengebiets „Ackmann“ zu einem Wohngebiet umfassende ökologische Kompensationsmaßnahmen vorzunehmen und über verbindliche Regelungen Schotter- oder Steingärten auszuschließen“, so Günthner.