01.03.2019 in Wahlkampf von SPD Bremerhaven
“Frauen werbt und wählt, jede Stimme zählt, jede Stimme wiegt, Frauenwille siegt!“ Elly Heuss-Knapp
Zum Wahl-Speeddating, veranstaltet von der ZGF-Büro Bremerhaven, der Landeszentrale für politische Bildung Bremerhaven und der Volkshochschule Bremerhaven, haben sich Vertreterinnen und Vertreter der politischen Parteien im Ella-Kappenberg-Saal der Volkshochschule eingefunden.
Im Rahmen der Veranstaltung haben sich die Kandidaten und Kandidatinnen zur Wahl der Bremischen Bürgerschaft und der Stadtverordnetenversammlung den Fragen der Bürgerinnen gestellt.
Die SPD war vertreten durch Janina Brünjes, Jörg Zager, Katja Reimelt und Lisa Wittig.
28.02.2019 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven
Fatih Kurutlu und Janina Brünjes von der Bremerhavener SPD sowie der AWO-Vorsitzende Uwe Lissau nutzten heute die Gelegenheit, den Absolventen einen guten Start in das Berufsleben zu wünschen. Wir freuen uns, dass die Absolventen sich für den Beruf der Altenpflege entschieden haben. Sie gehören zu den Fachkräften, denen von unserer Seite ein großer Respekt und Wertschätzung für ihre Arbeit entgegengebracht wird.
Wir wünschen viel Erfolg im Berufsleben!
28.02.2019 in Ortsverein von Allforred
Auf Vermittlung von Jörg Zager, stellv. Vorsitzender der SPD Lehe-Nord, wurden im Vorstand des Bauernhausvereins e.V. die Förderungsmöglichkeiten im Rahmen der Neuregelungen im SGB II (Teilhabechancengesetz) erörtert.
Als fachkundige Gäste waren Mitarbeiter des Jobcenters Bremerhaven anwesend.
Der Bauernhausverein e.V. benötigt dringend Unterstützung bei der Pflege und Unterhaltung der historisch wertvollen Liegenschaften mit dem Marschenhaus, der Geesthofanlage und der Bockwindmühle im Speckenbütteler Park.
Peter Hebel, Vorsitzender, freut sich über die Möglichkeiten des Teilhabechancengesetzes. Bietet es doch die Chance Langzeitarbeitslose in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis zu bringen und gleichzeitig die im Bauernhausverein sowohl die ehrenamtlich Engagierten als auch die Verwalter im erheblichen Maß zu entlasten.
Nun gilt es die nächsten Schritte zu veranlassen.
26.02.2019 in Aktuelle Meldung von Allforred
Am gestrigen Montag, den 25.02.2019, haben wir die Eröffnung des "Pop-Up Store Solidarity" besucht.
Eine bunte Mischung aus SchülerInnenbands, VertreterInnen aus Politik, Jugendverbänden und Verwaltung sowie Interessierten wohnten der lauten und bunten Eröffnung bei. Nach einer Eröffnungsrede durch Mario Favari, Vorsitzender des Stadtjugendrings und Sönke Helms, Stadtjugendreferent des Stadtjugenddienstes, nutzte Jugenddezernentin Claudia Schilling die Gelegenheit, die Bedeutung des Einsatzes gegen Rechtsextremismus zu betonen und sich bei den zahlreichen Verbänden und Akteuren des Organisationsteams zu bedanken.
Jörg Zager, Janina Brünjes, Claudia Schilling und Sergej Strelow von der SPD konnten sich von den zahlreichen geplanten Aktionen und Ausstellungen im Pop-Up Store der Springflutaktion der Stäwog Bremerhaven überzeugen. Wir sagen: Weiter so!
Mehr Informationen gibt es hier: https://popupthesolidarity.de
24.02.2019 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven
Ruser: Vom inklusiven Denken profitieren wir alle
Am 24. Februar 2009 wurde das „Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung der Vereinten Nationen“ (Kurzform UN-Behindertenrechtskovention, UB-BRK) in Deutschland ratifiziert. Darin wurden die bislang existierenden Menschenrechtsabkommen aus der Perspektive von Menschen mit Behinderung konkretisiert. Die UN-BRK stellt die Pflichten der Staaten heraus, die bestehenden Menschenrechte für alle Menschen vollumfänglich zu gewährleisten. Aufgabe aller Menschenrechtskonventionen ist das Empowerment der Menschen, indem die Rechte auf Selbstbestimmung, Diskriminierungsfreiheit und volle gleichberechtigte Teilhabe geltend gemacht und durchgesetzt werden.
Susanne Ruser, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv für Menschen mit Behinderung in Bremerhaven: „Erst vor wenigen Tagen hat das Bundesverfassungsgericht richtungsweisend entschieden: Niemand darf wegen seiner Behinderung pauschal von Wahlen ausgeschlossen werden. Wir müssen nun politisch dafür sorgen, dass wir dort, wo es möglich ist, so schnell wie möglich auch bei den Wahlen Teilhabe ermöglichen.“
Mit der einstimmigen Verabschiedung des Lokalen Teilhabeplans am 4. Dezember 2014 in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung wurde zugleich die Grundlage für den Inklusionsbeirat gefasst und ein entsprechendes Ortsgesetz beschlossen. Der Inklusionsbeirat ist ein Gremium, das die Interessen der rund 23.000 Menschen mit Behinderung in Bremerhaven vertritt.
Uwe Parpart, Stadtrat für Menschen mit Behinderung, zieht nach 10 Jahren UN-BRK ein durchwachsenes Fazit: „Manche dachten bei der Beschlussfassung über den Lokalen Teilhabeplan, das sei sowas wie eine Schlussakte, zum Abheften und gut ist. Tatsächlich aber ist es ein umfassender Handlungssauftrag und wir müssen noch viel dafür tun, dass sich im Bewusstsein aller verfestigt, dass auch diese Veränderung im Kopf beginnt und vor dem Geldbeutel nicht Halt machen darf.“
Susanne Ruser macht abschließend deutlich, dass die Wahrung der Rechte von Menschen mit Behinderung auch für die gesamte Gesellschaft einen Mehrwert habe: „Wenn wir Barrieren abbauen und Zugangshindernisse gleich welcher Art
gar nicht erst entstehen lassen, haben alle was davon. Jeder und jede freut sich darüber, wenn in allen Lebensbereichen das Leben durch die Vermeidung und den Abbau von Barrieren einfacher wird. Wir als Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv treten dafür ein, dass wir auch in den gegenwärtig laufenden Abstimmungen für unsere Wahlprogramme in Stadt und Land festhalten, dass die Barrierefreiheit noch mehr zum Roten Faden unseres Miteinanders in allen Lebensbereichen wird.“