08.01.2019 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Günthner: Wir verurteilen den Anschlag auf Frank Magnitz

 

Der Vorsitzende der Bremerhavener SPD, Senator Martin Günthner, hat den Anschlag auf den Bremer AfD-Vorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz vom 7. Januar 2019 verurteilt. Günthner sagte, Gewalt in der politischen Kontroverse sei nicht hinnehmbar – gegen niemanden und von niemandem. Das gelte unabhängig von den politischen Koordinaten. Günthner sagte, er wünsche Magnitz eine rasche und vollständige Genesung. „Die zuständigen Behörden werden alles dafür tun, um den oder die Täter zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen“, so der SPD-Vorsitzende.

05.01.2019 in Überregional von Allforred

Allforred kommentiert: Die Region hat eine schlagkräftige Wohnungsgesellschaft

 
Jörn Hoffmann, Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung

Bürgermeister Thorsten Krüger gab heute in der NZ für Geestland und der von ihm eingegrenzten Region viele gute Impulse! Wir können unserem Genossen im Langener und Bederkesarer Rathaus in vielen Dingen nur unterstützen und auffordern, ebenfalls über die Landesgrenzen zu schauen. Zum Beispiel, um zu erkennen, daß eine Wohnungsgesellschaft für den Bereich Geestland zu kurz gesprungen ist. Wir haben in Bremerhaven die Städtische Wohnungsgesellschaft (Stäwog) mit all ihren Projekten und Erfahrungen. Nutzt man diese Kompetenz für Bremerhaven und Geestland gemeinsam, haben alle in der Region, die Thorsten Krüger so am Herzen liegt, etwas davon. Wir sagen in Richtung Geestland - gemeinsam sind wir stark! 

24.12.2018 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

SPD Bremerhaven

 

22.12.2018 in Ortsverein von Allforred

Stadtrat Jörn Hoffmann informiert: Sachstand Feuer- und Rettungswache Überseehafen

 

Über die Weihnachtsfeiertage informieren wir über die nächsten Projekte Anfang 2019. Den Anfang machen wir mit der Feuerwache Nord.

Der Ausschuss für Öffentliche Sicherheit wurde bereits vor einem Jahr informiert, dass sich der Magistrat auf ein Grundstück im stadtbremischen Überseehafengebiet als Standort für die neue Wache Überseehafen festgelegt hat. 

Seestadt Immobilien und die Feuerwehr wurden damals beauftragt, mit bremenports entsprechende Gespräche aufzunehmen. Seitens der Beteiligten bremenports, Seestadt Immobilien und der Feuerwehr wird als Bauträgermodell die Kompletterstellung der Feuer- und Rettungswache Überseehafen über bremenports einschließlich einer Vorfinanzierung und der (Teil)-Refinanzierung über Mieten/ anzupassende Hafenverträge priorisiert. 

Nach gegenwärtigem Stand muss noch die Akquise von Ausgleichsflächen (Waldflächen) und die Untersuchung des Baugrundes erfolgen. 

Es müssen weiter noch Vorabstimmungen mit dem zuständigen Planungsamt und den Fach- und Zulassungsbehörden unter Federführung von bremenports  über die vorhandene Festsetzung des Bebauungsplanes 1981 sowie das notwendige Zulassungsverfahren zum Bau in diesem stadtbremischen Bereich durchgeführt werden. 

Der Magistrat hat nun hierzu entschieden, dass der Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilie in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr die notwendigen weiteren Vorbereitungen für die politischen Beschlussfassungen im 1. Quartal 2019 erarbeitet.

19.12.2018 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

Frauenmahl mit Verleihung der Roten Frau

 

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Bremerhaven (ASF) hat am vergangenen Sonntag zum traditionellen Bremerhavener Frauenmahl mit Labskausessen am Gründungstag des ältesten Arbeitervereins von 1866 in Geestendorf geladen. Verbunden mit dem Essen war die Verleihung der Roten Frau an eine ehrenamtlich Engagierte. In diesem Jahr wurde die Laudatio und Preisübergabe an eine Ehrenamtliche aus dem Kreis der Familienzentren von Stadträtin Dr. Claudia Schilling übernommen.

Die diesjährige Preisträgerin ist Daniela Schlüter, eine ehrenamtich Engagierte aus dem ersten Bremerhavener Familienzentrum in der Braunstraße. Frau Schlüter engagiert sich fast täglich vor Ort, begleitet bspw. die Krabbelgruppe als Rettungsschwimmerin ins Schwimmbad, hilft bei der Essensausgabe und bei vielen weiteren Projekten und lässt sich zudem aktuell als Betreuungskraft an Grundschulen ausbilden, um ihre stetige Hilfe auf fachliche Beine zu stellen. Nachdem sie und ihre 3 Kinder im Familienzentrum aufgefangen wurden, ist sie heute erfreut sich selbst für andere Familien einsetzen zu können und ein Stück der Geborgenheit vor Ort weitervermitteln zu können. 

 

„Familienzentren sind Orte der Begegnung. Hier findet jede Besucherin und jeder Besucher Leiterinnen und Ehrenamtliche mit Herz und Verstand, die jederzeit helfend zur Seite stehen und den eigenen Familienkreis mit viel Engagement erweitern. Gerade der familiäre Zusammenhalt der regelmäßig vor Ort Teilnehmenden ist Garant für den präventiven Ansatz der Familienarbeit im Stadtteil.“ stellt Vorsitzende Sabrina Czak fest. 

„Mit der Ehrung einer Ehrenamtlichen aus dem Kreis der Familienzentren möchten wir unseren großen Dank an alle Engagierten hier vor Ort aussprechen und nochmals ein Zeichen für unsere politische Forderung setzen, dass Familienzentren gestärkt und ausgebaut werden müssen. Vor allem die Finanzierung der Familienzentren muss unbedingt umgestaltet werden.“ erklärt Sabrina Czak weiter.

 

Foto: Antje Schimanke