04.09.2018 in Aktuelle Meldung von Allforred

Allforred: Badeverbot in der Weser notwendig

 

Unsere Ortsvereinsmitglieder, Martina Kirschstein-Klingner und Jörn Hoffmann waren diese
diese Woche bei einer durch die Feuerwehr Bremerhaven initiierten Rettungsübung mit der DGzRS , DLRG, Feuerwehr Bremerhaven, Wasser- und Schifffahrtsamt auf der Weser.


Für unseren Stadtrat Jörn Hoffmann ist die inhaltliche Position unverändert: „Es ist gesetzlich nicht geregelt, wer für die Rettung von Menschen in der Weser zuständig ist. Also gibt es auch für eventuell Badende in der Weser keine Versicherung! Auch müssen wir gemeinsam die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner davor schützen, unvorbereitet ihr eigenes Leben dafür einzusetzen um Hilfe leisten zu wollen, obwohl die Feuerwehr nicht zuständig ist, nicht ausgebildet und technisch nicht ausgerüstet ist. Solange nicht geregelt ist, wer den Wasserrettungsdienst – rund um die Uhr – mit entsprechender Qualität und schneller Hilfsfrist wahrnimmt, darf das Band in der Weser nicht toleriert werden“.


Für unsere SPD Sprecherin im Ausschuss für Öffentlich Sicherheit, Martina Kirschstein- Klingner, ist die Position klar und deutlich: „ Mit mir wird es kein Baden in der Weser geben und für die Stellen, wo durch EU-Gesetzgebung unverantwortlich noch gesetzlich toleriert gebadet werden darf, muss dringend ein Verbot durch die entsprechenden Gremien beschlossen werden. Allein in diesem Sommer sind in der Weser beim „Café Sand“ in Bremen bei wesentlich geringerer Strömung zwei Kinder ertrunken. Das darf nie wieder passieren. Ich will nicht dafür verantwortlich sein, wenn ein Schwimmer am Weserstrandbad verunglückt“.

31.08.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

SPD bei Eröffnungsfeier des Familienzentrums Geestemünde zahlreich vertreten

 

Nach unermüdlichem Einsatz ist seit dem 01.08.2018 in der Georgstraße in Geestemünde ein Familienzentrum aktiv. Neben einem Elterncafé umfasst das Angebot eine Baby-Krabbelgruppe für Eltern mit Kindern unter 2 Jahren, eine Kleine Nähstube, das Interkulturelles Frühstück und Bastel- und Spielaktivitäten. Für ältere Kinder findet einmal pro Woche eine Hausaufgabenbetreuung sowie eine Fußballgruppe auf dem Fußballplatz am Holzhafen statt. Zahlreiche Vertreterinnen der SPD konnten sich auf der heutigen Eröffnungsfeier das Angebot von der Leiterin des Familienzentrums, Frau Mona Bliefernicht-Kaya, zeigen lassen. Wir wünschen viel Erfolg!

30.08.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Welt: Timke macht sich strafbar und kritisiert die Staatsanwaltschaft und Justizsenator

 

Timke macht sich strafbar und kritisiert die Staatsanwaltschaft und Justizsenator
Die Opferrolle übernehmen anstatt Einsicht zu zeigen demaskiert den Rechtspopulisten. 


Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Holger Welt ist empört über das fehlende Rechtsempfinden des Abgeordneten Timke von den BiW, der einen aktuellen Haftbefehl auf Facebook gepostet hat.
„Der eigentliche Skandal liegt in Sachsen – in der Tatsache, dass hier Staatsbedienstete offenbar mit organisierten Neonazis zusammenarbeiten, und in der Tatsache, dass der Haftbefehl geleakt und genutzt wurde, um die Stimmung in Chemnitz weiter anzuheizen und rechte Propaganda zu betreiben”, sagt der Sozialdemokrat. „Mir ist auch nach der Erklärung von Jan Timke nicht klar, warum er diesen Haftbefehl veröffentlicht und was er damit bezweckt hat. Es ist aber doch völlig klar: Jeder, der den Haftbefehl verbreitet, gießt weiteres Öl in ein Feuer, das in Sachsen schon lichterloh brennt.“

Welt weist zudem Timkes Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft und den Justizsenator zurück: „Die Staatsanwaltschaft arbeitet unabhängig. Eine Handlung zu begehen, von deren Strafbarkeit man als Parlamentarier und Polizeibeamter  durchaus hätte wissen können, und dann eine politische Motivation hinter den Ermittlungen und dem von einem Gericht erlassenen Durchsuchungsbeschluss zu unterstellen, ist eine Misstrauenserklärung gegenüber dem Rechtsstaat. 
Ich habe volles Vertrauen in die Justiz, dass diese die Handlungen von Herrn Timke angemessen bewerten wird.“ 


„Herr Timke hat Staatsanwaltschaft und Richter oft scharf kritisiert, weil ihm die Urteile zu milde sind. Jetzt drücke ich ihm die Daumen, dass sie seine Kritik aufnehmen und seinem Wunsch entsprechend reagieren“

29.08.2018 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Einladung zum Bremerhaventag

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

der alljährliche Bremerhaventag steht bald wieder vor der Tür. Die Bremerhavener SPD bietet auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Stände und Attraktionen an.

 

Wir freuen uns, Sie am Samstag, den 8. September 2018, ab 10:30 Uhr vor der Großen Kirche in der Bremerhavener Innenstadt begrüßen zu dürfen. Gerne kommen wir mit Ihnen bei einem vielfältigen Angebot an Speisen und Getränken ins Gespräch und informieren Sie über unsere politische Arbeit.

 

Als prominente Gäste sind u.a. Carsten Sieling, Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen und Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen angekündigt.

 

Für unsere kleinen Gäste bieten wir spannende Aktionen wie eine Hüpfburg und Wasserspiele an.

 

Die Bremerhavener SPD freut sich auf zahlreiche Besucher aus Bremerhaven und Umzu.

22.08.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Böschen begrüßt Vorschlag des Arbeitsressorts zu Aufstiegsfortbildungen

 

In Bremen sollen Aufstiegsfortbildungen künftig breit gefördert werden. Das geht aus einem Bericht hervor, der heute in der Deputation für Wirtschaft, Arbeit und Häfen beraten wurde. Die Deputation hat beschlossen, der Bürgerschaft zu empfehlen, den Arbeitssenator mit der Erarbeitung eines entsprechenden Konzeptes zu beauftragen.

„Der Bericht gibt einen guten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zur Förderung fortbildungswilliger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, sagt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Sybille Böschen, und begrüßt das Fazit, das das Arbeitsressort zieht. „Die klare Empfehlung ist, dass in Bremen künftig alle Aufstiegsfortbildungen gefördert werden sollen und nicht nur Handwerksmeister, wie CDU und FDP dies nach niedersächsischem Vorbild in ihrem Antrag gefordert haben. Diese Empfehlung unterstützen wir unbedingt, denn sie entspricht auch unserer politischen Forderung.“

Die Gründe für diese Entscheidung gingen ebenfalls aus den Fakten des Berichts hervor. „Eine ausschließliche Förderung von Handwerks-Meisterprüfungen würde aufgrund der Wirtschaftsstruktur im Land Bremen nur eine kleine Gruppe betreffen und einen Großteil der Absolventinnen und Absolventen von Aufstiegsfortbildungen nicht berücksichtigen“, erklärt Böschen. „Es ist also eine Frage der Gleichbehandlung und der Gerechtigkeit, eine möglichst große Gruppe in den Genuss dieser Förderung kommen zu lassen.“

Zudem sei eine entsprechend breite Aufstellung der Förderung auch eine Frage der Gleichstellung von Frauen, so die Sozialdemokratin weiter. „Aus dem Bericht geht hervor, dass der Meistertitel als Prämiengrundlage dazu führen würde, dass nur zehn Prozent der Anspruchsberechtigten weiblich wären. Aus unserer Sicht ist es also unerlässlich, auch die Fortbildungen in jenen Bereichen zu fördern, in denen nach wie vor in erster Linie Frauen arbeiten, wie zum Beispiel in der Pflege und in Erziehungsberufen. Dies ist auch deshalb wichtig, weil gerade in diesen Bereichen Fachkräfte dringend gebraucht werden, die auch Leitungsaufgaben übernehmen können. Eine Förderung sollte also auch diese Berufsfelder berücksichtigen. “

Böschen abschließend: „Wir begrüßen, dass das Ressort ein entsprechendes Konzept für eine breit aufgestellte Aufstiegsförderung erstellen will und werden dem in der Bürgerschaft zustimmen. Ich hoffe, dass wir damit schnell vorankommen und die Förderung auf den Weg bringen können. Denn nicht zuletzt wäre dies auch ein wichtiger Beitrag, um den Standort Bremen noch attraktiver zu machen.“