07.04.2017 in Ortsverein von Allforred

5for-red meint dazu:

 

Was wollen die Bremer Gerichte? - OTB darf in Bremerhaven nicht kommen?

Alle umweltrelevante Themen haben nicht zu dieser Entscheidung des Baustopp geführt, sondern ausschließlich, dass das Gericht die wirtschaftliche Notwendigkeit nicht erwartet. Richter ohne betriebs-wirtschaftlicher oder volkswirtschaftlicher Ausbildungen und ohne Rücksprache mit den entsprechenden Fachleuten.

Belastet wird mit dieser Entscheidung nicht die Landeshauptstadt Bremen, sondern die Seestadt Bremerhaven! Bremen wird nur sich entwickeln können, wenn es auch der Schwesterstadt Bremerhaven gut geht.

Welche Alternative zum OTB hat nun Bremen für die Seestadt parat? Unser Wirtschaftssenator Martin Günthner erfährt alle Unterstützung von 5for-red die Interessen des Landes Bremen und damit auch Bremerhaven zu vertreten! Auch wenn buten&binnen am 6.4.2017 einen anderen Eindruck vermitteln wollte. Eben auch ein Bremer Sender!

#Bremerhaven #5forred

31.03.2017 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

Geestemünder SPD Ortsverein ist empört: Die DB lässt die Bahnhofshalle verkommen

 
Foto: OV Geestemünde - Hauptbahnhof

SPD-Vorsitzender Karlheinz Michen: Die Bahn muss sofort Reinigung durchzuführen

Wenn es stimmt, dass der erste Eindruck entscheidend ist, dann hat die Stadt Bremerhaven bei Bahnreisenden eigentlich keine Chance. Denn sobald diese Besucher von den Bahnsteigen in die Bahnhofshalle kommen erwartet sie dort ein wirklich schrecklicher Anblick.

Wohin die Besucher in der Bahnhofshalle blicken, überall sehen sie massive Verschmutzungen durch Taubenkot. Die Vögel sitzen überall und ungestört, denn Taubenabweiser sind bei der DB wohl komplett unbekannt. Nicht ein einziger ist in der Bahnhofshalle zu finden. Eine große Investition wäre es auch nicht. Denn Taubenabweiser sind schon für unter 10 € zu bekommen. Doch ohne diese Schutzmaßnahme sitzen die Tauben auf allen Simsen und Mauervorsprüngen und koten diese voll.

Der Geestemünder SPD-Ortsverein ist über diese Gedankenlosigkeit der DB-Verantwortlichen empört. Die Mitglieder des Ortsvereins stellen dazu in der Sitzung am 29.03.2017 fest:

Erst 2011 wurde die Bahnhofshalle nach umfangreichen Sanierungs-arbeiten wieder eröffnet. Dabei wurden im Denkmalgeschützen Bahnhofsgebäude sogar der Figurenschmuck aufwendig  reproduziert. Diese Sanierung der Bahnhofshalle hat fast 1,5 Mio € gekostet. Rund 600.000 € davon hat Bremerhaven dazu gegeben. Und nun kümmern sich die DB-Verantwortlichen nicht drum und die Halle verkommt.

Gemeinsam mit der SPD-Fraktion in der STVV fordern wir die DB zur sofortigen Durchführung einer Grundreinigung, sowie zum Anbringen von ausreichend Taubenabweiser auf.

Gleichzeitig bitten wir die Fraktion auch den Bremerhavener Bundestagsabgeordneten Uwe Beckmeyer über diesen Skandal zu informieren. Wir hoffen, dass er als Mitglied im DB-Aufsichtsrat vielleicht die Möglichkeiten hat, eine schnelle Besserung zu erreichen.

Viele Kreuzfahrtreisende und Urlauber kommen mit der Bahn nach Bremerhaven. Mit diesem „ersten Eindruck“ wird die Chance auf weitere Besuche bestimmt nicht erhöht.

28.03.2017 in Ortsverein von Allforred

Hinweis auf Veranstaltung SCIENCE meets BUISINESS (SmB)

 

5for-red Termin (Hinweis):

Am Dienstag, den 2. Mai 2017 findet die dritte Veranstaltung im Rahmen des neuen MultiCluster-Netzwerkes „SCIENCE meets BUSINESS (SmB)” an der Hochschule Bremerhaven zum Thema „Life Science/Biotechnologie” mit unserem Bürgermeister Carsten Sieling statt.

Der Fokus des Abends ist die Hochschule Bremerhaven als Motor für Innovation im Life Science-Cluster sowie als Technologie-Pionier im Nordwesten. Weiterhin der exzellente Nachwuchs durch Beteiligung der Studierenden an der Forschung.

Das MultiCluster-Netzwerk SmB an der der Hochschule wird in Form einer Private Public Partnership (PPP) organisiert und über Partnerschaften finanziert.

Das SmB-Team besteht aus Prof. Dr.-Ing. Peter Ritzenhoff (Rektor), Dipl.-Ing. Hansjörg Troebner (SmB-Initiator, Ehrenbürger, Berater u. Lehrbeauftragter der Hochschule), Prof. Dr. Carsten Harms (Lt. Biamol, Forschungsbeauftragter) und dem Dipl.-Designer Uwe Schendel (SmB-Initiator).

Aus diesem Grunde laden wir Euch herzlich zur dritten Veranstaltung ein. Weiterhin bedanken wir uns bei allen ReferentenInnen, PartnernInnen, UnterstützerInnen und dem Hochschul-Team.

24.03.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

Neuwahl der Arbeitsgemeinschaft „Selbst aktiv“ im Unterbezirk Bremerhaven

 
Uwe Parpart wurde erneut zum Vorsitzenden gewählt

Die Arbeitsgemeinschaft „Selbst aktiv – Netzwerk behinderter Menschen in der SPD“ versteht sich als behindertenpolitischer Teil der SPD und arbeitet schon seit zwei Jahren in vielen Bezirken und Unterbezirken bundesweit.
 
Am 16.03.2017 fand mehr als zwei Jahr nach der Gründung die Wahlversammlung statt. In der AG „Selbst Aktiv“ arbeiten Mitglieder und nicht Mitglieder der SPD mit, die sich vorwiegend als politische Lobby für Behindertenpolitik innerhalb der SPD verstehen.
 
„Eine solidarische Bürgergesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie Menschen mit Behinderungen Chancengleichheit und die gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht.“ Dieser Programmsatz aus dem Hamburger Programm der SPD steht zentral für die Zielsetzung dieser neuen Arbeitsgemeinschaft. Emanzipation, soziale Teilhabe und soziale Sicherung sind die drei Säulen der praktischen Sozialpolitik der SPD.
 
Um soziale Teilhabe geht es auch bei der Arbeit der Arbeitsgruppe „Selbst aktiv“ innerhalb des SPD-Unterbezirks Bremerhaven. Inhaltlicher Schwerpunkt der Sitzung die Vorstellung des Projektes „Kultur Haven“ der Le-benshilfe Bremerhaven durch Frau Martina Löwner.
 
Rolf Flathmann (stellvertr. Bundesvorsitzender der Lebenshilfe) stellte das neue Bundesteil-habesetz (BTHG) vor und betonte die notwendige Novellierung durch eine neue Bundesre-gierung. Die AG beschloss daraufhin einen umfangreichen Antrag zu dieser Thematik der zum Programmparteitag der Bundes SPD weitergeleitet werden soll.
 
Vor den Neuwahlen wurde der umfangreiche Rechenschaftsbericht der AG aufgerufen aus dem die Schwerpunkte der erfolgreichen Arbeit hervorgehen.
 
„Die AG „Selbst Aktiv“ ist die einzige politische Kraft in Bremerhaven, die, die Belange behinderter Menschen über die SPD in die Kommunalpolitik einbringt“ so der Vorsitzende Uwe Parpart.
 
Zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft wurde Uwe Parpart wiedergewählt, zur stellvertretenden Vorsitzenden wurden Petra Jäschke, Susanne Ruser und Martina Löwner gewählt. Heima Schwarz-Grothe stellte sich als Schriftführerin zur Verfügung.
 
Alexander Jung, Harald Metzdorf, Silvana Nowacki, und Marcel Wölk  arbeiten als Beisitzer im Vorstand von „Selbst Aktiv“ mit.

17.03.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

„Die Heuschrecken sind zurück!“

 

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Bremerhaven kritisiert geplanten Stellenabbau bei Senvion scharf

Uwe Schmidt, Vorsitzender der AfA der SPD Bremerhaven und Direktkandidat der SPD für den Wahlkreis 55 kritisiert die Entscheidung des Windkraftherstellers Senvion, seine Rotorblattfertigung in Bremerhaven zum Herbst diesen Jahres zu schließen scharf: „Die Heuschrecken sind zurück! Der angekündigte Stellenabbau bei Senvion in Bremerhaven bekommt durch die Tatsache, dass die Finanzinvestoren das Unternehmen in den kommenden Tagen an die Börse bringen will eine völlig neue Bedeutung.“

Hochqualifizierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern werde die berufliche Perspektive aufgekündigt und gleichzeitig knallen bei Centerbridge und Arpwood die Sektkorken, so Uwe Schmidt und weiter: „Wenn man die Aussagen von Senvion-Chef Geißinger zum geplanten Börsengang liest, fragt man sich, warum ein „Cash generierendes“ Unternehmen auf „Wachstumskurs“ so agiert, wie in Bremerhaven grad der Fall.“

Es sei höchste Zeit, dass hier von Seiten des Gesetzgebers stabile Leitplanken eingezogen werden, um Investmentfonds wie Centerbridge die Grenzen aufzuzeigen. Die Zukunft hunderter Beschäftigter und deren Familien muss schwerer wiegen als die Profitgier – dies politisch umzusetzen obliegt einer SPD-geführten Bundesregierung nach dem 24. September 2017.