Geestemünde-Süd / Grünhöfe

Herzlich willkommen

auf den Internetseiten des SPD Ortsvereins Geestemünde-Süd / Grünhöfe.

Wir setzen uns für die Stadtteile Geestemünde-Süd und Grünhöfe ein und sind für Sie da. Sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir wollen wissen, wo Ihnen der Schuh drückt und über Lob freuen wir uns natürlich auch.

Wollen Sie uns persönlich kennen lernen? Dann kommen Sie doch bei einem unserer Termine vorbei. Jeder und jede ist herzlich eingeladen, vorbeizuschauen - auch ohne Parteibuch.

Herzlichst

Herta Schneider
Vorsitzende des Ortsvereins Geestemünde-Süd / Grünhöfe

 

25.02.2021 in Überregional von SPD Bremerhaven

SPD Lehe begrüßt Umgestaltung des Leher Bahnhofs

 

Awiszus: „Jede Barriere weniger ist ein Plus für den Standort“
 
Bremerhaven, 25.02.2021. „Wir freuen uns, dass der Leher Bahnhof eines von 50 Projekten ist, das im Rahmen einer bundesweiten Investitionsoffensive des Bundesverkehrsministeriums mittelfristig barrierefrei gestaltet wird“, kommentiert der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Lehe, Swen Awiszus, eine entsprechende Mitteilung des heimischen Bundestagsabgeordneten Uwe Schmidt. Bis 2026 soll danach der barrierefreie Umbau des Bahnhofes erfolgen.

 

Für die Leher SPD gewinnt der Bahnhof im Ortsteil Klushof durch den geplanten Umbau erheblich an Nutzungsqualität: „Zahlreiche Pendlerinnen und Pendler nutzen jeden Tag den Bahnhof und wir wissen, dass es noch mehr sein könnten, wenn entsprechende bauliche Veränderungen geschaffen werden“, so Awiszus. Dazu gehöre unter anderem eine behindertenfreundliche Toilette, deren Fehlen schon vielfach bemängelt wurde. Grundsätzlich, so der Vorsitzende des SPD Ortsvereins, gelte aber, dass jede Barriere weniger ein Plus sei für den Standort.

 

Die anstehenden Umbau-Arbeiten am Leher Bahnhof und die nachhaltigen Investitionen in die dortige Infrastruktur sind aus Sicht des Ortsvereins ein wichtiges Signal für das Klushof-Quartier.

24.02.2021 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Bremerhavener SPD gratuliert Menorah-Gemeinde

 

Günthner: „Anerkennung stärkt Vielfalt jüdischen Lebens“ - Magistrat muss Gemeinde bei der Raumsuche unterstützen

Bremerhaven. Bremerhavens SPD-Vorsitzender Martin Günthner hat der jüdischen Menorah Gemeinde zur offiziell anerkannten Mitgliedschaft im weltweiten Dachverband „Union Progressiver Juden“ gratuliert: „Bremerhaven kann stolz darauf sein, zwei jüdische Gemeinden zu haben. Die Anerkennung der liberalen jüdischen Gemeinde stärkt die Vielfalt jüdischen Lebens in unserer Stadt. Die SPD steht im engen Schulterschluss mit den in unserer Stadt lebenden Jüdinnen und Juden.“

Guenthner_2019

Der SPD-Politiker erklärte, Sichtbarkeit von Glauben sei ein Zeichen für Weltoffenheit – ein Attribut, das Bremerhaven als Hafenstadt von Geburt an trage und nachhaltig geprägt habe. „Wir leben in Zeiten, in denen sich immer mehr Jüdinnen und Juden unsicher fühlen und auf das Tragen von Glaubenszeichen in der Öffentlichkeit verzichten. Das ist bedrückend und muss sich ändern.

Keine Jüdin und kein Jude in unserer Stadt darf Angst haben, seinen Glauben zu zeigen und zu leben – das sicherzustellen, ist Aufgabe des Staates, aber auch von uns allen“, so Günthner.

Dass die seit 2017 bestehende Menorah-Gemeinde bislang noch keinen Gemeinderaum habe, muss sich zeitnah ändern: „Der Magistrat ist aufgefordert, Hilfestellung zu leisten. Wir können nicht in Sonntagsreden den Platz der Jüdinnen und Juden in unserer Mitte für selbstverständlich erklären und gleichzeitig sehenden Auges hinnehmen, dass das nicht nur im übertragenen Sinne eine Freiluftveranstaltung oder der Improvisation überlassen bleibt.“ Der SPD-Politiker sagte, er erwarte, dass sich der Magistrat kurzfristig des Themas annehme und der Gemeinde helfe.

21.02.2021 in Bürgerschaft von SPD Bremerhaven

Hochschule Bremerhaven als Vorreiter im Prüfungswesen in Coronazeiten

 
Foto: Helmut Gross

Hochschule führt Schnelltestzentrum für die Prüfungen ein

Die Coronakrise hat auch die Hochschule Bremerhaven zu Anpassungen im Lehrbetrieb gezwungen. So hat sich die Hochschule bereits sehr früh auf die Hygienemaßnahmen eingestellt, in dem sie die Präsenzveranstaltungen vorerst auf ein absolutes Minimum reduzierte. Weitere Maßnahmen wie Umstellungen der Prüfungen auf ein digitales Format kamen hinzu. Diese Maßnahmen waren für alle Beteiligten, sowohl Studierende als auch Lehrende, eine sehr große Herausforderung, die vorbildlich gemeistert wurde.  Bei allen Bemühungen sämtliche Veranstaltungen digital anzubieten gibt es allerdings einige Prüfungen, bei denen eine Umstellung leider nicht möglich ist. 

Um nun dabei das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten, hat die Hochschule bereits viele Maßnahmen veranlasst. So wurden die Klausuren auf mehrere Räume aufgeteilt, FFP2-Masken bereit gestellt und die Prüfungslängen reduziert.

Ein neuer Baustein wird nun die Einrichtung eines Zentrums für Schnelltests an der Hochschule sein. Hier können sich die Studierenden und die Prüfer vor der Prüfung auf freiwilliger Basis auf SARS-Cov-2 testen lassen. Federführend für die Einrichtung des Testzentrums steht Herr Professor Dr. Carsten Harms, Leiter des Bremerhavener Instituts für angewandte Molekularbiologie (BIAMOL) und Studiengangsleiter des Studiengangs Biotechnologie zur Verfügung. „Die Hochschule Bremerhaven kann dadurch ein positives Signal setzen, konstruktiv mit der Coronakrise umzugehen. Wir wollen den Studierenden und den Hochschulangehörigen die Möglichkeit bieten, mit den geplanten Tests eine Planungsalternative für eine Rückkehr zum Normalbetrieb anzubieten“, so Prof. Harms.

Mit der Einführung von Schnelltest an der Hochschule Bremerhaven soll geprüft werden, ob dadurch wieder ein Stück mehr Sicherheit für Studierenden und Hochschulangehörige erreicht werden kann. Zudem hofft die Hochschule Bremerhaven auf die Möglichkeit, mit den Tests im kommendenSemester eventuell wieder Laborpraktika in Präsenz anbieten zu können. 

Janina Brünjes, Wissenschaftspolitikerin und MdBB, ist stolz auf das Team der Hochschule Bremerhaven: „Mit dem Testzentrum zeigt Prof. Harms vorbildlich, wie wir eine Perspektive für Studierende und Mitarbeitenden in der Corona-Krise schaffen können. Sie haben es geschafft, ein Leuchtturmprojekt zu schaffen, denn die Hochschule Bremerhaven ist hierbei Vorreiter im Land Bremen. So sehr digitale Prüfungsformate ihre Vorteile haben, müssen natürlich auch andere Umstände berücksichtigt werden. Unser Dank gilt den fleißigen Mitarbeitenden und Prof. Harms. Wir alle wünschen uns ein Stückchen Normalität zurück. Hier wird der Weg dahin gezeigt.“

21.02.2021 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Bremerhaven

Lloyd Werft als wichtiges Standbein der maritimen Wirtschaft für Bremerhaven unverzichtbar!

 

„Die Bremer Landesregierung, und vor allem die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa Kristina Vogt, ist nun gefordert, das in Gesprächen und Verhandlungen der Standort und Betrieb der Lloyd Werft erhalten bleibt und fortgeführt wird“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Sönke Allers. Die Lloyd-Werft mit mehreren hundert Arbeitsplätzen steht mit für die erfolgreiche maritime Wirtschaft in Bremerhaven. Für die SPD Fraktion ist der Kreis noch weiter zu ziehen bezüglich der Auswirkungen auf den Bremerhavener Arbeitsmarkt. Zahlreiche Zulieferbetriebe und davon abhängige Arbeitsplätze wären von einer Schließung betroffen. Weiterhin ist auf der Lloyd Werft eine große Anzahl von Ausbildungsplätzen bedroht. Weitere Ausbildungsplätze in Zulieferbetrieben wären betroffen von einer Schließung der Werft. Allers ist sich sicher. „ Die Lloyd Werker verfügen über ein großes fachliches Know-how, welches unwiderruflich verloren gehen würde, und den maritimen Reparaturstandort Bremerhaven schwächen würde im internationalen Wettbewerb. Facharbeiter der Lloyd-Werft sind auch auf anderen Werften tätig. Das zeigt die gute Qualität der Arbeit, die geliefert wird.“ Die MV Werften der Genting HK profitieren vom Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes. Genting HK ist auch Eigentümer der Lloyd Werft. Der Bremerhavener Betrieb ist dementsprechend mit einzubeziehen bei einer finanziellen Sicherung. 

Schaden abwenden vom maritimen Standort Bremerhaven

„Die Landesregierung, und hier besonders Senatorin Vogt, muß ein großes Interesse daran haben, dass die Wirtschaft im Lande Bremen, aktuell in Bremerhaven, nicht weiteren Schaden nimmt“, so der SPD Fraktionsvorsitzende. Bei einer möglichen Schließung der Lloyd-Werft wäre die Auswirkung auf den Bremerhavener Arbeitsmarkt ein großer Rückschlag bei den Bestrebungen, zusätzliche Arbeitsplätze im Bereich der Wirtschaft ( neue Technologieentwicklungen im Bereich Wasserstoff) und Wissenschaft in Bremerhaven zu schaffen.

15.02.2021 in Überregional von SPD Bremerhaven

#feelbremerhaven

 

#feelbremerhaven

Danke Jan Böhmermann, für den Blick in Richtung Norden. 

Der Blick ein wenig nördlicher ist dabei lohnend. Im Dubai des Nordens – in Bremerhaven – bläst der Wind steifer, steht die Sonne tiefer, ist die Weser größer und sind die Deiche höher. Alles wie in Bremen, nur ein wenig krasser.

Wir haben spektakuläre Havenwelten, atemberaubende Sailingdestinations und das Tor zum Meer erleben.  In Bremen gibt es die Linie 90, in Bremerhaven die 505.

Bremerhaven ist nicht nur das Schlusslicht von irgendetwas. Wir leben in einer tollen Stadt mit Höhen und Tiefen im Flachland. Vielleicht sollten wir selbstbewusster sein und nicht verschämt zu Boden schauen, wenn wir danach gefragt werden, woher wir kommen. Unsere Stadt hatte sehr schwierige Zeiten zu meistern. Auch heute ruckelt es noch tüchtig an manchen Stellen und vieles ist noch zu tun. Aber vielleicht ist es an der Zeit, dass wir in Bremerhaven mal wieder stolz auf sind: Was wir geschafft haben, was uns gelungen ist, was wir erwarten dürfen und nicht nur sehen, woran wir scheitern. Schauen wir nach vorne: Bremerhaven ist im Wandel und hat wie die ganz Großen nun einen Beinamen. 

Venedigs des Nordens gibt es viele, ein Dubai des Nordens nur einmal.

Danke an Peter Steinke für den Text!