Geestemünde-Süd / Grünhöfe

Herzlich willkommen

auf den Internetseiten des SPD Ortsvereins Geestemünde-Süd / Grünhöfe.

Wir setzen uns für die Stadtteile Geestemünde-Süd und Grünhöfe ein und sind für Sie da. Sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir wollen wissen, wo Ihnen der Schuh drückt und über Lob freuen wir uns natürlich auch.

Wollen Sie uns persönlich kennen lernen? Dann kommen Sie doch bei einem unserer Termine vorbei. Jeder und jede ist herzlich eingeladen, vorbeizuschauen - auch ohne Parteibuch.

Herzlichst

Herta Schneider
Vorsitzende des Ortsvereins Geestemünde-Süd / Grünhöfe

 

11.01.2021 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Konrad Kunick ist verstorben

 

Am gestrigen Freitag ist Konrad Kunick im Alter von 80 Jahren verstorben. Kunick war langjähriger Bürgerschaftsabgeordneter der SPD-Fraktion, zeitweise deren Vorsitzender, später Senator für Bau und Häfen und zuletzt Bundestagsabgeordneter.
 
SPD-Bürgerschaftsfraktionsvorsitzender Mustafa Güngör: „Ich bin sehr traurig über den Tod von Konrad Kunick. Mit Konrad verlieren wir ein Urgestein der Bremer SPD. Als ‚meinen‘ Ortsvereinsvorsitzenden in Osterholz habe ich Konrad sehr bewundert und respektiert und für seinen politischen Werdegang – als Senator, Fraktionsvorsitzender sowie Landesvorsitzender und schließlich Bundestagsabgeordneter der Sozialdemokraten – hoch geschätzt. Diskussionen und Debatten mit ihm waren bis zuletzt immer sehr lehrreich. Nach seiner landes- und bundespolitischen Arbeit engagierte er sich sehr im Stadtteil Osterholz und war dort für seine Bürgernähe bekannt. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seiner Frau Susanne.“
 
Kunick saß von 1971 bis 1987 und von 1991 bis 1994 für die SPD in der Bremischen Bürgerschaft und war von 1985 bis 1987 Fraktionsvorsitzender. 1987 bis 1991 war er Mitglied des Senats und zuständig für Häfen, Schifffahrt, Bau, Arbeit und Verkehr. Von 1994 bis 2002 war Kunick direkt gewählter Abgeordneter im Deutschen Bundestag.

Quelle: https://www.spd-fraktion-bremen.de/politische-arbeit/kondolenz-konrad-kunick/

14.12.2020 in Überregional von SPD Bremerhaven

SPD: Bremer Senat muss Comet in der Krise unterstützen

 

Günthner: „Wichtige Arbeitsplätze in der Seestadt sichern“
 
Bremerhaven. Bremerhavens SPD-Vorsitzender Martin Günthner hat den Bremer Senat aufgefordert, den vom angekündigten Verkaufsverbot für Silvesterfeuerwerk besonders in seiner Existenz bedrohten Bremerhavener Pyrotechnik-Hersteller Comet zu unterstützen: „Es kann nicht sein, dass ein Unternehmen mit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch alle Maschen aller Überbrückungs- und Unterstützungsprogramme falle. Wirtschafts- und Arbeitssenatorin Kristina Vogt (DIE LINKE) muss jetzt zügig handeln, damit die Existenz des Unternehmens gesichert wird.“

Das Bremerhavener Traditionsunternehmen, das nach eigenen Angaben fast seinen gesamten Jahresumsatz mit dem Silvestergeschäft macht, hatte Medienberichten zufolge angekündigt, von der Zahlungsunfähigkeit bedroht zu sein. Kommissionsware sei bereits an den Handel ausgeliefert, der Schaden liegt allein bei Comet. Bund und Länder hatten sich am Sonntag auf ein Verkaufsverbot für Pyrotechnik sowie ein Versammlungsverbot an Silvester und Neujahr verständigt.

Günthner sagte, das Unternehmen sei über Bremerhaven hinaus deutschlandweit ein wichtiger Bestandteil der Branche: „Unbeschadet notwendiger Hilfen, die der Bund für die Branche zu organisieren hat, erwarten wir als Bremerhavener SPD, dass für Comet unverzüglich Hilfen bereitgestellt werden.“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, der vom Bremer Senat mitgetragene und umgesetzte Shutdown sei richtig, weil er vor dem Hintergrund des Pandemie-Geschehens notwendig sei: „Das tragen wir als Bremerhavener Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten natürlich mit – auch wenn es für viele schmerzhaft ist und viele Existenzen gefährdet. Das Land Bremen muss nun aber dafür sorgen, dass betroffene Betriebe wie Comet nicht bei aller Vernunft auf der Strecke bleiben. Wir stehen an der Seite der Beschäftigten dort und fordern den Senat auf, schleunigst aktiv zu werden“, so Günthner.

12.12.2020 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Brünjes: Aufbruch für die Bremerhavener Innenstadt

 

Wie wir unsere Innenstadt nach vorne bringen, hat Janina Brünjes heute mit der neuen Citymanagerin Claudia Bitti und dem Digitallotsen Michael Arzenheimer diskutiert.

Im Fokus stehen dabei:


- Erlebnisse schaffen: 
mit Veranstaltungen, Musik, Märkten, Kunst und Kultur, Angeboten für Kinder und Familien sowie Gutscheinaktionen.


- Technik der Zukunft nutzen:
dazu zählen freies WLAN zur Nutzung, Präsenz in Social Media und Websites sowie Aufbau einer Online-Plattform für Bestellungen auf digitalem Wege.


- Aufenthaltsqualität genießen:
durch neue und hochwertige Sitzmöglichkeiten zum Verweilen, Begrünung durch Pflanzen, übersichtliche Beschilderung und Sauberkeit.

Mit diesen Maßnahmen wollen wir unsere City für die Bremerhavenerinnen und Bremerhavener sowie Touristen attraktiv gestalten. Mit der deutschlandweit einzigartigen Lage direkt am Wasser, müssen wir unser maritimes Profil schärfen und auf die Fragen der Zukunft reagieren. Zusätzlich wird es wichtig sein, die Innenstadt, das Columbus Center und das MoinOutlet stärker zu vernetzen und die Verbindung zwischen dem alten und neuen Hafen mitsamt deren Attraktionen zu optimieren.

Janina Brünjes wünscht Claudia Gitti viel Erfolg bei der neuen Aufgabe: Bremerhaven benötigt engagierte und kreative Köpfe. Gemeinsam müssen wir die drängenden Probleme unserer Stadt anpacken. 

11.12.2020 in Ortsverein von Allforred

Ortsverein Lehe-Nord mit neuer Parkzeitung

 

In der dreizehnten Ausgabe gibt es u.a. folgende Themen:

  • Senatorin Claudia Schilling im Interview: Wie geht es weiter im Hafen?
  • Ein grünes Band durch die Stadt
  • Gastronomie und Einzelhandel unterstützen
  • Ein großer Dank an die beteiligten Ämter für den Umgang mit der Coronakrise

 

Für die weiteren Seiten der Parkzeitung klicken Sie bitte auf weiterlesen.

09.12.2020 in Service von SPD Bremerhaven

Website-News: Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

 

Eine Auflistung Ihrer AnsprechpartnerInnen aus den verschiedenen Bereichen finden Sie ab sofort unter diesem Link.

Wir stehen auch gerne unter Kontakt oder per Telefon unter 0471/45082 für Ihre Anliegen zur Verfügung.