26.03.2019 in Aktuelle Meldung von Allforred

Wasserschutzpolizei übt Großlagen

 

Wasserschutzpolizei Bremerhaven bereitet Sicherheit für SAIL 2020 vor

Vom 25.03. – 30.03.19 wird die Wasserschutzpolizei Bremerhaven zusammen mit den Kollegen/innen der anderen Küstenländer hier in der Seestadt eine Übungslage ausführen, um für Großlagen wie G20 Gipfel oder die SAIL 2020 auf dem Wasser gerüstet zu sein.
Auch aus den Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland Pfalz werden Beamte nach Bremerhaven kommen. Geübt werden Einsatzlagen, um an fahrende Objekte im Seebereich heranzufahren. Ziel ist es, alle Einsätze länderübergreifend bei Großlagen bewältigen zu können.

Peter Borchert kommentiert: „Die Sicherheit der Bremerhavenerinnen und Bremerhavener liegt uns am Herzen. Auch bei Großveranstaltungen soll diese gewährleistet sein - dafür setzen wir uns ein!“

25.03.2019 in Allgemein von Allforred

Terminhinweis: Science meets Business

 

Am Donnerstag, den 25. April 2019, findet ab 18 Uhr die nächste Science meets Business (SmB) Veranstaltung zum Thema "Lebensmittel.Bremerhaven - nachhaltig gesund" statt. 

Anmeldung bis Montag, d. 22. April 2019 bitte unter: event@schendel-design.de

Agenda:
Donnerstag, 25. April 2019,
Hochschule Bremerhaven (Haus T, Raum T 0002/EG)


18.00 Uhr, Einlass / Get together I
18.30 Uhr, Begrüßung / Grußworte
Anmoderation und Begleitung: Rainer Frerich-Sagurna, Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft Bremen e.V. (NaGeB), Prof. Dr.-Ing. Peter Ritzenhoff, Rektor Hochschule, Lutz Oelsner, Präsident der Unternehmensverbände im Lande Bremen e.V.

18.45 Uhr, Impulsreferate 
„Makroalgen als nachhaltige Verpackungslösung – Herausforderungen für Wissenschaft und Industrie“ Prof. Dr. Frederike Reimold, HS Bremerhaven und Dietmar Hoffmann, Nordsee GmbH    
„Nationale Reduktionsstrategie – gesund?!” Prof. Dr. Hauke Hilz, HS Bremerhaven und Dr. Philip Prinz, Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V.    

19.25 Uhr, Diskussionsrunde mit Studierenden, Referenten_innen und Publikum 
Lisa Klusmann, Studiengänge Lebensmitteltechnologie/-wirtschaft (abgeschlossen) und Biotechnologie,  Studentische Hilfskraft im Projekt „Mak-Pak“, Lisa Weiß, Studiengang Lebensmitteltechnologie/-wirtschaft, Bachelorarbeit bei ttz Bremerhaven sowie die Referent_innen der Impulsreferate

Ca. 20.00 Uhr, Get together II mit Getränken und kleinem Imbiss 

22.00 Uhr, (Offizielles) Ende der Veranstaltung 
 

Die Veranstaltungsreihe SCIENCE meets BUSINESS (SmB) in Form einer Public Private Partnership hat sich zum Ziel gesetzt, Wirtschaft und Wissenschaft zu einem Gedankenaustausch und weiteren Kooperationen anzuregen. Zielgruppen sind ebenfalls Vertreter_innen von Verbänden, Politik und Verwaltung. 
 

Team: 
Prof. Dr.-Ing. Peter Ritzenhoff, Dipl.-Ing. Hansjörg Troebner, Prof. Dr. rer. nat. Carsten Harms, Prof. Dr. Gerhard Feldmeier, Dipl.-Designer Uwe Schendel

25.03.2019 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

Selcuk Caloglu: Bei den Planungen des Werftquartiers soll der Mensch im Mittelpunkt stehen.

 

 

"Wir freuen uns, dass der Mensch in der Stadtplanung wieder in den Mittelpunkt rückt", sagt der stellvertretende SPD Ortsvereinsvorsitzende von Geestemünde, Selcuk Caloglu.

Es sei nun wichtig, so viele Interessengruppen wie möglich in den Entwicklungsprozess mit einzubinden und die verschiedenen Themenfelder in ihrer zukünftigen ökonomischen und ökologischen Entwicklung zu berücksichtigen. "Die Resonanz des Impulsabends und das Engagement an der Zukunftswerkstatt war enorm. Das zeigt uns, dass sich auch die Bürger*innen auf die Entwicklung des Werftquartieres freuen."

Aber eines ist klar: "Eine erneute Bebauung wie am Neuen Hafen darf es nicht geben. Lebenswerte Freiflächen müssen in einem positiven Verhältnis zueinander integriert werden", fordert Selcuk Caloglu

25.03.2019 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Austausch mit Personalvertretern des Klinikums Bremerhaven: SPD lehnt personelle Ausgliederungen ab

 

Bei einem Gespräch mit Personal- und Betriebsräten des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide haben Bremerhavens SPD-Vorsitzender, Senator Martin Günthner, und die Sprecherin der Bremerhavener Bürgerschaftsabgeordneten, Sybille Böschen, der Ausgliederung verschiedener Bereiche in eine Servicegesellschaft eine klare Absage erteilt: „Planspiele, die es immer noch zu geben scheint, finden ohne Zutun und Billigung der SPD statt: Mit uns gibt es das nicht“, erklärten Günthner und Böschen übereinstimmend.
 
Im Gespräch mit den Beschäftigtenvertretern war genau diese Sorge allerdings deutlich spürbar. „Das ist für die Beschäftigten um so unverständlicher, wird doch überall der Fachkräftemangel beklagt. Aber während man beim ärztlichen Personal diesem Fachkräftebedarf mit Zulagen begegnet, machen sich die Reinigungskräfte Sorgen darüber, ob sie zukünftig überhaupt noch Beschäftigte des Klinikums sein werden und wie sich ihre Arbeitsbedingungen in einer Servicegesellschaft verschlechtern werden“, so Böschen.
 
Günthner bekräftigte, die Bremerhavener SPD werde nicht zulassen, dass Veränderungen im Klinikum zulasten der Beschäftigten gingen: „Wir wissen, dass es viele Menschen gibt, die man oft nur sieht, wenn sie fehlen. Sie sind ein wichtiger Baustein, dass die ärztliche und pflegerische Versorgung der Patientinnen und Patienten gewährleistet wird. Deshalb sagen wir ganz klar Nein zu einer Auslagerung von Bereichen in eine Servicegesellschaft.“ Der SPD-Politiker sagte, die Bremerhavener Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten seien sich ihrer Verantwortung eines kommunalen Arbeitgebers bewusst. Man nehme innerhalb der Stadtgemein-de mit Sorge wahr, dass es abseits dieser kommunalen Verantwortungen auf unterschiedlichen Ebenen Verwerfungen gebe: „Deshalb ist uns dieses klare Signal so wichtig“, sagte Günthner.

21.03.2019 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Trotz Hunderttausenden demonstrierenden Schüler*innen: FDP und die Linke verkennen Zeichen der Zeit beim Klimaschutz

 

Brünjes: Linke und FDP stehen nicht hinter dem Klimahaus
SPD Bremerhaven kritisiert die Ignoranz der beiden Parteien

Das Klimahaus ist eine der bedeutendsten Einrichtungen in Bremerhaven. Damit ist nicht nur die Einrichtung als touristische Attraktion gemeint, sondern auch als Symbol für eine der wichtigsten und brennendsten Themen der heutigen Zeit - Klimawandel und den Klimaschutz. In diesen Bereichen leistet das Klimahaus Bremerhaven eine umfangreiche Sensibilisierung und Aufklärung für Jung und Alt. Trotz der großen Beliebtheit bei Touristen und Bremerhavenerinnen und Bremerhavenern sowie einiger Auszeichnungen des Hauses, scheint die Bedeutung des Klimahauses für unsere Stadt und darüber hinaus noch nicht bei allen Parteien angekommen zu sein. Aus diesem Grund ist es für uns absolut unverständlich, dass Linke und FDP einer Erweiterung des Klimahauses in Form einer Extremwetterthematik nicht zustimmen konnten.
Für die SPD Bremerhaven steht fest, dass wir uns hinter das Klimahaus stellen und weiterhin die Einführung der Extremwetterausstellung positiv begleiten werden. Wir kämpfen für Klimaschutz und die Klimastadt Bremerhaven.

Sönke Allers, Vorsitzender der Bremerhavener SPD-Stadtverordnetenfraktion, ist verärgert über die klimapolitische Ignoranz: Nachdem zunächst die Grünen langwierig für ein klimapolitisches Engagement in Bremerhaven überzeugt werden mussten, stellen sich jetzt auch die klimapolitischen Versprechungen von FDP und den Linken als leere Worthülsen heraus." FDP und Linke sollten keine verbalen Nebelkerzen werfen, sondern gleich klipp und klar sagen, dass Bremerhavener Klimaprojekte keinen Stellenwert in Bremen haben. Dann weiß jeder in Bremerhaven woran man ist!"

Janina Brünjes, stellvertretende Vorsitzende der Bremerhavener SPD, ergänzt: Nachdem die FDP das politische Engagement von hunderttausenden jungen Menschen als „Schuleschwänzen“ verspottet, stellt sie sich jetzt der Klimastadt Bremerhaven auch konkret entgegen. Anstatt für eine Klimapolitik der Zukunft zu kämpfen, ist man gegen jede Veränderung - bereits mit der Ablehnung des OTB hat die FDP ihr klassisches Profil als Lobbypartei gestärkt. Gegen die Wirtschaft, gegen die Umwelt, gegen die Jugend - sämtliche Zukunftsthemen scheint diese Partei zu verschlafen.  Die Linke enttäuscht, indem das klimapolitische Profil noch vor der Wahl verspielt wird. Hier wäre mehr zu erwarten gewesen.