27.10.2018 in Bürgerschaft von SPD Bremerhaven

Böschen: „Weiter mit Bildung und Beratung“: Erfolgreiches Programm wird fortgesetzt

 

Das Landesprogramm „Weiter mit Bildung und Beratung“ wird bis zum Jahr 2020 fortgeführt. Das hat die Deputation für Wirtschaft, Arbeit und Häfen heute beschlossen. „‚Weiter mit Bildung und Beratung‘ wirkt. Mit dem Programm wird dem Fachkräftemangel gezielt entgegengewirkt und dadurch auch Armut nachhaltig bekämpft. Deshalb haben wir die Fortführung beschlossen“, erklärt Sybille Böschen, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.

 

Ziel von „Weiter mit Bildung und Beratung“, das Teil des Beschäftigungspolitischen Aktionsprogramms 2014-2020 ist, ist es, die Beteiligung an Weiterbildungsangeboten und das berufliche Qualifikationsniveau zu erhöhen und dabei insbesondere bildungsferne Zielgruppen in den Blick zu nehmen. „Es ist wichtig, dass den Menschen in Bremen und Bremerhaven ein solch unabhängiges, kostenfreies und niedrigschwelliges Beratungsangebot zur Verfügung steht”, betont Böschen. „Über die Externenprüfung etwa können Menschen, die jahrelang in einem Beruf gearbeitet, aber keinen Berufsabschluss haben, ihren Ausbildungsabschluss nachholen” nennt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende ein Beispiel. „Durch das Programm werden Betroffene informiert, ihre Fähigkeiten festgestellt, und sie werden individuell auf die Prüfung vorbereitet. Von Januar 2017 bis Mai 2018 haben so 59 Menschen ihren Berufsabschluss nachgeholt. 92 Prozent der Prüflinge haben ihren Abschluss bestanden – das ist ein großer Erfolg und zeigt, dass das Landesprogramm effektiv und passgenau wirkt.“  

 

Es sei daher absolut richtig, das Programm fortzusetzen, so Böschen abschließend. Denn mit steigender beruflicher Qualifikation sinke das Risiko für Arbeitslosigkeit und Armut. Und noch einen Punkt hebt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion hervor: „Besonders erfreulich ist zudem, dass überwiegend Frauen die Beratung in Anspruch nehmen. Damit leistet das Programm nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag zur Gleichstellung.“

26.10.2018 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

Bremerhavener AfA fordert zukunftsweisendes Personalkonzept der BLG

 

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Bremerhaven (AfA) fordert die BLG zur Vorlage eines zukunftsweisenden Personalkonzepts für die Bremischen Häfen auf:

„Wir als AfA Bremerhaven fordern die BLG nachdrücklich auf, endlich ein schlüssiges, zukunftsweisendes Personalkonzept für die Bremischen Häfen vorzulegen, dass den Einsatz von externen Personaldienstleistern ganz klar ausschließt“, sagt Matthias Wefer, stellvertretender Vorsitzender der AfA Bremerhaven. „In diesem Zusammenhang begrüßen wir noch einmal ausdrücklich die klare und unmissverständliche Aussage von Hafensenator Martin Günthner, das Ziel Null-Prozent-Leiharbeit im Hafen umsetzen zu wollen.“

Beim außerordentlichen Landesparteitag der Bremer SPD wurde ein entsprechender Antrag der AfA einstimmig verabschiedet, der klar festschreibt, dass flexible und bedarfsgerechte Arbeit ausschließlich über die Gesamthafenbetriebe (GHB) organisiert wird. Im SPD-Regierungsprogramm für die Wahl zur Bremischen Bürgerschaft im kommenden Mai soll das Prinzip der Sozialpartnerschaft ebenso wie der Ausschluss von externen Personaldienstleistern verankert werden.

„Ende Mai hat die AfA hunderte Hafenarbeiterinnen und Hafenarbeiter mobilisiert, um bei einer SPD-Veranstaltung in der Stadthalle Bremerhaven lautstark ein klares Signal zu setzen: Schluss mit Zeit- und Leiharbeit über externe Personaldienstleister im Hafen, Schluss mit Lohndumping, Schluss mit unsozialen Arbeitsbedingungen!“, so Wefer weiter. „Das Signal ist in der Politik und Öffentlichkeit angekommen, es wird Zeit, dass auch dem BLG- Vorstand allmählich ein Licht aufgeht. Ansonsten bin ich sicher, dass wir noch längst nicht das Maximum an lautstarker Mobilisierung bei den Hafenbeschäftigten gesehen haben.“

25.10.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Grantz: Wohnungspolitik in Bremerhaven erfolgreich

 
Nominierung

„Dass Bremerhaven in der Wohnraum-Studie der Zeitschrift ‚Stern‘ eine Top-Platzierung erreicht hat, ist nicht vom Himmel gefallen“, kommentiert Oberbürgermeister Melf Grantz entsprechende Zeitungsmeldungen. „Wir haben es erreicht, dass die Städtische Wohnungsgesellschaft nicht verkauft wurde, und wir so ein wichtiges Gestaltungsinstrument der sozialverträglichen Wohnungspolitik nicht aus der Hand gegeben haben.“

Mit der Stäwog, der Gewoba und den anderen ehemals gemeinnützigen Wohnungsgesellschaften werde eine Erfolgsgeschichte vorausschauender Kommunalpolitik geschrieben, deren Folge ein großes Angebot bezahlbaren Wohnraums in Bremerhaven ist. Damit können verschiedene Nachfragegruppen bestens bedient werden, ist Grantz überzeugt. Darüber hinaus gelinge es so, wichtige städtebauliche Akzente zu setzen wie in der Goethestraße, der Neuelandstraße oder der Nachverdichtung in verschiedenen städtischen Bereichen. „Ohne unsere Stäwog wäre das in der Vergangenheit nicht möglich gewesen und auch in Zukunft bietet die städtische Wohnungsgesellschaft für die Stadtentwicklung mit sozialverträglichem Wohnen eine hervorragende Perspektive.“

24.10.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

SPD Leherheide fordert Kunstrasenplatz für den Stadtnorden

 

Der Verein SFL (Sport-Freizeit-Leherheide)  ist ein wichtiger Teil der Infrastruktur unseres Stadtteils, so der SPD Ortsvereinsvorsitzende  Holger Welt.

Der SFL mit seinen über aktiven 2000 Mitgliedern und seinen rund 160 ehrenamtlichen Helfern ist ein Paradebeispiel für hervorragende  Vereinsarbeit und gute Vernetzung hinein in den Stadtteil. Die breite Aufstellung des Vereins und die sportlichen Erfolge der vielen Aktiven  werden über die Stadtgrenzen hinaus bestaunt und bejubelt.  

Leider sind die wenigen Spielflächen für den Mannschaftssport in die Jahre gekommen und die Bespielbarkeit der Rasenflächen, selbst für den Trainingsbetrieb,  ist in der dunklen und nassen Jahreszeit kaum noch möglich. Die Grünanlagen saufen förmlich ab und der Schlackeplatz ist abgängig. 

Der SFL ist zudem der einzige Bremenligist  ohne  einen Kunstrasenplatz und damit ohne  adäquate Trainingsmöglichkeiten  im Winter. 

Holger Welt: „Es ist unabdingbar dass hier  zeitnah investiert  und ein Kunstrasenplatz für die vielen Mannschaften angelegt wird. Der Bau eines Kunstrasenplatzes  ist wichtig , auch  um diesen  Verein zu erhalten und weiter zukunftsfähig zu machen“. 

„Wir hoffen das Leherheide bei der Vergabe von Mitteln  Berücksichtigung findet“, so Welt abschließend.

23.10.2018 in Aktuelle Meldung von Allforred

SPD vor Ort - Pulverschuppen Speckenbüttel

 

Martina Kirschstein-Klingner, Werner Kirschstein und Jörg Zager (alle SPD Lehe Nord) haben gemeinsam mit Herrn Reinicke und Herrn Wintjen vom Gartenbauamt den Wall um den denkmalgeschützten Pulverschuppen im Speckenbütteler Park besichtigt.

Im vergangenen Jahr konnte der Freischnitt am Wall, aufgrund der durch den starken Sturm verursachten Schäden und den damit verbundenen immensen Arbeitsaufwand nicht durchgeführt werden. Dies soll jetzt nachgeholt werden. Vorausgegangen war ein Antrag des Ortsvereins Lehe-Nord.