01.08.2018 in Lokal von Allforred
Die bisherige Fahrzeughalle in der Auestraße ist für die Unterbringung der 5 Einsatzfahrzeuge nicht mehr nutzbar. Umfangreiche Korrosionsprobleme, Platzprobleme und vielfältige Mängel bezüglich des Arbeitsschutzes lassen eine Weiternutzung der alten Halle nicht zu.
In den vergangenen Wintern musste auf Grund der fehlenden Heizung und der Blechkonstruktion das Wasser aus den Tanks der Löschfahrzeuge im Winter abgelassen werden musste, da sonst die Gefahr des Einfrierens bestand. Auch konnten die Einsatzkräfte das Fahrzeug in der Halle nicht besteigen, beides führte zu erheblichen Einsatzverzögerungen.
„Damit die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr Lehe weiterhin gewährleistet ist, wird die neue Fahrzeughalle jetzt im ersten Halbjahr 2019 der Frewilligen Feuerwehr übergeben werden. Ich freue mich, dass die Gelder für einen Neubau bewilligt wurden und dieser unzumutbare Zustand bald ein Ende hat“, so der Dezernent der Feuerwehr, Stadtrat Jörn Hoffmann.
Um sich einen gemeinsamen Überblick über Stand des geplanten Neubaus zu machen, trafen sich am vergangenen Freitag der Dezernent der Feuerwehr, Stadtrat Jörn Hoffmann, die Sprecherin der SPD im Ausschuss für Öffentliche Sicherheit FrauMartina Kirschstein-Klingner, Herr Stadtverordneter Detlef Müller (CDU) und der Fachbereichsleiter Einsatz und Freiwillige Feuerwehren Olaf Jongeling am Standort in der Auestraße. Bauherr ist Seestadtimmobilien, die gemeinsam mit der Feuerwehr Bremerhaven die Planung und die Umsetzung der Fahrzeughallekoordinieren.Bei der Planung unterstützt zusätzlich eine externe Architektin. Die Kosten der Fahrzeughalle werden voraussichtlich 300.000 € betragen.
01.08.2018 in Aktuelle Meldung von Allforred
Am Ende der Sommerpause und bevor es mit vielen Terminen zur Kandidatenfindung und zur Vorbereitung des Wahlprogramms losgeht, laden die Ortsvereine Leherheide und Lehe-Nord ein, noch einige nette Stunden beim
„Sommerfest des Bremerhavener Nordens“
zu verbringen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Du diese Gelegenheit nutzt, um mit uns ein paar gesellige Momente zu verbringen. Mit unserem Freund Josè Santos ist für spanische Live-Musik gesorgt.
Für den Grillteller mit einem Glas Rotwein (es kann auch gern ein anderes Getränk sein) berechnet das „Haus am Blink“ der BEW 14,00 €. Um Anmeldung über Sergej Strelow unter Tel.: 0176/84219260 bis zum 08. August 2018 wird gebeten.
Am 16.08.2018 findet des Weiteren eine Begehung des Bremerhavener Amtsgerichtes und der Justizvollzugsanstalt statt. Auch hier wird bis zum 10. August 2018 um Anmeldung gebeten. (Bei Jörg Zager unter Tel.: 0152/08995702)
27.07.2018 in Aktuelle Meldung von Allforred
Der Magistrat hat in seiner Sitzung am 25.07.2018 beschlossen, Studenten die Möglichkeit zu bieten, Beschäftigungsverträge als Werkstudenten anzunehmen. Dadurch sollen Engpässen in der Verwaltung und städtischen Gesellschaften mit kompetentem Personal ausgeglichen werden und diese als potenzieller Arbeitgeber präsentiert werden.
„Nun ist es endlich möglich, dass Seestadt Immobilien in Zusammenarbeit mit unserer Hochschule Werkstudenten einstellen und damit personelle Lücken schließen kann. In der heutigen Zeit ist es gerade in technischen Bereichen sehr wichtig, frühzeitig auf qualifizierten Nachwuchs zu setzen. Ich hoffe, dass Seestadt Immobilien bereits zum 01.08.2018 den ersten Werkstudenten in seinen Reihen begrüßen kann und im gesamten Magistratsbereich viele weitere folgen werden.“ freut sich Martina Kirschstein-Klingner, stellvertretende Vorsitzende der SPD Stadtverordnetenfraktion.
Janina Brünjes, stellvertretende Vorsitzende der SPD Bremerhaven, sieht viel Potenzial in dem Beschluss des Magistrats: „Für Bremerhaven ist die Beschäftigung von Werkstudenten eine großartige Sache. Zukünftig werden sowohl die Verwaltung, die städtischen Gesellschaften und die Studenten dieser Stadt profitieren. Insbesondere für die Entwicklung der Hochschule und die Möglichkeit, praxisnahe Erfahrungen sammeln zu können, ist dieser Schritt sehr wichtig. Zusätzlich bieten die Werkstudentenbeschäftigungen die Möglichkeit, Fachwissen und Expertise in der neuen Beschäftigung anzuwenden und mit Kollegen auszutauschen. Alle Aspekte vereint bilden einerseits ein gutes Fundament für eine wachsende und attraktive Hochschule. Andererseits ist zu hoffen, dass die Studenten daran anknüpfend auch nach ihrem Studium feste Beschäftigungsverhältnisse in der Verwaltung oder den städtischen Gesellschaften anstreben werden.“
26.07.2018 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven
Wie wichtig das Freibad Grünhöfe für Bremerhaven und insbesondere für Geestemünde ist, zeigt sich derzeit an den Besucherzahlen in Höhe von 25 000 Besuchern- Tendenz steigend.
„Das Freibad ist mehr als nur eine wohltuende Abkühlung“, sagt Selcuk Caloglu, Beisitzer des Ortsvereins Geestemünde, der selber seit seiner Jugend stetiger Besucher des Freibades ist. „Vielmehr ist es ein Treffpunkt für Familien und Jugendliche jeden Alters um gemeinsam bei einer familienfreundlichen Atmosphäre eine tolle Zeit zu haben. Und eines sollte man nie vergessen: Im Freibad sind alle gleich. Dieser Aspekt ist beim Zusammenkommen verschiedener sozialer Schichten von enormer Bedeutung und fördert das soziale Miteinander“.
Gleichzeitig möchte er ein großes Dankeschön für die aktive Unterstützung seitens des Fördervereins Freibad Grünhöfe, des DLRG und den vielen weiteren ehrenamtlichen Helfern aussprechen. „Das Engagement ist einfach vorbildlich und spiegelt auch den Bezug der Menschen zum Freibad wieder“. Der Förderverein hat durch verschiedene Aktionen und Angebote allein bei den Mitgliederzahlen einen Sprung von 30 auf 135 in einem Jahr verbuchen können.
Oberstes politisches Ziel muss es nun sein, den Erhalt des Freibades mit Haushaltsmitteln auch über das Jahr 2019 hinweg zu gewährleisten und damit für langfristige Planungssicherheit zu sorgen. Hier muss sich die Politik klar positionieren und sich für das Freibad einsetzen. „Das Freibad Grünhöfe gehört zu Bremerhaven und sollte als einziges noch bestehendes Freibad geschätzt werden“, so Selcuk Caloglu.
25.07.2018 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Bremerhaven
„Nach den Sommerferien müssen alle an einen Tisch“
Die Situation in den Notaufnahmen der Bremerhavener Kliniken ist nach wie vor angespannt, zur Vermeidung eines Kollapses der dort arbeitenden Menschen und des Systems insgesamt braucht es dringend eine nachhaltige Entlastung. Dafür macht sich die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung, Katja Reimelt, stark: „Nach den Sommerferien müssen alle Beteiligten – die Kassenärztliche Vereinigung (KV), die Bremerhavener Vertreter der niedergelassenen Ärzteschaft und die Klinikverantwortlichen – an einen Tisch, damit eine Lösung entsteht, die dem Patientenwohl Rechnung trägt, aber auch der Verantwortung gegenüber den Klinikbeschäftigten gerecht wird.“
Die SPD-Politikerin macht sich für ein ganzheitliches System stark: Einerseits müsse es im Klinikbetrieb, beispielsweise in Form von Portalpraxen, Vorfeldeinheiten geben, die den ankommenden Patienten und deren Anliegen sach- und fachgerecht einordnen können: „Was ist ein echter Notfall, was ist eine Bagatelle und was kann guten Gewissens an den Hausarzt weitergeleitet werden – bei dieser Einschätzung sind viele Menschen überfordert und da müssen wir helfen. Vielleicht auch dadurch, dass mit der KV gemeinsam neue Aufklärungsmaterialien entwickelt werden.“ Lenkungsgebühren, wie von der KV angeführt, erteilte Reimelt – zugleich auch Mitglied des Aufsichtsrates der Klinikum Bremerhaven Reinkenheide gGmbH – eine klare Absage: „Wir haben in anderen Bereichen im Gesundheitswesen leidvolle Erfahrungen gemacht, dass die gewünschten Effekte unter den Erwartungen bleiben und gleichwohl von hohen Verwaltungskosten und –aufwänden überflügelt werden.“
Die SPD-Politikerin sprach sich dafür aus, die Servicenummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117 in ihren Kompetenzen auszubauen und stärker zu bewerben: „Wenn die Menschen wissen, dass sie unter dieser Nummer qualifiziert betreut werden, besteht eine gute Chance, dass dieser Beratungsansatz ein wichtiger Mosaikstein zu einer nachhaltigen Entlastungsstrategie für die Klinikambulanzen wird, ohne dass dadurch jemand schlechter versorgt wird.“ Für die SPD sei wichtig, dass sowohl die medizinische Versorgung hochwertig sei und bleibe, als auch die Belastungen für die im Gesundheitssystem Beschäftigten nicht zur Dauerspitze würden: „Ich weiß aus meinen Erfahrungen in der Notaufnahme im Klinikum Bremerhaven Reinkenheide mit sehr viel Empathie und Fingerspitzengefühl in einer schwierigen Arbeitssituation großartig betreut wird. Das geht aber auf Dauer nur, wenn wir die Menschen dort nicht auf Dauer überfordern. Deshalb muss es nach den Sommerferien einen gemeinsamen Gesprächsansatz geben, für den ich alle zu Beteiligenden nur bitten kann, sich konstruktiv und offen für neue Wege zu verhalten“, so Reimelt.