10.03.2016 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven
Der am 3. Februar 2016 gewählte neue Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) geht mit einem großen Vertrauensvorschuss an die Arbeit: Die Mitglieder des Vorstandes - neu gewählt worden ist die Vorsitzende und ihre Stellvertreterin, Dr. Susanne Benöhr-Laqueur und Anja Schulze, in ihrem Amt bestätigt wurde die Schriftführerin Martina Tietjen - freuten sich nicht nur über die sehr gut besuchte Jahreshauptversammlung und die guten Wahlergebnisse, sondern auch besonders darüber, dass es gelang, neben langjährigen in der ASF Bremerhaven engagierten Frauen „frische Gesichter“ für die Mitarbeit im Vorstand zu gewinnen. Als Beisitzerinnen wurden gewählt: Doris Baumgard-Ackermann, Sabrina Czak, Anett Gottschlich, Anke Henkel, Susanne Hild, Petra Jäschke, Ute Kohnke, Sabine Markmann, Katrin Pohlmann und Lisa Wittig.
Die Jahreshauptversammlung verabschiedete die langjährige Vorsitzende der ASF Bremerhaven Sybille Böschen und ihre Stellvertreterin Marika Büsing mit einem sehr herzlichem Dank für ihren engagierten Einsatz.
Susanne Benöhr-Laqueur fasste die Ergebnisse der Jahreshauptversammlung so zusammen: „Dies ist ein guter Start für den neu gewählten Vorstand! Die vielfältigen gesellschaftlichen Erfahrungen können jetzt noch stärker in unser gemeinsames Handeln einfließen, um Frauen in diesen Zeiten eine aktive Mitgestaltung des politischen und sozialen Umfeldes zu ermöglichen!“
Auf dem Foto:
Vordere Reihe: Anja Schulze, Susanne Benöhr-Laqueur, Anett Gottschlich, Katrin Pohlmann und Sabine Markmann
Hintere Reihe: Sabrina Czak, Petra Jäschke, Anke Henkel, Lisa Wittig und Susanne Hild
28.02.2016 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
Erstmals seit der Fusion (früher Geestemünde-Süd & Geestemünde-Nord) im Jahr 2014 trafen sich die Mitglieder des neuen SPD- Ortsvereins Geestemünde zur Jahreshauptversammlung. Auf der Tagesordnung im größten Bremerhavener SPD-Ortverein standen Vorstands- und Delegiertenwahlen.
Bevor die Wahlgänge begannen, präsentierte der bisherige Vorstand seinen Tätigkeitsbericht. Mehrere erfolgreiche Aktionen und Veranstaltungen, dazu eine gute Mitgliederentwicklung konnten von den Anwesenden als Beleg für eine erfolgreiche Fusion gewertet werden. Ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Verschmelzung war auch die Tatsache, dass die Versammlung sehr gutbesucht war.
Der bisherige Vorsitzende, der Stadtverordnete Karlheinz Michen trat erneut an und wurde ohne Gegenstimmen und Enthaltungen für weitere zwei Jahre gewählt. Zu seinen Stellvertreterinnen Herta Schneider und Petra Jäschke gewählt.
Dem Vorstand gehören außerdem an, der Kassierer Dennis Van der Kamp, die Schriftführerinnen Kartin Pohlmann und Margarete Menzel, sowie die Beisitzer Patricia Braun, Anita Matthiessen, Gundi Böttger-Türk, Elias Tsartilidis, Uwe Böye, Lennard Türk und Lisa Wittig an.
Nach der Wahl zeigt sich der neue Vorsitzende Karlheinz Michen besonders erfreut über den überdurchschnittlich hohen Frauenanteil ( 8 Frauen / 5 Männer) im Vorstand.
Auf dem SPD-Unterbezirksparteitag ist der Ortsverein künftig mit 25 Delegierten vertreten:
Gewählt wurden Karlheinz Michen; Gerlinde Berk; Anita Matthiesen; Claus Polansky; Gunda Böttger Türk; Katrin Pohlmann; Elias Tsartilidis; Herta Schneider; Dennis Van der Kamp; Patricia Braun; Lennard Türk; Ingrid Fynsk; Volker Heigenmooser; Wilfried Moritz- Heinken; Harald Metzdorf; Ingo Seelmann; Thomas Fynsk; Günter Krull; Ralf Türk; Martina Völger; Tjark Bütecke; Hans-Joachim Weiß; Lars Müller; Christa Utech.
Als Ersatzdelegierte wurden: Stefan Kolb; Helmut Mitschlatis; Remzi Cengiz
Zum Landesparteitag kann der Ortsverein mit sieben Delegierten entsenden:
Karlheinz Michen; Anita Matthiesen; Katrin Pohlmann; Gunda Böttger Türk; Herta Schneider; Dennis Van der Kamp; Harald Metzdorf;
Außerdem wurde der Genosse Elias Tsartilidis wieder für das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden nominiert.
28.02.2016 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven
In einer gemeinsamen Stellungnahme begrüßen Bremerhavens SPD-Vorsitzender, Senator Martin Günthner, und Swen Awiszus, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Lehe, die Förderzusage des Bundes, den Lehe-Treff mit 3,4 Millionen Euro zu unterstützen: „Das ist ein gutes Signal für Bremerhaven, für den Stadtteil Lehe – diese Zuwendung schafft neue Perspektiven im Stadtteil“, so Günthner.
Aus Sicht des Ortsvereins Lehe kommt dem Freizeittreff eine besondere Bedeutung im Quartier zu: „Es ist ein tolles Signal für die Aktiven im Stadtteil, dass diese Bedeutung jetzt durch die Bundeszuwendung unterstrichen wird. Das ist Wind unter die Flügel all derer, die Lehe weiterentwickeln wollen“, so Awiszus.
Das Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sieht Investitionen im Umfang von 140 Millionen Euro vor, die nach 56 Vorhabensempfehlungen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung vergeben werden.
Awiszus: „Bundesbauministerin Barbara Hendricks ist zu danken, dass unsere Arbeit in und für Lehe auf diese Weise wertvolle Unterstützung erfährt. Uwe Beckmeyer hat als unser Bundestagsabgeordneter klug geworben dafür, dass wir zu einer nachhaltigen Bestandssicherung dieser wichtigen Einrichtung im Stadtteil ein gehöriges Stück weitergekommen sind.“
28.02.2016 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven
Überrascht hat sich der Bremerhavener SPD-Vorsitzende, Senator Martin Günthner, zu den Medienberichten vom heutigen Donnerstag (25.02.2016) gezeigt: Die Gruppe „Bürger in Wut“ kritisiert darin das Ergebnis einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN). „Es ist schon bemerkenswert, dass Herr Timke eine Studie kritisiert, die erst morgen (26.02.2016) vorgestellt wird: Entweder hat er eine Glaskugel oder es kommt eh nicht so darauf an, weil es nur darum geht, mit einem der Beliebigkeit unterworfenen Realitätsabstand einfach mal was in den Raum zu stellen und zu fordern“, so Günthner. Dass Herr Timke dabei sich und den Seinen in der Frage damit unausgesprochen mehr Kompetenz bescheinigt, als den erwiesenen Fachleuten des KFN, sei ein schönes Beispiel für Hybris im Alltag, so der SPD-Politiker. „Ich rate dazu, das Gutachten abzuwarten, in seinen Facetten zur Kenntnis zu nehmen und dann unaufgeregt Ableitungen vorzunehmen für eine seriöse Sicherheitspolitik. Diesbezüglich darf sich Herr Timke und seine aufgeregten Bürger aber sicher sein, dass die SPD in gewohnt guter Qualität politische Antworten finden und liefern wird“, so Günthner. Die einfachen Antwort-Versuche der Wutbürger verfingen nicht.
Nach bisher vorliegenden Informationen kommt das Gutachten u.a. zu dem Schluss, dass eine Erhöhung der Polizeistärke nicht geeignet sei, die Aufklärungs- und Verurteilungsquote zu verbessern. Vielmehr sei der Prävention und sozialpolitischen Maßnahmen erhöhte Aufmerksamkeit zuzuwidmen: „Das ist auch bisher die Strategie der SPD, einerseits die Bürgerinnen und Bürger – nicht nur, aber auch in Lehe – durch Kriminalprävention in die Lage zu versetzen, den Eigenschutz zu optimieren. Andererseits greifen verschiedene sozialpolitische und sozialräumliche Maßnahmen verzahnt ineinander, die in einer langfristigen Strategie die sozialen Ursachen für Kriminalität angehen“, so Günthner. Die SPD mache sich auch weiterhin stark für eine personell und sächlich gut ausgestattete Polizei, die der Justiz belastbare Ermittlungsergebnisse vorlege, die die Grundlage für rechtskräftige Verurteilungen sein könnten: „Dort, wo das Gutachten uns Hinweise gibt, dass wir durch neue Strukturen und veränderte Maßnahmen noch mehr tun können, werden wir das tun. Die Sicherheitspolitik in und für Bremerhaven bleibt sozialdemokratisches Kerngeschäft und ist bei uns in guten Händen“, so der SPD-Vorsitzende.
08.12.2015 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
Für ihre jahrzehntelange Treue zeichnet der SPD-Ortsverein Geestemünde 15 Mitglieder im Rahmen seiner Weihnachtsfeier aus, die am Sonnabend, 12. Dezember, um 15 Uhr im Ernst-Barlach-Haus beginnt. Bei Kaffee, Kuchen und Glühwein würdigen Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Lückert als prominenter Gast und Ortsvereinsvorsitzender Karlheinz Michen das Engagement der Jubilarinnen und Jubilare und überreichen ihnen eine Urkunde und ein Buchgeschenk. Außerdem wollen die Geestemünder Sozialdemokraten in der Jahresabschlussveranstaltung besonders Mitglieder ansprechen, die neu in die SPD eingetreten sind.
Als ältesten Jubilar wird die Stadtverordnetenvorsteherin Hinrich Fehring ehren, der bereits seit 65 Jahren der SPD angehört. Die Namen der weiteren langjährigen Mitglieder: 40 Jahre: Susanne Groth, Thomas Hantelmann, Anita Matthiessen und Rolf Metzdorf; 25 Jahre: Erik Berk, Stefan Ries, Ingo Seelmann, Sabine Viehweger, Norbert Walther, Hans-Joachim Weiß und Elke Woesner; 10 Jahre: Nedim Kanlioglu, Mehmet Öztürk und Sebastian Siegler.