25.04.2015 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Wir nehmen Abschied von unserem Genossen

 

 

Günter Lemke

Mehr als 58 Jahre gehörte er der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands an. Mit Günter Lemke verlieren wir einen großen Freund und Förderer. Parteifreunde und auch politische Gegner schätzten Günter Lemke gleichermaßen. Zehn Jahre lang war er Stadtverordneter. Drei Jahre war er als Stadtverordnetenvorsteher tätig. In dieser Position wurde er von den Stadtverordneten hoch geschätzt. Zehn Jahre lang war er Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes Kreisverband Bremerhaven. Gerade der Soziale Bereich lag ihm sehr am Herzen. Rund 20 Jahre wirkte er als Sozialstadtrat. Auch in seinem Ruhestand war er im sozialen Bereich sehr aktiv. Sein Engagement für die älteren Menschen dieser Stadt war beispielhaft. Er entwickelte ein soziales Netzwerk für ältere Menschen. Von 1979 bis zu seinem Tode war er Vorsitzender der Deutsch Polnischen Gesellschaft. Im Jahre 1989 rief er zu einer großen Hilfsaktion für Polen auf. Daraufhin wurden zahlreiche Hilfsgüter gespendet. Günter Lemke wurde vom Stettiner Stadtkrankenhaus für seine Verdienste besonders geehrt. Noch heute steht sein Name auf der Ehrentafel des Krankenhauses. Seiner Initiative ist es zu verdanken, dass am 16. Oktober 1990 die Städtepartnerschaft mit Szczecin beschlossen wurde.

Die SPD Bremerhaven trauert um ihren langjährigen Weggefährten und Freund, dessen Rat und Unterstützung uns sehr fehlen wird.

Wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

SPD Unterbezirk Bremerhaven        SPD Fraktion Bremerhaven

Martin Günthner              Sönke Allers

Vorsitzender                    Fraktionsvorsitzender

24.04.2015 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

Nachbarschaftsfest war ein voller Erfolg

 

Nicht nur das Wetter stimmte, auch die Bewirtung und das Musikprogramm des Nachbarschaftsfestes am 11. April konnten sich sehen lassen. Leckere Grillwurst sowie der köstliche Kuchen ließen keine Wünsche offen, zumal auch für ausreichend Getränke gesorgt war. Zwischendurch herrschte reges Treiben am Nagelbalken des Genossen Wolfgang Jäger, der ebenso wie Sybille Böschen, einen regen Austausch mit den Besuchern des Nachbarschaftsfest hatte.

Das Nachbarschaftsfest sollte sowohl für die Familien und älteren Bewohner als auch für die Kinder und jüngeren Jugendlichen des Ortsvereins etwas zu bieten haben. Die Genossen Kai Hamel und Horst Cordes organisierten daher einen Spielstand für die jüngeren Bewohner. Bereits am frühen Vormittag ging es an den Aufbau des großen 6x12 Meter großen Zeltes. Unterstützt von den Genossen Dennis van der Kamp und Matthias Wefer, sowie Klaus Böschen wurde das Zelt aufgebaut.  Gegen 17:00 Uhr machten sich die Genossen mit ihren Unterstützern an den Abbau der Spielmöglichkeiten; sorgfältig und zugleich schnell konnte dies mit den zahlreichen Helfern erledigt werden. Einen herzlichen Dank daher nochmals an unsere zahlreichen Helfer.

24.04.2015 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Bessere Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

 

Zum Start der Jugendberufsagentur hat der Vorsitzende der Bremerhavener SPD, Senator Martin Günthner, deren zentrale Rolle bei der Umsetzung der Ausbildungsgarantie betont: ,,Die Jugendberufsagentur ist ein wichtiger Beitrag für eine bessere Berufsausbildung in Bremerhaven", so Günthner. Er habe als Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen nachdrücklich darauf hingewirkt, dass die Agentur rechtzeitig vor dem im September beginnenden Ausbildungsjahr arbeitsfähig sei. Dieses Ziel habe man mit dem Start in der kommenden Woche erreicht, so der SPD-Politiker.

Es gehe darum, jungen Menschen schon beim Start ins Arbeitsleben eine berufliche Perspektive in Bremerhaven zu geben. ,,Niemand soll verloren gehen – das war uns wichtig bei der Planung und es ist gut, dass für dieses Projekt der Magistrat, das Jobcenter und die Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven an einem Strang ziehen", so Günthner. Das Beratungskonzept der Jugendberufsagentur sei überzeugend und ein starkes Signal, um dem Fachkräftemangel besser entgegentreten können. Günthner unterstrich das gute Zusammenwirken von Bildungs- und Arbeitsressort, im Senat wurden im April die entsprechenden Beschlüsse gefasst. ,,Für mich als Arbeitssenator ist wichtig, dass mit der Einrichtung der Jugendberufsagentur Jugendliche beim Übergang von der Schule in die (Berufs-)Ausbildung systematisch mit dem Ziel begleitet werden, dass möglichst viele einen Berufsabschluss erlangen", so der Parteivorsitzende. Mit der flankierenden Ausbildungsgarantie werde auch jenen Jugendlichen ein Angebot unterbreitet, denen es mit eigenen Bemühungen nicht gelungen sei, einen Ausbildungsplatz zu finden.

24.04.2015 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

Infostand in Lehe

 

Ein gut besuchter Infostand und strahlendender Sonnenschein. Der Infostand in Lehe war ein großer Erfolg. Zahlreiche interessierte Besucher suchten das Gespräch mit den Kandidatinnen und Kandidaten. Unter ihnen auch Martin Günthner, Spitzenkandidat für die Bremische Bürgerschaft.

15.04.2015 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

SPD-Ortsverein Lehe fordert barrierefreies Überqueren

 

Zusammen mit der Vorsitzenden des Vereins „Aktive Förderung behinderter Menschen“, Frau Silvana Nowacki, traf sich der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lehe, Dennis Kramer, mit dem Stadtrat für behinderte Menschen, Herrn Uwe Parpart, sowie dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Sönke Allers, um die derzeitige Situation am Tide-Sperrwerk an der Geeste in Augenschein zu nehmen. Auch nach kürzlich erfolgten Umbauten ist die Überquerung für Rollstuhlfahrerinnen und –fahrer, aber auch für ältere Menschen mit Rollator und für Eltern mit Kindern im Kinderwagen nach wie vor problematisch bzw. nicht möglich. „Diese Überquerung ist deswegen so wichtig und attraktiv, weil sie zum Geeste-Wanderweg führt und damit ein stadtnahes Naturareal erschließt, das muss für alle Menschen möglich sein“ so Silvana Nowacki. „Auch für behinderte und ältere Menschen muss es möglich sein, das Tide-Sperrwerk barrierefrei zu überwinden“ so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dennis Kramer. Der Stadtrat für Menschen mit Behinderungen, Uwe Parpart, sicherte zu, sich dafür beim Betreiber des Tide-Sperrwerks – Bremen Ports – einzusetzen. „Der Ende letzten Jahres beschlossene Teilhabeplan für Menschen mit Behinderungen ist für uns eine Verpflichtung,schrittweise weitere Barrieren in der Stadt abzubauen“ so SPD Fraktionsvorsitzender Sönke Allers.