16.02.2015 in Lokal von SPD Bremerhaven
09.02.2015 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
Die Grünkohlpartie hat im Ortsverein Geestemünde eine lange Tradition. Und diese wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Am Sonntag, dem 15.02.2015 ist es wieder so weit.
Vom Treffpunkt am Hauptbahnhof geht es gemütlich zum Deutschen Schiffahrtsmuseum. „Im dortigem Restaurant überzeugt das Ehepaar Himme schon seit einigen Jahren mit guten gastrono-mischen Leistungen, das gilt besonders für den Grünkohl. „Und dazu hat man von dort einen tollen Ausblick auf das Weserpanorama“, verspricht der OV- Vorsitzende Kalle Michen.
In diesem Jahr hat der Ortsverein einen besonderen Gast eingeladen. Es ist
Joachim Schuster, unser Abgeordneter im Europaparlament
Während des EU- Wahlkampfes war Joachim auch in Geestemünde vor Ort und aktiv. Nun sollen die Kontakte aus dem Wahlkampf weiter vertieft werden.
Auf dem gemeinsamen Spaziergang wird es die Möglichkeit geben, mit Joachim interessante Gespräche zu führen. Und es ist auch besprochen, dass er einen kurzen Überblick der aktuellen Themen seiner Arbeit geben wird. Beim und nach dem Essen ist dann Zeit für weiteren Gedankenaustausch.
Es gibt noch wenige Restplätze. Genossinnen und Genossen aus anderen Ortsvereinen sind deshalb herzlich eingeladen, sich der „Geestmünder Kohlpartie“ anzuschließen.
Anmeldungen/ Informationen direkt bei Kalle Michen (0176 311 58083) oder per eMail: karlheinz.michen@nord-com.net
02.02.2015 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
der SPD Ortsverein Leherheide hat am Samstag langjährige Mitglieder geehrt. Vorsitzender Holger Welt und sein Stellvertreter Torsten von Haaren konnten auf der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung des Ortsvereins als Laudatorin Brigitte Lückert, Stadträtin für Gesundheit, begrüßen. Für 20, 25, 30 und 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD wurden Gerda Altenburg, Christine Schulz, Alfred Holschen, Kerstin Imrie, und Konrad Ausborn geehrt. Allen Jubilarinnen und Jubilaren herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die langjährige Treue zu unserer Partei. (as)
30.01.2015 in Presse von SPD Bremerhaven
Den am Donnerstag beim Bremerhavener Amtsgericht eingereichten Insolvenzantrag von Weserwind hat auch die SPD-Stadtverordnetenfraktion mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen: „Wir sind eng an der Seite der Beschäftigten, die jetzt dringend eine Perspektive brauchen. Dort wollen wir anpacken, wo wir helfen können“, versprach Fraktionsvorsitzender Sönke Allers.
Er begrüße das konzertierte Vorgehen von Oberbürgermeister Melf Grantz und Wirtschaftssenator Martin Günthner, sagte der SPD-Politiker. Auf wenig Verständnis stieß allerdings die jüngste Wortmeldung des wirtschaftspolitischen Sprechers der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Jörg Kastendiek: „Herr Kastendiek jault rum, dass das Weserwind-Dilemma politisch instrumentalisiert werde. Dabei hat Martin Günther richtigerweise nur die Versäumnisse der abgewählten schwarz-gelben Bundesregierung benannt.“ Dort sei wertvolle Zeit verspielt worden, Unsicherheit gesät und durch widersprüchliches Handeln Marktchancen in Gefahr gebracht worden, so Allers.
Der Verweis Kastendieks auf mutmaßliche persönliche Fehler Günthners und der rot-grünen Koalition bei den Beschlüssen zum Offshore-Terminal sei nicht mehr als eine hanebüchene Nebelkerze an der Grenze zur Dreistigkeit: „Auf der einen Seite so tun, als sei man der Lordsiegelbewahrer der politischen Hygiene und auf der anderen Seite in einem offensichtlichen Ablenkungsmanöver gegen den Senator zu keilen, darüber kann man nur den Kopf schütteln“, so Allers.
28.01.2015 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven
Die Arbeitsgemeinschaft „Selbst Aktiv“ im SPD-Unterbezirk Bremerhaven kritisiert Übergangsregelung von Bremerhaven Bus für die Beförderung von E-Scootern.
Die Arbeitsgemeinschaft „Selbst Aktiv“ ist die Arbeitsgemeinschaft, die sich innerhalb der SPD für die Belange behinderter Menschen einsetzt. Auf der gestrigen Mitgliederversammlung wurde ausgiebig über die von Bremerhaven-Bus angekündigte Übergangslösung zur Beförderung von E-Scootern diskutiert.
Dazu wurde folgende Erklärung beschlossen:
„Die Arbeitsgemeinschaft „Selbst Aktiv“ kritisiert grundsätzlich, das vom VDV (Verband der Deutschen Verkehrsunternehmen) vorgeschlagene und von unserem VBN übernommene Verbot zur Beförderung von E-Scootern.
Ohne jegliche Übergangsfristen und ohne sich Überlegungen darüber zu machen, inwieweit mit möglichen Rückhaltesystemen in Bussen und Bahnen und mit zukünftigen Zertifizierungen von E-Scootern es möglich gemacht werden kann, dass diejenigen Menschen, die auf solche Fahrzeuge angewiesen sind, in Zukunft weiterhin mit transportiert werden, wurde das Verbot erlassen.
Hier haben die öffentlichen Verkehrsunternehmen, insbesondere in Hinblick auf die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und die daraus abgeleiteten Teilhabeplänen in den einzelnen Städten und Bundesländern auch eine Verpflichtung Vorkehrungen zu treffen die es auch zukünftig ermöglichen E-Sccoter zu transportieren.
Die Arbeitsgemeinschaft „Selbst Aktiv“ wendet sich deswegen gegen die von Bremerhaven-Bus angekündigte Sonderregelung, insbesondere auch deswegen, weil es dadurch zu einer Ungleichbehandlung der Bürgerinnen und Bürger im Bundesland Bremen kommt.
Die BSAG hat erklärt, weiterhin E-Scooter zu transportieren. Dies gilt auch für die Verkehrsbetriebe in Hannover. In Nordrheinwestfalen hat sich die Rot-Grüne-Landtagsmehrheit ebenfalls strikt gegen das Verbot gewandt. Die Landesregierung in Nordrheinwestfalen lässt derzeit ein neues Gutachten erstellen, das sicherstellen soll, dass in Zukunft weiterhin ein Transport von E-Scootern möglich sein soll.
„Selbst Aktiv“ Bremerhaven fordert Bremerhaven-Bus auf, die Sonderregelung - die im Übrigen unnötig Kosten verursacht und eine Ungleichbehandlung manifestiert - einzustellen und analog der Bremer Lösung E-Scooter weiterhin zu transportieren.“
Uwe Parpart
Vorsitzernder