26.01.2015 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

Jusos Bremerhaven wählten neuen Vorstand

 

Während der Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 21.01.2014, haben die Bremerhavener Jusos ihren neuen Vorstand gewählt. Der Vorsitzende Dennis van der Kamp wurde einstimmig gewählt. In seiner Rede sprach er von der positiven Entwicklung der Bremerhavener Jungsozialisten, die sich Anfang 2014, mit gerade mal fünf aktiven Jusos auf rund  20 aktive Jusos hochgearbeitet haben und erfolgreich an Projekten wie „Jusos für Europa“ und „Bunt statt Braun“ arbeiteten.

Die diesjährige Liste zur Stadtverordnetenversammlung und der Bremischen Bürgerschaft sei die repräsentativste und stärkste aller Zeiten, so van der Kamp. Man dürfe sich auf einen tollen und engagierten Wahlkampf freuen. Darüber hinaus machte der Vorsitzende klar, wie wichtig die bildungs- und jugendpolitischen Ziele für 2015 seien und das diese mit sportlichen Ehrgeiz umzusetzen seien.

Als stellv. Vorsitzende wurden Janina Brünjes und Sergej Strelow gewählt, sowie als Beisitzer/in: Lisa Wittig,Dominik Michen,Nele Drobek,Patrick Öztürk und Jennifer Henze, Marcel Englisch.

09.01.2015 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Freiheitliche Grundordnung unerschrocken verteidigen Aufruf zur Solidarität: Wir stehen für ein buntes Bremerhaven

 

Gemeinsame Presserklärung von Martin Günthner, Vorsitzender des SPD Unterbezirks Bremerhaven und Sönke Allers, Vorsitzender der SPD-Fraktion in derStadtverordnetenversammlung, zu den Anschlägen in Paris und den terroristisch motivierten Folgetaten

Die Anschläge von Paris und die terroristisch motivierten Folgetaten berühren uns zutiefst und hinterlassen uns sehr betroffen. Wir fühlen mit den Menschen in Paris, mit allen Menschen in Frankreich, deren Alltag erschüttert wurde und wird von terroristischen Gewalttätern. Und wir sind in Gedanken bei den Menschen, deren Angehörige Opfer wurden und jenen, die durch die blinde Wut Einzelner verletzt wurden. Ihnen allen gilt unser tief empfundenes Mitgefühl.

Wir erleben in der jüngsten Zeit eine dramatische Zuspitzung von religiös motivierten Gewalttaten. Immer wieder berufen sich verblendete Menschen auf ihren Glauben, der sie – so denken sie – zu legitimieren scheint, andere Menschen anzugreifen, zu verletzen oder zu töten. Dabei wissen wir: Nicht Religionen sind kriminell, sondern Menschen, die sie für ihre Zwecke missbrauchen. Deshalb sind zwei Dinge für uns unerschütterlich klar:

1.    Wir werden diesen Menschen nicht die Macht geben, unsere freiheitliche Grundordnung aus den Angeln zu heben. Wir werden unser offenes Miteinander, unsere bunte Zivilgesellschaft verteidigen gegen alle, die unseren Frieden bedrohen. Wir setzen denen, die Hass säen wollen, unerschrocken unseren unveräußerlichen Willen entgegen: Ihr könnt uns mit Eurem Hass nicht dazu bringen, dass wir uns auf Eure Stufe herab begeben. Unsere Demokratie ist stark und unser Miteinander wird stärker, je mehr Ihr versucht, es infrage zu stellen.

2.    Wir stehen für unser buntes, weltoffenes Bremerhaven. Bremerhaven ist eine Stadt, in der viele unterschiedliche Menschen ihre Heimat haben. Menschen, die unterschiedliche Wurzeln in vielen Ländern und Kulturen haben. Menschen, die bei uns leben und uns damit bereichern. Die überwiegende Mehrheit der Menschen aller Kulturen und Religionen sind nicht kriminell. Ihnen liegt an einem friedlichen Miteinander. Wir achten und fördern dieses Miteinander, so wie wir unmissverständlich klarstellen: Wer mit Gewalt agiert, grenzt sich aus und muss mit der unnachgiebigen Verfolgung seiner Taten rechnen.

Wir rufen alle Menschen in Bremerhaven auf, sich durch die furchtbaren Tragödien in Frankreich und anderswo nicht davon abbringen zu lassen, ein vielfältiges Miteinander zu leben und zu lieben. Wir bitten alle, die mit uns dieser Meinung sind, sich in einem starken Zeichen der Solidarität den vielfältigen Aktionen auch in unserer Stadt anzuschließen, um die Solidarität mit- und zueinander zu bekennen. In Bremerhaven gibt es keinen Millimeter Platz für Hass und terroristische Gewalt. Wir stehen umso fester zusammen, je mehr uns Extremisten gleich welcher Kultur, Farbe und Gesinnung auseinanderbringen wollen.

09.01.2015 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

Ausgrenzung von Behinderten im Nahverkehr verhindern

 

Der Verkehrsverbund Niedersachsen-Bremen (VBN) hat zum 01. Januar 2015 seine Mitgliedsunternehmen aufgefordert, dass sie aus Sicherheitsgründen keine Beförderungspflicht für Menschen mit Behinderungen oder Senioren haben, die mit Elektromobilen (E-Scooter) transportiert werden wollen.

Dazu erklärt Uwe Parpart, Vorsitzender Arbeitsgemeinschaft „Selbst Aktiv“ im SPD-Unterbezirk Bremerhaven (die Arbeitsgemeinschaft „Selbst Aktiv“ vertritt die Interessen behinderten Menschen innerhalb der SPD):

„Seniorinnen und Senioren und Menschen mit Behinderten sind besonders darauf angewiesen, dass sie umfänglich den öffentlichen Nahverkehr nutzen können. Das gilt nicht zuletzt für den kommunalen Linienbusverkehr. Es muss gewährleistet sein, dass gehandicapte Menschen in einer Gemeinde von A nach B gelangen können. Mobilität ist ein hohes Gut in unserer modernen Gesellschaft und unabdingbare Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe.

Im Bremerhaven wurde im Dezember letzten Jahres der Teilhabeplan für behinderte Menschen von der Seestadt Bremerhaven beschlossen.

Auch auf dieser Grundlage ist es erforderlich, sich für Lösungen dieser Problematik einzusetzen.

Es ist zwar verständlich, dass Sicherheitsbedenken bei dem Transport von E-Scootern ausgeschlossen werden, aber die Mitnahme generell zu verbieten, ist kein gangbarer Weg.“

„Wir fordern den VBN auf, mit den betroffenen Behindertenverbänden und den Seniorenverbänden nach Lösungen zu suchen, die sicherstellen, dass die Erwerber/Erwerberinnen solcher E-Scooter sicher sein können, dass sie in Zukunft transportiert werden. Das Verbot ist aufgrund eines Gutachtens in Köln (in Auftrag gegeben von den dortigen Verkehrsbetrieben) ausgesprochen worden.

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen erwägt ein zusätzliches Gutachten in Auftrag zu geben, das klären soll, welche E-Scooter nach welchen Spezifikationen in Zukunft transportiert werden können.“

„Das wäre ein gangbarer Weg“, so Uwe Parpart.

 

06.01.2015 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

Feierliche Jubilarehrung

 

Feierlich ging es jüngst im Ortsverein Lehe-Nord zu. Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft, nahm die Jubilarehrungen vor. Auf dem Foto sind die Jubilare und Mitglieder des Vorstands in folgender Reihenfolge zu sehen:

Von links nach rechts

Werner Kirschstein (Schatzmeister), Ursel Sturmheit-Hübner (40 J.), Werner Hoffmann (50 J.), Jörn Hoffmann (OV-Vorsitzender), Lothar Scherdin (50 J.), Friedhelm Kerstein (65 J.) Klaus Geidel (40 J.) Christian Weber (Präsident der Bremischen Bürgerschaft), Klaus Umland (50 J.) und Gertrud Umland (40 J.)

05.01.2015 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

Gesunde Mandarinen und Weihnachtsmänner

 

Rund 350 gesunde Mandarinen und nahezu 1000 leckere Weihnachtsmänner aus Weingummi verteilten die Mitglieder des SPD Ortsvereins Bremerhaven Mitte am Morgen des 24. Dezembers 2014 in der Fußgängerzone. Mit dabei waren: Uwe Schmidt, Karsten Behrenwald, Michael Bühre, Ute Kohnke, Janina Brünjes, Werner Gerlach, Marcel English, Jörg Fehring und Matthias Wefer.