SPD Ortsverein fordert Buslinie zwischen den Stadtteilen Schiffdorferdamm und Surheide

Veröffentlicht am 21.02.2014 in Ortsverein

Einen Großeinkauf erledigen? Die kranken Verwandten im Krankenhaus Reinkenheide besuchen oder das persönliche Gespräch mit dem Bankangestellten führen? Alles nur schwer durchführbar wenn man keinen Führerschein mehr hat und nun auf andere mobile Hilfen angewiesen ist.

„Überwiegend ältere Menschen wünschen sich eine Direktverbindung nach Schiffdorf, um die Lebensmittelmärkte im Gewerbegebiet Schiffdorf, das Klinikum Bremerhaven sowie den Friedhof in Schiffdorf besser erreichen zu können“ ,so Horst Cordes stellv. Ortsvereinsvorsitzender im SPD Ortsverein Schiffdorferdamm/ Surheide/ Bürgerpark-Süd.

Im Rahmen des demographischen Wandels kommt dem ÖPNV eine immer größere Bedeutung zu. Insbesondere gilt es eine gute Erreichbarkeit zu den Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, sowie den Einkaufsmöglichkeiten zu realisieren.

„Wir wollen mit diesem Antrag die Situation der Menschen vor Ort verbessern, unabhängig von Nutzungszahlen.  "Wir wollen, dass sich alle Menschen in der `Stadt für alle`wohlfühlen und denken, dass der Bedarf in der Bevölkerung da ist um eine der beiden Linien bis zum Krankenhaus zu verlängern“, so Andreas Feddern, Ortsvereinsvorsitzender des SPD-Ortsvereins Schiffdorferdamm/ Surheide/ Bürgerpark-Süd.

Im Stadtteil Surheide gibt es einen Kindergarten und eine Schule, die auch von Kindern aus den Bereichen Schiffdorferdamm und Bürgerpark-Süd besucht werden. Die Krankenhäuser Bürgerpark und ZBR , die Friedhöfe in Geestemünde und Schiffdorf ebenso die Einkaufsmöglichkeiten der Surheider haben keine direkte Anbindung an den ÖPNV. Einkaufsmöglichkeiten im Stadtteil Surheide sind bis auf einen Bäcker nicht vorhanden.

V. i. S. d. P.

Andreas Feddern

 

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