22.04.2018 in Arbeitsgemeinschaften von Allforred

Digitalisierungsseminar v3

 

Am Samstag 28. April 2018 ab 15 Uhr findet das dritte Seminar der Reihe Digitalisierung im SPD-Parteilhaus in der Schifferstraße statt.
Das Seminar wird von Hansjörg Troebner wieder ehrenamtlich durchgeführt und ist für alle Interessierten offen. Wir bitten
aber um Anmeldung bis Mi. 25.4. d.J. an eMail: socialmedia@allforred.de

Schwerpunkt des dritten Seminars sind agile Methoden (Politik 4.0) sowie Möglichkeiten der Gestaltung der Digitalisierung.
Hansjörg Troebner ist derzeit im Toyota-Konzern in Dortmund für die digitale Transformation und agiles Projektmanagement
als Managementberater erfolgreich im Einsatz.  Der Experte ist seit 1986 in ITK- und Digitalisierungsprojekten national und
international unterwegs. Derzeit berät er auch ehrenamtlich die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)

18.04.2018 in Ortsverein von Allforred

Lehe-Nord besucht Ausstellung beim Marschenhaus

 

Der Ortsverein Lehe-Nord hat die Eröffnung der Ausstellung in der Hosermühler Scheune am Marschenhaus in Speckenbüttel besucht. Bei strahlendem Sonnenschein konnten viele Gäste aus Gesellschaft und Politik tolle Exponate aus der Geschichte der Region bewundern. Nach einer etwa einstündigen Einführung in die bewegte Geschichte des Bauernhausvereins Lehe e.V. in den schönen Räumen des Marschenhauses konnten wir die Scheunenausstellung angucken. 

 

Sergej Strelow, Ortsvereinsvorsitzender in Lehe-Nord, erklärt dazu: „Wir aus Lehe-Nord unterstützen das Freilichtmuseum Speckenbüttel seit langer Zeit aktiv dabei, neue Ausstellungen zu entwickeln und die wertvolle Historie am Leben zu halten. Wir hoffen, dass damit dazu beigetragen werden kann, die Erinnerung daran, wie die Menschen der Region vor nicht allzulanger Zeit noch gelebt haben, lange zu erhalten. Vielen Dank an die vielen Ehrenamtlichen, die sich so engagiert und begeistert für die Stadtgeschichte einsetzen!“

 

Nicht nur in der Politik sondern auch im Ehrenamt mangelt es jedoch an Nachwuchs. Der Vorsitzende des Bauernhausvereins, Peter Hebel, hat eine Appell an die Besucherinnen und Besucher gestartet, junge Menschen aus ihrer Bekanntschaft zur Mitarbeit im Ehrenamt zu bewegen. Wir unterstützen das und natürlich auch die musealen Aspekte im Speckenbüttler Park weiterhin mit voller Kraft! Besonders gefreut haben wir uns über eine zahlenmäßig starke Präsenz sowohl aus SPD-Fraktion, UB-Vorstand und Ortsverein, aber auch CDU und die Grünen waren vertreten.

18.04.2018 in Regional von SPD Bremerhaven

Windgipfel in Loxstedt voller Erfolg

 

Die Bremerhavener SPD war mit vielen Besuchern und MdB Uwe Schmidt als Diskussionsteilnehmer beim Windgipfel des SPD Ortsvereins Loxstedt vertreten. In erfrischender Gesprächskultur diskutierten Olaf Lies, Umweltminister in Niedersachsen, Gerrit Michaelis, stellvertretender Vorsitzender der SPD Loxstedt, Andreas Wellbrock, Geschäftsführer des WAB, Uwe Santjer von der SPD Cuxhaven und MdL sowie Uwe Schmidt, MdB aus Bremerhaven über die Zukunft der Branche in der Region. Im zweiten Teil konnten die Teilnehmerinnen oder Teilnehmer aus dem Zuschauerbereich Fragen an die Diskutanten stellen. Von starken Befürwortern bis hin zu Gegnern der Windkraft konnten viele zu Wort kommen. 

 

Festgestellt wurde, dass Windkraft für Bremerhaven und das Cuxland ein elementarer Bestandteil der Wirtschaftskraft ist. Auch als Bestandteil der Klimapolitik ist Windkraft ein wichtiger Teil der erneuerbaren Energien. Eine Forderung Richtung Berlin war, die Region stärker als industriepolitischen Player durchzusetzen. So wie Kohle aus anderen Regionen eine starke Lobby, auch aus der SPD erhält, kann sich unsere Region als Lobby für erneuerbare Energien einsetzen. 

 

Janina Brünjes, stellvertretende Vorsitzende der SPD Bremerhaven freut sich über den Einsatz des Ortsvereins für die Region: „Bremerhaven ist als Oberzentrum eng verbunden mit den umliegenden Gemeinden. Viele Arbeitnehmer arbeiten in Bremerhaven und wohnen im Umland und umgekehrt. Eine Strategie für die Zukunft als Industrie- und Hochtechnologiestandort können wir nur gemeinsam finden. Veranstaltungen wie die in Loxstedt sind ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung.“

 

Uwe Schmidt ergänzt: "Erneuerbare Energien aus Windkraft (Off- und Onshore) sowie Sonnenenergie sind langfristig die kostengünstigste Form der Energieerzeugung. Für unsere Region ist Windenergie insbesondere Offshore ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, schon heute und auch in Zukunft. Davon wird aus meiner Sicht auch Bremerhaven langfristig profitieren. Wir verfügen in der Seestadt mit dem Fraunhofer Institut IWES über geballte wissenschaftliche Kompetenz zur Windenergie. Dieses Kapital müssen wir nutzen und künftig als Region noch selbstbewusster auftreten. Hier ist alles vorhanden, um die Energiewende mit Windkraft effektiv voranzutreiben."

 

 

16.04.2018 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Bremerhaven

SPD fordert: Verschärfung und Überprüfung der Grenzen behördlicher Überwachungs- und Eingreiftätigkeiten

 
Martina Kirschstein-Klingner

Der Ausschuss für öffentliche Sicherheit stellte bereits auf seiner Sitzung am 07.02.2018 die Notwendigkeit der Überprüfung und ggfs. Verschärfung des Umfanges und der Grenzen behördlicher Überwachungs- und Eingreiftätigkeiten fest. Anlass waren  u.a. auch die Diskussionen zu den Grenzen behördlicher Überwachungstätigkeiten bei dem Großeinsatz in einer Shisha Bar in der Hafenstraße mit einer Vielzahl von Verletzten.

 

Der Gesetzgeber hat zur Vorsorge Bauvorschriften erlassen, die eben auch Anordnungen über den vorbeugenden Brandschutz enthalten. Der zuständige Dezernent der Feuerwehr, Jörn Hoffmann, betont: „Vorsorgende Vorschriften allein genügen nicht. Es muss sichergestellt werden, dass diese Vorschriften auch eingehalten werden“.

 

Der Magistrat folgte nun dieser Einschätzung und beschloss die Einrichtung einer magistratsübergreifenden Arbeitsgruppe unter Führung des Baudezernates. In dieser Arbeitsgruppe soll eine Expertise zu ggfs. erforderlichen rechtlichen Anpassungen unter Hinzuziehung der beteiligten Ordnungsbehörden und der beteiligten senatorischen Dienststellen erstellen.

 

Martina Kirschstein-Klingner (SPD), Sprecherin der SPD im Ausschuss für Öffentliche Sicherheit sieht auch den dringenden Handlungsbedarf  für unsere Stadt. „Für den Notfall, insbesondere in sozialen Brennpunkten muss man vorbereitet sein, das heißt, wenn Deregulierungen zu unzureichender Überwachung und damit zur Gefährdung von Menschenleben führen, besteht dringender Handlungsbedarf. Ich gehe davon aus, dass die magistratsübergreifende Arbeitsgruppe erste Ergebnisse in der 2. Jahreshälfte vorlegt“ , betont sie den zeitlichen Handlungsdruck.

12.04.2018 in Lokal von Allforred

SPD Lehe-Nord fordert Verkehrskonzept für LKW-Verkehr im Stadtnorden

 

Im Rahmen der Sanierung und des anschließenden Neubaus der Moorbrücke sind erhebliche Be- lastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner des nördlichen Stadtbereichs zu erwarten. Daher fordert der Ortsverein Lehe-Nord ein Verkehrskonzept für den Lastkraftverkehr für den Zeitraum der Autobahnbaustelle. Dabei müssen die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner ebenso wie die Wirtschaftsinteressen des Hafens berücksichtigt werden. In die Überlegungen sind Durchfahrtverbote oder Temporeduzierungen insbesondere für den Lastkraftverkehr mit zu berücksichtigen. Der Lärm- und Verkehrsschutz der Anwohnerinnen und Anwohner muss gewährleistet bleiben. Wir stehen als Sozialdemokraten zum Hafen als elementaren Bestandteil der Seestadt, die an- und ablaufenden Verkehre müssen aber auch im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger gesteuert werden. Die Ausweichverkehre müssen hierzu mit aus Bundesmitteln finanzierten alternativen Routen ermöglicht werden. Keinesfalls darf die Belastung aus städtischen Haushaltsmitteln finanziert werden.

Ortsvereinsvorsitzender Sergej Strelow dazu „Für uns ist es elementar, dass sowohl die Interessen der Anwohnerschaft als auch die des Hafens berücksichtigt werden. Nach Jahren der Hafentunnelbaustelle stehen mit der Autobahnsanierung und dem Neubau der Eisenbahnbrücke direkt die nächsten langfristigen Baustellen an, die die Lebensqualität der Menschen im Stadtnorden nachhaltig beeinträchtigen. Darauf müssen wir Antworten finden, die diese Belastung soweit wie möglich verringern.“

Der stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins Lehe-Nord, Jörg Zager, ergänzt „Die aktuelle Diskussion zum Lärm- und Emissionsschutz in deutschen Großstädten ist auch für Bremerhaven von Bedeutung. Wenn Lastkraftverkehre sich ihren Weg durch Wohngebiete suchen, ist dringen- der Handlungsbedarf vorhanden. Ein Konzept zur Leitung der Verkehre ist hierbei ein wichtiger erster Schritt, um auf die kommenden Probleme frühzeitig einzugehen.“