26.03.2018 in Ortsverein von Allforred
Ortsverein Lehe-Nord fordert Wiederherstellung des Pulverschuppen im Speckenbüttler Park
Auf den wunderschönen Fotos anbei kann man erahnen, welche vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten das alte Gebäude bietet. Im Zuge der Erschließung des Nachbargebietes fordert die SPD Lehe-Nord die Wiedererschließung des Pulverschuppen.
Werner Kirschstein dazu: Insbesondere die Außenanlagen wie Schutzgraben und -Wall müssen freigemacht werden. Für Spaziergänger und Nutzer des Gesundheitsparks kann so das schöne Gebäude wieder sichtbarer gemacht werden.
Ortsvereinsvorsitzender Sergej Strelow ergänzt: Mittelfristig ist bspw. eine museale Neunutzung des Geländes gut für uns denkbar. Stadtgeschichte ist für Bremerhaven ein wichtiges Gut und würde das kulturelle Angebot im Stadtnorden gut ergänzen.
23.03.2018 in Lokal von SPD Bremerhaven
Eine Schließung der Frühchenstation im Klinikum Reinkenheide ist für das Oberzentrum Bremerhaven undenkbar, so der SPD Bürgerschaftsabgeordnete und Bremerhavener Mitglied der Gesundheitsdeputation Holger Welt.
Die Behandlung von über 300 Frühchen im Jahr sind der deutliche Beweis für die Wichtigkeit einer solchen Station in unserer Region, in unserer Stadt. Wir können und werden nicht zulassen, dass unsere Bürger bei dieser sensiblen Thematik alleingelassen und nach Bremen – Nord weitergeleitet werden müssten.
Dass die Ameos -Kliniken und das Klinikum Reinkenheide sich hier in einen Rechtsstreit befinden ist irritierend und höchst unbefriedigend, so Holger Welt weiter.
Es ist völlig klar, dass die Kliniken wirtschaftlich arbeiten müssen, allerdings geht es hier vorrangig um die Menschen, und hier in erster Linie um die ganz besonders schutzbedürftigen Frühchen.
Risikoschwangere und unsere Frühchen werden auch in Zukunft in Bremerhaven eine optimale Versorgung erfahren!
Ich erwarte zukünftig deutlich mehr Transparenz der Kliniken zur Politik und zeitnah vernünftige Lösungen zwischen den streitenden Kliniken, dazu eine klare Haltung der Kassen und des Senats für den Standort.
Die optimale Versorgung der Patienten steht im Vordergrund und das ist alternativlos, so der SPD Abgeordnete Holger Welt abschließend.
21.03.2018 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven
Die Bremerhavener SPD begrüßt den Aufkauf und die Pläne zur Wiederbelebung des Tivoli-Komplexes in der Gasstraße. Im Vorfeld hatte die Betreiberin der "Blattlaus", Beate Kühnau, den Gebäudekomplex auf einer Auktion erstanden. Die Pläne für Nutzung und Wiederbelebung sind nun in Arbeit. Nach jahrelangem Leerstand ergibt sich nun die Möglichkeit, die vielen alteingessenen Bremerhavenenern noch bekannten, historischen Räumlichkeiten zu nutzen.
Janina Brünjes, stellvertretende Vorsitzende der SPD Bremerhaven, meint dazu: "Wir unterstützen das Engagement von Beate Kühnau, den Tivoli-Komplex wiederzubeleben. Für unsere Stadt ist dies eine tolle Gelegenheit, die Räume für Veranstaltungsflächen oder Gastronomie nutzbar zu machen. Das zentral gelegene Gebäude könnte den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt viele Chancen bieten. Es wäre schön, die Straßen wieder lebendiger zu gestalten. Die Nähe der studentischen Wohnungen als auch die vielen Schulen in der Umgebung ergeben kombiniert mit der Lage zwischen Alter Bürger und Innenstadt optimale Möglichkeiten. Ich hoffe sehr, dass sich Betreiber mit interessanten Ideen von den Chancen mitreißen lassen."
Die SPD setzt sich seit längerem für eine Wiederbelebung des Nachtleben in Bremerhaven ein. Erste Maßnahmen dazu waren bspw. ein Antrag zu einer Art Jugendcafé als Begegnungsstätte für Jugendliche und junge Erwachsene mit unterschiedlichem kulturellen und Bildungshintergrund.
21.03.2018 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Bremerhaven
Wie lässt sich die Leistungsfähigkeit unseres Schulsystems verbessern?
Die Veränderungen im Schulsystem mit ihren Oberschulen und Gymnasien waren richtig. Das bestätigt in ihrem Bericht die Expertenkommission. Nun gilt es, daneben auch das Ganztagsangebot weiter auszubauen. Es wurde deutlich, dass es weiterer Investitionen in Ausstattungen bedarf. Mit dem Haushalt 2018/2019 wurden weitere Mittel für diesen Bereich zur Verfügung gestellt. Ein ebenso großes Problem ist aber der bundesweite Mangel an Lehrerinnen und Lehrern. Hier wird versucht, z. B. mit Quereinsteigern gegenzusteuern.
13.03.2018 in Presse von SPD Bremerhaven
Die Bremerhavener SPD begrüßt die Entscheidung der rot-grünen Bremer Koalition, die Beitragsfreiheit zum Kita-Jahr 2019/20 umzusetzen: „Das ist im Gegensatz zu den populistischen Spinnereien der Union eine realistische und nachhaltige Planung, weil es nicht nur um die Beitragsfreiheit geht, sondern um einen notwendigen weiteren Kita-Ausbau und die Sicherung der Betreuungsqualität geht. Die Erwartung der Bremerhavener SPD ist, dass die mit der Beitragsfreiheit verbundene wichtige finanzielle Entlastung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ohne Wenn und Aber vom Land getragen wird“, erklärt der Bremerhavener SPD-Vorsitzende, Senator Martin Günthner. Die rot-grüne Koalition hatte sich gestern (12.03.2018) darauf verständigt, die Kita-Beitragsfreiheit zügig umzusetzen: „Ich freue mich, dass die Union den alten Zopf Herdprämie zugunsten einer qualifizierten Kinderbetreuung aufgegeben hat. Scheinbar ist ein gutes Stück Realität aus den Berliner Koalitionsverhandlungen in die Bremer CDU-Parteizentrale geschwappt“, so Günthner. In Bremerhaven sei es bereits jetzt Fakt, dass zahlreiche sozial schwache Familien keine Kita-Beiträge mehr Zahlen: „Das geschieht bisher allerdings zu Lasten des kommunalen Haushalts in Bremerhaven. Nachdem sich die Koalition in Berlin auf Drängen der SPD darauf verständigt hat, die Kita-Gebühren grundsätzlich abzuschaffen, muss es nun auch zu einer Kostenentlastung für Bremerhaven kommen“, so der SPD-Politiker.