01.02.2008 in Lokal von SPD Bremerhaven
Die Arbeitsgemeinschaft Sport des SPD Unterbezirks Bremerhaven hat während ihrer Jahreshauptversammlung mit Wahlen, den bisherigen Vorstand in seinem Amt bestätigt.
Alter und neuer Vorstandsvorsitzender ist Peter Borchert. Stellvertretende Vorsitzende ist Rita Pein.
Als Beisitzer der Arbeitsgemeinschaft Sport fungieren Werner Kirschstein, Martina Kirschstein-Klingner, Frank Schildt und Heiko Stratmann. Neu als Beisitzer hinzugekommen sind Ingolf Brenck, Hans-Werner Busch, Arne Lünemann sowie Friedrich Rhode.
01.02.2008 in Überregional von SPD Bremerhaven
Die SPD steht solidarisch an der Seite der NOKIA-Beschäftigten in Bochum, die in beeindruckender Weise für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen.
Das Bochumer NOKIA-Werk ist hochrentabel und produktiv, die Belegschaft ist hochmotiviert und qualifiziert. Es sind die Beschäftigten, die maßgeblich die Rekordgewinne des Konzerns erarbeiten. Die Entscheidung des Konzern-Vorstands, das Werk zu schließen, ist skandalös und verantwortungslos, denn 15% Rendite sind dem NOKIA-Vorstand offensichtlich nicht genug. Diese Geschäftspolitik nimmt die materielle Not von tausenden Beschäftigten und ihren Familien bewusst in Kauf.
Die Logik des „shareholder value“ mag kurzfristig zu noch höheren Gewinnen führen, lang fristig werden alle Beteiligten verlieren. Diese Art der Geschäftspolitik rüttelt an den Grundfesten unserer demokratischen Gesellschaftsordnung. Die Politik darf einem solch schrankenlosen Kapitalismus nicht hilflos gegenüberstehen. Es gibt kein Patentrezept, aber es ist an der Zeit, in eine Diskussion über wirksamere Instrumente zur Beschneidungder „shareholder-Willkür“ zu treten und der verbreiteten Ohnmacht zu begegnen.
Wirksam handeln gegen ungerechtfertigte Standortverlagerungen.
25.01.2008 in Überregional von SPD Bremerhaven
Der Bundestag hat am 25. Januar beschlossen,das Arbeitslosengeld I für ältere Arbeitslose länger zu zahlen. Damit steht endgültig fest,dass diese bis zu 24 Monate Arbeitslosengeld erhalten – sechs Monate länger als bisher. Die neue Regelung tritt rückwirkend zum 1. Januar 2008 in Kraft. Nach dem Willen der SPD wäre die neue Regelung längst gültig, aber die CDU hatte einen schnelleren Beschluss noch im alten Jahr blockiert.
Die Lebensleistung älterer Arbeitsloser wird stärker respektiert.
Wer Jahrzehnte in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat,fühlt sich ungerecht behandelt,wenn er innerhalb kurzer Zeit nur noch Anspruch auf die Grundsicherung Arbeitslosengeld II hat. Dies muss verantwortliche Politik zur Kenntnis nehmen und darauf reagieren.Kurt Beck und die SPD haben daher eine Lösung durchgesetzt,die die Lebensleistung der Arbeitnehmer anerkennt und die Angst vor schnellem sozialem Abstieg nimmt.
Die SPD hat das unsoziale Modell der CDU verhindert.Vordergründig wollte auch die CDU eine verlängerte Zahlung des Arbeitslosengeldes,ohne aber dafür Mehrkosten in Kauf zu nehmen. Das bedeutet:Vor allem Junge und Frauen hätten Leistungskürzungen hinnehmen müssen,damit die höheren Leistungen für Ältere finanziert werden können. Dies ist jetzt vom Tisch.
Das Ziel der SPD: Mehr Beschäftigungschancen für Ältere.
Die längere Auszahlung von Arbeitslosengeld an Ältere ist ein Gebot sozialer Gerechtigkeit. Unser Ziel bleibt es aber,dass möglichst wenig Menschen das längere Arbeitslosengeld überhaupt in Anspruch nehmen müssen.
Deshalb hat die SPD wichtige und richtige Schritte hin zu einer höheren Erwerbsbeteiligung Älterer eingeleitet. Die Maßnahmen der „Initiative 50 plus“ und neue Instrumente zur Wiedereingliederung von Menschen mit besonderen Vermittlungshemmnissen eröffnen Arbeitslosen neue Chancen. Diesen Kurs werden wir konsequent fortsetzen, denn wir brauchen gerade die Erfahrungen und Kenntnisse älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Nur mit der SPD: Soziale Gerechtigkeit und mehr Chancen auf Gute Arbeit!
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14.01.2008 in Überregional von SPD Bremerhaven
Jeder Jugendliche braucht eine Chance auf eine gute, qualifizierte Ausbildung. Mit dem neuen Ausbildungsbonus von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz schaffen wir bis 2010 rund 100.000 zusätzliche Ausbildungsplätze für Altbewerber - also für Jugendliche, die sich längere Zeit vergeblich um einen Ausbildungsplatz bemüht haben.
Angesichts der guten konjunkturellen Entwicklung ist auch die Zahl der Ausbildungsplätze wieder gestiegen. Das ist erfreulich, doch es reicht nicht aus: Mehr als die Hälfte aller Jugendlichen auf Ausbildungsplatzsuche gehören heute zu der großen Gruppe der Altbewerber. Hunderttausende junge Menschen stecken in der Warteschleife, oft ohne Aussicht auf eine Ausbildung im Dualen System.
Gegen harte Widerstände aus der Union hat die SPD deshalb den neuen Ausbildungsbonus durchgesetzt. Mit ihm holen wir junge Menschen heraus aus der Warteschleife und geben ihnen eine berufliche Perspektive.
05.01.2008 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
Ein weiterer Ortsverein des Unterbezirks Bremerhaven geht jetzt online. Der Ortsverein Leherheide-Speckenbüttel ist ab sofor unter: www.leherheide-speckenbuettel.sozi.info im Internet zu erreichen.