27.06.2008 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven
Die SPD Bremerhaven lud zum Sommerfest am 27. Juni, ab 15:00 Uhr, auf das Außengelände des Freitzeittreff Eckernfeld ein und pünklich zum Beginn hörte der Regen auch auf.
Für die Kinder gab es eine Hüpfburg und einen Kletterfelsen, der auch den ganzen Nachmittag stark belagert wurde.
Ein paar Bilder des Sommerfestes können Sie sich [hier] sehen.
25.06.2008 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven
Auf dem Unterbezirksparteitag der SPD Bremerhaven, war der neue Senator für Inneres und Sport, Ulrich Mäurer, zu Gast.
Bilder vom Parteitag sind [hier] zu finden.
Radio Bremen Online meldet dazu (27.06.08, 06:20 Uhr):
Einstimmig haben die Delegierten des SPD-Unterbezirksparteitags am Mittwochabend in Bremerhaven beschlossen, sich gegen die Kinderarmut und für Chancengleichheit im Bildungssystem einzusetzen. Außerdem stand eine Rede des Bremer Innensenators Ulrich Mäurer (SPD) zur inneren Sicherheit in Bremen und Bremerhaven auf der Tagesordnung.
Mäurer forderte erneut "Null Toleranz“ gegenüber Straftätern. Die repressiven Maßnahmen will er durch Präventionsprogramme ergänzen. In dieser Hinsicht müsse er Bremerhaven keine Nachhilfe erteilen, sagte Mäurer. Vieles von dem, was er für Bremen fordere, werde hier bereits verwirklicht. Vor allem die Zusammenarbeit zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei klappe sehr gut. Bremerhavens Oberbürgermeister Jörg Schulz (SPD) forderte von Mäurer mehr Personal für die Polizei und die Sanierung der Polizeizentrale. Große Übereinstimmung herrschte unter den Delegierten, als verschiedene Anträge gegen Kinderarmut und für eine Verbesserung der Bildungschancen von Kindern aus Problemfamilien zur Abstimmung standen. Die SPD will sich für ein kostenloses Mittagessen in Kitas und Grundschulen, sowie für die Ganztagsschule einsetzen.
Die Delegierten sprachen sich für den gemeinsamen Unterricht aller Kinder von der fünften bis zur zehnten Klasse aus. Außerdem sollen bis 2013 750 neue Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren geschaffen werden.
Beschlossene Anträge:
Sozialer Aufstieg und Gerechtigkeit
Aufsieg durch Teilhabe und Bildung
23.06.2008 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven
Die SPD Bremerhaven lädt Sie alle recht herzlich zum Sommerfest am 27. Juni, ab 15:00 Uhr, auf das Außengelände des Freitzeittreff Eckernfeld ein.
Es erwarten Sie interessante Gespräche mit örtlichen Vertreter/innen der SPD und dem Präsidenten des Sentas Jens Böhrnsen.
Für IHR leibliches Wohl (Bratwurst, Kaltgetränke und Bier) ist gesorgt.
Wir die SPD Bremerhaven, freuen uns auf Ihren Besuch.
19.06.2008 in Lokal von SPD Bremerhaven
16.06.2008 in Überregional von SPD Bremerhaven
Die SPD hat in ihrer Regierungszeit seit 1998 die richtigen Weichen für eine höhere Erwerbs beteiligung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gestellt. Mit zahlreichen Förder maßnahmen – zum Beispiel der Initiative „50 plus“ – haben wir erreicht, dass die Erwerbs tätigenquote der über 55-Jährigen von 37,7 % im Jahr 1998 auf 52,5 % Ende 2007 gestiegen ist.
Bis 2029 wird das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 angehoben. Jetzt kommt es darauf an, vor allem den besonders belasteten Arbeit nehmerinnen und Arbeitnehmern unbüro kratisch flexible Übergänge vom Erwerbsleben in den Ruhestand zu ermöglichen. Wir begrüßen deshalb die Bestrebungen der Gewerkschaften, mit den Arbeitgebern entsprechende Maßnahmen auf der Ebene der Tarifpartner zu vereinbaren.
Darüber hinaus schlagen wir gesetzliche Maßnahmen vor und fordern CDU/CSU auf, sie gemeinsam mit uns noch in dieser Legislaturperiode auf den Weg zu bringen.
Fortführung der geförderten Altersteilzeit.
Mit der Altersteilzeit gibt es bereits seit Jahren ein Instrument, das einen gleitenden Übergang aus dem Erwerbsleben in den Ruhestand ermöglicht. Arbeitsmarktpolitisch ist es sinnvoll, dass die Bundesagentur für Arbeit die Förderung, die Ende 2009 ausläuft, bis Ende 2015 fortsetzt – unter der Bedingung, dass frei werdende Stellen mit Ausbildungsabsolventen besetzt werden.
Weiterentwicklung der Teilrente.
Die Teilrente soll stärker genutzt werden. Sie soll ab 2010 bereits ab dem 60. Lebensjahr möglich sein, wenn ihre Bezieher dadurch nicht später auf die staatliche Grundsicherung im Alter angewiesen sind. Außerdem sollen die Hinzuverdienstgrenzen entfallen.
Insolvenzschutz für Arbeitszeitkonten.
Langzeit-Arbeitszeitkonten erleichtern flexible Übergänge in den Ruhestand. Sie müssen deshalb auch im Fall der Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers geschützt und gesetzlich abgesichert sein. Die betriebliche Praxis der letzten Jahre hat gezeigt, dass es hier noch erhebliche Lücken gibt. Darüber hinaus wollen wir Möglichkeiten schaffen, Langzeit-Arbeitszeitkonten beim Arbeitsplatzwechsel auf den neuen Arbeitgeber zu übertragen.
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