17.05.2019 in Lokal von Allforred

Hoffmann: Knapp 2000 Unterschriften für Blaulichtresolution zeigen: Bremerhaven steht hinter seinen Einsatzkräften

 

Am Donnerstag, den 16. Mai 2019, wurden knapp 2000 Unterschriften für die sogenannte Blaulichtresolution an Frau Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Lückert durch Herrn Stadtrat Jörn Hoffmann, stellvertretend für die Initiatoren der Resolution, übergeben. Die SPD Lehe-Nord unterstützt die Blaulichtresolution voll und ganz und hat einen großen Teil der zugehörigen Unterschriften gesammelt. Alleine am letzten Wochenende hat Martina Kirschstein-Klingner, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, knapp 500 Unterschriften an Stadtrat Hoffmann übergeben. Wir stehen hinter unseren Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten!

Die Blaulichtresolution fordert:

•     „die öffentliche Ächtung von Aggression und Gewalt in jeglicher Form gegen unsere Einsatzkräfte,

•     die Anzeige und Verfolgung jedes Angriffes auf sie und Rechtsschutz für die Geltendmachung der ihnen während eines Einsatzes entstandenen Ansprüche,

•     die aktive Unterstützung von Frauen und Männern der Polizei, der Rettungsdienste und des Brandschutzes durch Schulung in der Sozial- und Konfliktkompetenz und Training zur Abwehr von Attacken,“

In der Pressemitteilung der Stadt Bremerhaven heißt es hierzu:

Stadtrat Hoffmann betonte bei der Übergabe der gesammelten Unterschriften der Bremerhavener Bevölkerung, dass Ausschreitungen, Übergriffe und Gewalt gegenüber den Rettungskräften der Feuerwehr und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizei durch nichts zu rechtfertigen sind.

„Das sind furchtbare und nicht hinnehmbare Taten ohne Rücksicht auf die Unversehrtheit gegenüber helfenden Einsatzkräften der Feuerwehr und der Polizei, welche zutiefst verurteilt werden müssen“, so Hoffmann. 

Unser Staat basiert unter anderem auf Respekt vor der Unverletzlichkeit und der Würde des anderen Menschen. Dieses wird nicht immer beachtet. Selbst für die Personen, die Menschenleben retten wollen, zählen diese Grundsätze in dieser Gesellschaft des Öfteren nicht mehr.  „Der Staat aber sind wir alle und deshalb kann uns das Schicksal unserer Feuerwehrleute, Rettungskräfte, Notärzte und unserer Polizeibeamten nicht egal sein“, so sind sich die Initiatoren der Blaulicht-Resolution einig. 
Ziel war und ist es, die Bevölkerung auf das Thema Gewalt gegen Rettungs- und Einsatzkräfte aufmerksam zu machen. Am heutigen Tage wurden die gesammelten Stimmen der Stadtverordnetenvorsteherin Frau Brigitte Lückert stellvertretend durch den Dezernenten der Feuerwehr Bremerhaven, Herrn Stadtrat Jörn Hoffmann, übergeben.

An der Blaulicht-Resolution haben 700 Bürgerinnen und Bürger über die Homepage der Stadt Bremerhaven teilgenommen. Weitere rund 1000 Stimmen wurden durch die unterschiedlichsten Personen aus Bremerhaven in schriftlicher Form gesammelt, sodass insgesamt rund 1700 Stimmen für die Resolution vorliegen.

Die Initiatoren der Blaulicht-Resolution sind sich einig, dass die Übergabe der gesammelten Unterschriften nur ein erster Schritt auf einem langen Weg sein kann.

 

Foto: Heiko Sandelmann

19.10.2018 in Lokal von Allforred

Science meets Business: Transport der Zukunft

 

wir laden Sie herzlich zur sechsten Veranstaltung des Netzwerkes SCIENCE meets BUSINESS (SmB) 

zum Thema „Künstlich oder real? – Intelligente Logistik der Zukunft” 

am Donnerstag, 22. November 2018, ab 18.00 Uhr in die Hochschule Bremerhaven (Haus T) ein.

Wir freuen uns sehr, Herrn Cornelius Neumann-Redlin, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände im Lande Bremen e.V.,

als Grußredner begrüßen zu dürfen. Des Weiteren haben wir wieder hochkarätige Referenten aus Wissenschaft 

und Wirtschaft zum o.g. Thema gewinnen können.

Anmeldung 

Bitte bis zum Freitag, 16. November 2018, via eMail an: event@schendel-design.de mit kurzer Angabe 

von (Titel) Vorname u. Nachname, Firma/Institution/Privat.

Die Veranstaltungsreihe SCIENCE meets BUSINESS (SmB) in Form einer Public Private Partnership hat sich zum Ziel gesetzt, 

Wirtschaft und Wissenschaft zu einem Gedankenaustausch und weiteren Kooperationen anzuregen. Zielgruppen sind ebenfalls 

Vertreter_innen von Verbänden, Politik und Verwaltung. 

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie in der Hochschule begrüßen dürfen. Nach den Impulsvorträgen und der Podiumsdiskussion

gibt es noch ein Get-together mit Getränken, einem kleinen Imbiss und die Gelegenheit, sich auszutauschen.

01.08.2018 in Lokal von Allforred

Neue Feuerwehrhalle für Freiwillige Feuerwehr Lehe

 

Die bisherige Fahrzeughalle in der Auestraße ist für die Unterbringung der 5 Einsatzfahrzeuge nicht mehr nutzbar. Umfangreiche Korrosionsprobleme, Platzprobleme und vielfältige Mängel bezüglich des  Arbeitsschutzes lassen eine Weiternutzung der alten Halle nicht zu.

 

In den vergangenen Wintern musste auf Grund der fehlenden Heizung und der Blechkonstruktion das Wasser aus den Tanks der Löschfahrzeuge im Winter abgelassen werden musste, da sonst die Gefahr des Einfrierens bestand. Auch konnten die Einsatzkräfte das Fahrzeug in der Halle nicht besteigen, beides führte zu erheblichen Einsatzverzögerungen.

 

„Damit die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr Lehe weiterhin gewährleistet ist, wird die neue Fahrzeughalle jetzt im ersten Halbjahr 2019 der Frewilligen Feuerwehr übergeben werden. Ich freue mich, dass die Gelder für einen Neubau bewilligt wurden und dieser unzumutbare Zustand bald ein Ende hat“, so der Dezernent der Feuerwehr, Stadtrat Jörn Hoffmann.

 

 

Um sich einen gemeinsamen Überblick über Stand des geplanten Neubaus zu machen, trafen sich am vergangenen Freitag der Dezernent der Feuerwehr, Stadtrat Jörn Hoffmann, die Sprecherin der SPD im Ausschuss für Öffentliche Sicherheit FrauMartina Kirschstein-Klingner, Herr Stadtverordneter  Detlef Müller (CDU) und der Fachbereichsleiter Einsatz und Freiwillige Feuerwehren Olaf Jongeling am Standort in der Auestraße. Bauherr ist Seestadtimmobilien, die gemeinsam mit der Feuerwehr Bremerhaven die Planung und die Umsetzung der Fahrzeughallekoordinieren.Bei der Planung unterstützt zusätzlich eine externe Architektin. Die Kosten der Fahrzeughalle werden voraussichtlich 300.000 € betragen.

 

03.07.2018 in Lokal von Allforred

Bürgerbüros Nord und Mitte räumlich neu ordnen

 
Martina Kirschstein-Klingner

Kirschstein-Klingner: Bürgerbüros räumlich neu ordnen

„Datenschutz und Arbeitsfähigkeit sicherstellen“

 

Die SPD-Fraktion in der Bremerhavener Stadtverordnetenfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf bei den Bremerhavener Bürgerbüros: „Im Interesse der Bürgerinnen und Bürger, denen wir weder unverhältnismäßig lange Wartezeiten zumuten dürfen und deren Daten wir unbedingt schützen müssen, sind wir zum Handeln aufgefordert. Aber auch im Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bürgerbüros Nord und Mitte, die arbeitsfähig bleiben sollen und dafür vernünftige Arbeitsplatzsituationen vorfinden müssen“, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion und Sprecherin im Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Martina Kirschstein-Klingner.

 

Die SPD fordere den Magistrat auf, den in Kürze anstehenden Umzug der Ausländerbehörde dazu zu nutzen, die Situation im Kundenbereich des Bürger- und Ordnungsamtes zu verbessern: „Aus meinen eigenen Beobachtungen weiß ich, dass die Arbeitssituation in diesem Aufgabensegment im Großraumbüro mit Trennwänden so nicht weitergehen kann“, sagte die SPD-Politikerin. Was einmal gut gewesen sei, müsse nun im Lichte veränderten Kundenverhaltens neu bewertet und richtigerweise angepasst werden: „Wir wollen ausdrücklich keine Bremer Verhältnisse, wo das Stadtamt vor dem Kollaps stand. Seestadt Immobilien muss ins Boot, um ein vernünftiges Raumkonzept für beide Bürgerbüros hinzubekommen: An beiden Standorten ist die Lage sehr angespannt. Kurzfristig ist sicherlich am einfachsten im Bürgerbüro Nord eine Verbesserung zu erzielen. Aber wir brauchen auch im Hanse Carré eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Beschäftigungen und eine Service-Verbesserung für die Bürgerinnen und Bürger“, so Kirschstein-Klingner.

16.06.2018 in Lokal von Allforred

Fraktionschef findet deutliche Worte zum heutigen Interview mit Neuhoff

 

„ Herr Neuhoff kann froh sein, das er das Interview nicht vor seiner Wahl gegeben hat. Dann hätte ich meiner Fraktion empfohlen, ihn nicht zu wählen“ so Sönke Allers, Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion Bremerhaven. Die SPD Fraktion ist fassungslos, dass Thorsten Neuhoff als  Kämmerer in spe mal nebenbei im Interview der Nordsee Zeitung den Offshore-Terminal  in Frage stellt mit dem Hinweis, man würde ja die Luneplate  mit Green Economy und damit den Wirtschaftsstandort Bremerhaven, sichern und weiterentwickeln. Die SPD Fraktion hat zusammen mit der  Handelskammer Bremen für Bremen und Bremerhaven das wichtigste Hafenbauprojekt im Lande Bremen gegen viele Widerstände auf die ständige politische Tagesordnung  gehievt und dort fest verankert. Ein Gewerbegebiet Luneplate ohne eine direkte Hafenanbindung Offshore Terminal ist ungleich schwerer zu vermarkten. Darüber sind sich nach Sicht der SPD die Fachleute einig. Eine bessere Steilvorlage hätte man den Kritikern im Lande Bremen nicht bieten können.

 

Qualität vor Quantität

 

„Nun lümmelt man dick und bräsig im Amtssessel und gibt wie König „Johann ohne Land“ unüberlegte Äußerungen ab. Damit hat Herr Neuhoff dem Wirtschaftsstandort Bremerhaven außerordentlichen Schaden  zugefügt“, so Allers. Bremerhaven benötigt den Offshore-Terminal dringend. Die Zeitverzögerungen durch die Klage ist schon ein schwieriger Wettbewerbsnachteil im weltweiten Hafengeschäft. Das hat man schmerzhaft erleben müssen durch die Ansiedlung von Siemens in Cuxhaven. Der in Zukunft benötigte Energiemehrbedarf  ist nur durch weitere Offshore Windenergie Standorte auf hoher See zu sichern. Dafür benötigt man eine gute Hafeninfrastruktur zeigt sich Allers überzeugt. „ Es ist einfach, mal eben als Stadtrat für Sport

Kunstrasenplätze einzufordern, ohne eine gesicherte Finanzierung vorzulegen.  Als zukünftiger Bürgermeister und Kämmerer spielt man aber in einer ganz anderen Liga. Hier ist nun bei Neuhoff Qualität gefragt.“  Die SPD Fraktion sieht den Fraktionsvorsitzenden der CDU Thorsten Raschen in der Pflicht, Herrn Neuhoff schnellstens das Einmaleins der der Wirtschaft beizubringen. Damit erleichtert man aus Sicht der SPD Fraktion der BIS Bremerhaven nun wirklich nicht das Geschäft, Unternehmen zu überzeugen, sich in Bremerhaven anzusiedeln, wenn gleichzeitig der zukünftige Kämmerer öffentlich erklärt, man werde mal das Hafenbauprojekt Offshore-Terminal überdenken. 

Allers erbost:“ Herr Neuhoff sollte in den nächsten Monaten bis Amtsantritt in sich kehren und  prüfen, wie er zum Wirtschaftsstandort Bremerhaven  steht. Weiterhin ist es wohl sinnvoll, vorab bis auf Weiteres seine öffentlichen Äußerungen vom CDU Fraktionsvorsitzenden oder CDU Parteivorsitzenden gegenlesen lassen, damit so ein Bockmist nicht das Licht der Öffentlichkeit erblickt.“