24.04.2015 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Bessere Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

 

Zum Start der Jugendberufsagentur hat der Vorsitzende der Bremerhavener SPD, Senator Martin Günthner, deren zentrale Rolle bei der Umsetzung der Ausbildungsgarantie betont: ,,Die Jugendberufsagentur ist ein wichtiger Beitrag für eine bessere Berufsausbildung in Bremerhaven", so Günthner. Er habe als Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen nachdrücklich darauf hingewirkt, dass die Agentur rechtzeitig vor dem im September beginnenden Ausbildungsjahr arbeitsfähig sei. Dieses Ziel habe man mit dem Start in der kommenden Woche erreicht, so der SPD-Politiker.

Es gehe darum, jungen Menschen schon beim Start ins Arbeitsleben eine berufliche Perspektive in Bremerhaven zu geben. ,,Niemand soll verloren gehen – das war uns wichtig bei der Planung und es ist gut, dass für dieses Projekt der Magistrat, das Jobcenter und die Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven an einem Strang ziehen", so Günthner. Das Beratungskonzept der Jugendberufsagentur sei überzeugend und ein starkes Signal, um dem Fachkräftemangel besser entgegentreten können. Günthner unterstrich das gute Zusammenwirken von Bildungs- und Arbeitsressort, im Senat wurden im April die entsprechenden Beschlüsse gefasst. ,,Für mich als Arbeitssenator ist wichtig, dass mit der Einrichtung der Jugendberufsagentur Jugendliche beim Übergang von der Schule in die (Berufs-)Ausbildung systematisch mit dem Ziel begleitet werden, dass möglichst viele einen Berufsabschluss erlangen", so der Parteivorsitzende. Mit der flankierenden Ausbildungsgarantie werde auch jenen Jugendlichen ein Angebot unterbreitet, denen es mit eigenen Bemühungen nicht gelungen sei, einen Ausbildungsplatz zu finden.

09.01.2015 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Freiheitliche Grundordnung unerschrocken verteidigen Aufruf zur Solidarität: Wir stehen für ein buntes Bremerhaven

 

Gemeinsame Presserklärung von Martin Günthner, Vorsitzender des SPD Unterbezirks Bremerhaven und Sönke Allers, Vorsitzender der SPD-Fraktion in derStadtverordnetenversammlung, zu den Anschlägen in Paris und den terroristisch motivierten Folgetaten

Die Anschläge von Paris und die terroristisch motivierten Folgetaten berühren uns zutiefst und hinterlassen uns sehr betroffen. Wir fühlen mit den Menschen in Paris, mit allen Menschen in Frankreich, deren Alltag erschüttert wurde und wird von terroristischen Gewalttätern. Und wir sind in Gedanken bei den Menschen, deren Angehörige Opfer wurden und jenen, die durch die blinde Wut Einzelner verletzt wurden. Ihnen allen gilt unser tief empfundenes Mitgefühl.

Wir erleben in der jüngsten Zeit eine dramatische Zuspitzung von religiös motivierten Gewalttaten. Immer wieder berufen sich verblendete Menschen auf ihren Glauben, der sie – so denken sie – zu legitimieren scheint, andere Menschen anzugreifen, zu verletzen oder zu töten. Dabei wissen wir: Nicht Religionen sind kriminell, sondern Menschen, die sie für ihre Zwecke missbrauchen. Deshalb sind zwei Dinge für uns unerschütterlich klar:

1.    Wir werden diesen Menschen nicht die Macht geben, unsere freiheitliche Grundordnung aus den Angeln zu heben. Wir werden unser offenes Miteinander, unsere bunte Zivilgesellschaft verteidigen gegen alle, die unseren Frieden bedrohen. Wir setzen denen, die Hass säen wollen, unerschrocken unseren unveräußerlichen Willen entgegen: Ihr könnt uns mit Eurem Hass nicht dazu bringen, dass wir uns auf Eure Stufe herab begeben. Unsere Demokratie ist stark und unser Miteinander wird stärker, je mehr Ihr versucht, es infrage zu stellen.

2.    Wir stehen für unser buntes, weltoffenes Bremerhaven. Bremerhaven ist eine Stadt, in der viele unterschiedliche Menschen ihre Heimat haben. Menschen, die unterschiedliche Wurzeln in vielen Ländern und Kulturen haben. Menschen, die bei uns leben und uns damit bereichern. Die überwiegende Mehrheit der Menschen aller Kulturen und Religionen sind nicht kriminell. Ihnen liegt an einem friedlichen Miteinander. Wir achten und fördern dieses Miteinander, so wie wir unmissverständlich klarstellen: Wer mit Gewalt agiert, grenzt sich aus und muss mit der unnachgiebigen Verfolgung seiner Taten rechnen.

Wir rufen alle Menschen in Bremerhaven auf, sich durch die furchtbaren Tragödien in Frankreich und anderswo nicht davon abbringen zu lassen, ein vielfältiges Miteinander zu leben und zu lieben. Wir bitten alle, die mit uns dieser Meinung sind, sich in einem starken Zeichen der Solidarität den vielfältigen Aktionen auch in unserer Stadt anzuschließen, um die Solidarität mit- und zueinander zu bekennen. In Bremerhaven gibt es keinen Millimeter Platz für Hass und terroristische Gewalt. Wir stehen umso fester zusammen, je mehr uns Extremisten gleich welcher Kultur, Farbe und Gesinnung auseinanderbringen wollen.

12.10.2014 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

SPD Bremerhaven hat ihre Kandidat/innen aufgestellt.

 

Von Swen Awiszus

,,Wir brauchen ein neues Selbstbewusstsein in und für Bremerhaven. Mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten werden wir die Stadt weiter nach vorne bringen, sie ist in guten Händen - das zu vermitteln, dafür kämpfen wir von heute an, um im Mai kommenden Jahres wieder vorne zu sein", gab sich Bremerhavens SPD-Parteivorsitzender, Senator Martin Günthner, kämpferisch bei der Eröffnung des Parteitags am Samstag (11.10.2014) in der ehemaligen ,,theo" im Stadtteil Lehe. Hauptthema des Parteitages war die Aufstellung der Listen für die Wahlen zur Bremischen Bürgerschaft und zur Stadtverordnetenversammlung.

In seiner Eröffnungsansprache sagte Günthner, die SPD trete mit einer starken Liste an: Wenn die Bürgerinnen und Bürger im Mai 2015 zur Wahl gingen, biete die SPD mit den Kandidatinnen und Kandidaten für Bürgerschaft und Stadtverordnetenversammlung ein ausgewogenes Personaltableau. ,,Wir wollen die gute Arbeit fortsetzen - für Bremerhaven und fürs Land", sagte Günthner unter dem Beifall der mehr als 100 Delegierten. Erstes Ziel bleibe, so der Senator, die Schaffung und die Sicherung von Arbeitsplätzen. In diesem Zusammenhang ,,war und bleibt es richtig, dass wir am Offshore-Terminal festhalten". Die Arbeitsmarktpolitik der SPD sei erfolgreich: Jugendberufsagentur und die Ausbildungsgarantie seien wichtige Bausteine gerade für junge Menschen. ,,Die Botschaft ist klar: Wir wollen gerade den jungen Menschen ein Angebot machen, dass der Start ins Leben auch mit einem sicheren Start ins Berufsleben seine Fortsetzung findet", so der SPD-Politiker. ,,Niemanden durch das Rost fallen lassen" müsse der Rote Faden der SPD-Politik bleiben. So wichtig wie gute Arbeitsplätze seien gute Bildungsangebote - in der Schule und an den Universitäten. ,,Wir erleben in Bremerhaven, wie unsere Hochschule zum Innovationsmotor wird. Das ist gut und wichtig, wir müssen das unterstützen." Darüber hinaus sei es wichtig, den Rücken grade zu machen mit Blick darauf, was Bremerhaven sei und an innovativem Know-how einbringe: ,,Viele wissen nicht, dass beispielsweise die Kabelbäume für das Projekt Galileo aus Bremerhaven kommen. Das Label ,,Made in Bremerhaven" ist ein guter Grund, mit Selbstbewusstsein auf unsere Stadt zu schauen", sagte Günthner, der mit mehr als 94 Prozent die Bremerhavener SPD-Liste zur Bürgerschaftswahl anführt.

Für den Wahlkampf im Mai machte Günthner klar, dass mit der SPD zu rechnen sei: ,,Wir müssen uns tummeln und wir werden deutlich uns bemerkbar machen." Wahlerfolge seien auch in Bremerhaven kein Selbstläufer: ,,Wir waren immer dann besonders stark, wenn wir uns gut untergehakt haben. Glaubwürdig sind wir aber erst dann, wenn Reden und Handeln übereinstimmen. Das ist der Markenkern der Bremerhavener Sozialdemokratie, das grenzt uns ab von Dampfplauderern und anderen, die sich im Alltagspopulismus verlieren und den Menschen nur nach dem Munde reden." Günthner sagte, das Ziel der SPD Bremerhaven blieben gute Perspektiven für die Stadtteile, solide Arbeitschancen und tragfähige Angebote für Kinder und Jugendliche. ,,Wir wissen, dass die Zeiten nicht einfach sind, aber gerade deshalb werden wir gebraucht: Bei schönem Wetter an der Strandhalle entlang zu flanieren, das können wir den anderen überlassen. Aber das Anpacken, das traut man uns zu, der SPD. Wir wollen dieses Vertrauen rechtfertigen und um neues Werben", sagte Günthner unter dem Beifall der Delegierten.

Sönke Allers, Spitzenkandidat der SPD Bremerhaven für die Stadtverordnetenversammlung, machte deutlich, die Sitzungen der Findungskommission seien ein Genuss gewesen: ,,Das, was wir an Personal auf dem Zettel haben, ist phänomenal. Ich würde mir wünschen, dass die neue Fraktion aus 32 Menschen besteht. Auch wenn wir dann das Luxusproblem hätten, erstmal keinen Nachrücker zu haben", sagte der Fraktionsvorsitzende. Er zog ein launiges Resümee seiner dreieinhalb Jahre an der Fraktionsspitze und dankte den Fraktionsmitgliedern für die großartige Unterstützung: ,,Es ist nicht immer leicht im politischen Geschäft, aber ich bin stolz auf meine Fraktion, dass wir in den wichtigen Fragen immer zusammen gestanden haben. Ich kann mir vorstellen, dass es manchmal für die Presse langweilig ist, solche Geschlossenheit zu erleben. Aber ich sage es aus meiner Sicht: Es ist nicht nur gut für uns, sondern vor allem gut für die Stadt, wenn wir uns einig sind." Allers sagte, einiges, was links und rechts von der SPD in der Vergangenheit vom Stapel gelassen worden sei, habe die politische Halbwertszeit eines Sekundenbruchteils. ,,Das merken auch die Menschen draußen, lasst Euch da nicht irre machen. Eins plus eins ist zwei - ich weiss, es gibt Leute mit anderen Ergebnissen, aber das ist eben der individuelle Realitätsverlust. Bei uns stimmt die Kompassnadel, wir halten Kurs."

Bei den anschließenden Listenaufstellungen zeigte sich die gute vorbereitende Arbeit der Findungskommission: Mit nur wenigen Änderungen billigten die Delegierten die Vorschläge. Die Liste der Bürgerschaftskandidaten führen Martin Günther und Sybille Böschen, gleichstellungspolitische Sprecherin und stellvertretende SPD-Vorsitzende, an. Auf Platz drei folgt Elias Tsartilidis, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, auf Platz vier Manuela Mahnke, europapolitische Sprecherin. Auf Platz fünf wurde Uwe Schmidt gesetzt, auf Platz sechs Petra Jäschke. Der hafenpolitische Spreche Frank Schildt kandidiert auf Platz sieben, Kerstin Imrie auf Platz acht. Auf Platz neun kandidiert Wolfgang Jägers, verkehrs- und agrarpolitischer Sprecher. Platz zehn hält Lennard Türk, auf Platz 11 tritt Holger Welt an. Peter Borchert kandidiert auf Platz 12, Patrick Öztürk (13), Werner Kirschstein (14) und Dennis Kramer (15) komplettieren die Liste.

10.10.2014 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Unterbezirksparteitag der SPD Bremerhaven.

 

Auf dem Unterbezirksparteitag der SPD Bremerhaven am 11. Oktober beraten die Unterbezirksdelegierten über die von der Findungskommission erstellen Listenreihenfolgen für die SPD Kandidat/innen zur Bürgerschafts- und Stadtverordnetenwahl am 10. Mai 2015.

Wir berichten hier über die Ergenisse der Beratungen.

10.09.2014 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Großer traditioneller Bremerhaven-Tag der SPD

 

 

Am Samstag, 13. September, lädt die SPD Bremerhaven zu ihrem traditionellen Bremerhaven-Tag ein. Los geht es um 10 Uhr vor der Großen Kirche. Die großen und kleinen Besucher erwartet ein buntes Programm der verschiedenen Arbeitsgemeinschaften und Ortsvereine. Für Essen und Trinken ist gesorgt. Die Band „Lay Back“ sorgt für musikalische Unterhaltung. Für die kleinen Besucher gibt es zwei kostenlose Karussells und einen Roller-Parcours  und natürlich ist auch der Streichelzoo wieder dabei.