08.05.2019 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

SPD Bremerhaven fordert: Tarifverträge in städtischen Unternehmen durchsetzen!

 

Tarifverträge sind ein Garant für gute Arbeitsbedingungen! Die SPD Bremerhaven setzt sich seit langem zusammen mit den Gewerkschaften für eine starke Tarifbindung in kommunalen und privaten Unternehmen ein. Darum macht die SPD auch keinen Halt davor, die städtischen Gesellschaften in Bremerhaven näher zu betrachten. In den Fokus gerät in diesem Zuge die Zoo am Meer GmbH, welche noch nicht vollumfänglich ihre Beschäftigten im Rahmen des TVöD beschäftigt.

Janina Brünjes, stellvertretende Vorsitzende der Bremerhavener SPD, sagt dazu: „Ohne Tarifverträge werden viele Menschen als 450 € Kräfte mit Stundenlöhnen Nahe des Mindestlohnes beschäftigt. Daher fordern wir die zügige Schließung von Lücken in der tarifvertraglich festgelegten Beschäftigung in städtischen Unternehmen. Bedauerlicherweise haben wir festgestellt, dass das noch keine Selbstverständlichkeit ist. Jetzt müssen ohne weitere Verzögerung auch diese Beschäftigten in den TVöD übergeleitet werden. Wir fordern die CDU Bremerhaven dazu auf, sich dieser Forderung anzuschließen!“

Jörg Zager, Kandidat für die Bremische Bürgerschaft, ergänzt: „Wir solidarisieren uns mit den Beschäftigten. Die Einstufung der Beschäftigten nach dem TVöD hat enorme Vorteile. Tarifverträge regeln nicht nur, wie viel Geld verdient und zu welchen Bedingungen gearbeitet wird, sondern stellen auch eine Verbindlichkeit und Sicherheit dar. So werden z. B. die Zahl der Urlaubstage, die wöchentliche Arbeitszeit, welche Zahlungen im Krankheitsfall und bei Dienst zu ungünstigen Zeiten zu leisten sind geregelt. Zusätzlich sichern Tarifverträge ab, dass gleiche Arbeit zu gleichen Bedingungen durchgeführt wird, schaffen Transparenz, Schutz und Planbarkeit.“

07.05.2019 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Senat beschließt Planungsmittel für die Seute Deern

 

Unterschriftenliste für Seute Deern zeigt ersten Erfolg.

Der Senat hat am 07. Mai 2019 die Planungsmittel für die Sanierung der Seute Deern beschlossen. Das Land beteiligt sich somit anteilig mit 466.000 Euro an den Planungsmitteln. Zuvor haben bereits die Stadt Bremerhaven mit 234.000 Euro sowie der Bund mit 700.000 Euro ihren Anteil geleistet.

Janina Klein


Janina Brünjes, stellvertretende Vorsitzende der SPD Bremerhaven, zeigt sich zuversichtlich: "Ich freue mich sehr, dass die Grüne Finanzsenatorin Linnert einsieht, dass die Investitionen in Bremerhavens historische Kulturgüter zumindest geplant werden müssen. Die Unterschriftenaktion der Bremerhavener SPD-Ortsvereine hat somit eine erste Wirkung entfaltet. Ich bedanke mich bei den vielen Genossinnen und Genossen und den hunderten Mitbürgerinnen und -bürgern, die ihre Unterschrift geleistet haben, für ihr ehrenamtliches Engagement für den Erhalt der Seute Deern."

Die Bremerhavener SPD wird die Sanierung der Seute Deern sowie des geplanten umliegen Areals begleiten und fördern. Für uns gehört die Seute Deern als Wahrzeichen zur Stadt Bremerhaven!

06.05.2019 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Bremerhaventag am 11. Mai

 

Moin Bremerhaven,

wir laden Euch ein zum traditionellen Bremerhaventag. In der "Bürger" vor der Großen Kirche geht es um 10:30 Uhr los. Verschiedene Ortsvereine, Arbeitsgemeinschaften, DLRG, Foodsharing Bremerhaven, Kermes und viele mehr stellen ihre Arbeit vor. Für Spiel und Spaß für Kinder sowie Essen und Trinken ist gesorgt. 

Kommt zusammen!

 

09.04.2019 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Brünjes: Bremer Grünen bekommt scheinbar der Frühling nicht: Irritierendes Bremerhaven-Bashing

 

DAH-Investionen: Bremer Senat folgt Vorschlag von Senator Martin Günthner

Der Bremer Senat hat heute auf Vorschlag von Senator Martin Günthner beschlossen, in den Erweiterungsbau des Deutschen Auswandererhauses (DAH) in Bremerhaven zu investieren. „Das ist eine gute Entscheidung für Bremerhaven und ein sehr positives Signal für diese bundesweit beachtete Einrichtung“, so die stellvertretende Vorsitzende der Bremerhavener SPD, Janina Brünjes. Zum Verhalten der Bremer Grünen, zum Beispiel der bündnisgrünen Fraktionsvorsitzenden Maike Schäfer, sagte die SPD-Politikerin: „Bei Facebook würde man, die Situation zwischen den Bremer Grünen und Bremerhaven beschreibend, wahrscheinlich sagen: Beziehungsstatus – es ist kompliziert. Im Interesse eines guten Miteinanders zwischen beiden Schwesterstädten wäre es gut, wenn die Grünen trotz Wahlkampf schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkämen.“
 
Brünjes sagte, es sei irritierend, dass viele für Bremerhaven wichtige Entscheidungen gegen zum Teil erbitterte und vor allem sachgrundfreie Widerstände der Bremer Grünen durchgesetzt werden mussten: „Ganz egal, ob es um den Offshore-Terminal (OTB) geht, die Extremwetterausstellung im Klimahaus, die Sanierung der ,Seute Deern‘ oder jetzt den Erweiterungsbau des DAH – die Grünen stehen auf der Bremse.“
 
Der erkennbar bei den Grünen herrschende Frust über das Fehlen eigener politisch vorzeigbarer Ansätze sei zwar menschlich verständlich: „Es darf aber nicht so sein, dass die Grünen dadurch zum Sand im Getriebe von Bremerhavens Entwicklung werden.“
 
Die SPD-Politikerin sagte, es sei traurig, dass die Bedeutung des Themas Migration noch nicht bei den Grünen in Bremen angekommen sei: „Und das, obwohl wir seit mindestens drei Jahren darüber öffentlich diskutieren.“ Es sei, so Brünjes, besonders traurig, weil damit auch die gute und auch international fachlich hoch anerkannte wissenschaftliche Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DAH quasi im Vorbeigehen diskreditiert werde – von der schädlichen Wirkung auf die dortigen Arbeitsplätze ganz zu schweigen.
 
Brünjes: „Wir als Bremerhavener SPD stehen unverändert zum OTB, zur Weiterentwicklung des Klimahauses und des Deutschen Auswandererhauses und zur Sanierung der ,Seute Deern‘. Die Bremer Grünen müssen realisieren, dass das alles keine Bremerhavener Spielzeuge sind, sondern wichtige Entwicklungspunkte im Lande Bremen.“