Unterbezirk
06.04.2019 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven
Unterschriftenaktion des SPD OV Lehe-Nord
Samstag, 06.04.2019, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr.
Ort: Edeka Debstedter Weg
Fraktion vor Ort - ROTER BUS
Samstag: 06.04.2019, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Ort: Julius-Leber-Platz
12.02.2019 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven
Die Bremerhavener SPD hat auf den heute veröffentlichten Bericht der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven über das Jahr 2018 erfreut reagiert. Vorstandsmitglied Swen Awiszus sagte, es sei ein erfolgreicher Trend erkennbar, der optimistisch stimme, aber kein Grund zum Ausruhen sei: „Es zeigt sich, dass sich die positiven Trends, die wir auf Bundesebene schon seit längerem feststellen können, auch in Bremerhaven verstetigen. Das ist ein gutes Signal und es unterstreicht vor allem, dass es richtig und wichtig war und bleibt, die Anstrengungen auf Bundesebene durch entsprechende Förderprogramme des Landes und auch die kommunale Arbeitsmarktmittel zu unterstützen.“ Bremerhaven stehe mit seiner SPD-geführten Koalition dafür, mit einem klugen Mix aus unterschiedlichsten Programmstrukturen so persönlich wie möglich Menschen bei der Rückkehr ins Erwerbsleben zu unterstützen, so der SPD-Politiker.
Nach dem Bericht der Agentur für Arbeit lag die Arbeitslosenquote mit 12,6 Prozent im Jahr 2018 auf einem regionalen Rekordtief. Die Arbeitslosigkeit sank um 2,6 Prozent. 7458 arbeitslose Menschen verzeichnete die Agentur im Jahresdurchschnitt. Diese Zahlen müssten, so Awiszus, im Lichte der Herausforderungen bewertet werden, vor denen die Seestadt in den vergangenen Jahren gestanden habe: Mit der Krise in der Fischwirtschaft und in der Werftindustrie, aber auch durch den Abzug der US-amerikanischen Streitkräfte sei Bremerhaven stark belastet worden. In der Spitze verzeichnete die Seestadt eine Arbeitslosenquote von mehr als 25 Prozent. „Es ist keine Schönfärberei, wenn man mit Blick auf diese Langzeitentwicklung festhält, dass der politische Kurs richtig war und bleibt. Verbunden mit den derzeit auf Bundesebene von Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil und auf Landesebene von Wirtschafts-, Arbeits- und Häfensenator Martin Günthner politisch vorangetriebenen Konzepten und Programmen werden wir als SPD nicht nachlassen, noch mehr Menschen bei der Rückkehr ins Erwerbsleben zu unterstützen“, so Awiszus. Ein weiterer wichtiger Punkt sei die Arbeit der Jugendberufsagentur: Ziel müsse es sein, gerade bei jungen Menschen am Anfang von deren Erwerbsbiografie zu verhindern, dass der Start ins Berufsleben durch Arbeitslosigkeit erschwert werde, so der SPD-Politiker.
01.10.2018 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven
Die Bremerhavener SPD geht gut aufgestellt in die Wahlen zur Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung und zur Bremischen Bürgerschaft am 26. Mai 2019. Beim Parteitag der Seestadt-SPD am Samstag (29.09.2018) im Haus am Blink bestimmten die Delegierten die Kandidatinnen und Kandidaten: An der Spitze der Bürgerschafts-Aspiranten stehen der Bremerhavener SPD-Vorsitzende und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen sowie für Justiz und Verfassung, Martin Günthner, und seine 22-jährige Stellvertreterin, die Studentin Janina Brünjes. Die Liste komplettieren Jörg Zager, Petra Jäschke, Holger Welt, Lisa Wittig, Frank Schildt, Marek Gottschlich, Swen Awiszus, Ralf Türk und Vahit Kurutlu.
An der Spitze der Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung stehen Fraktionsvorsitzender Sönke Allers und Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Lückert, gefolgt von Torsten von Haaren, Martina Kirschstein-Klingner, Hans-Werner Busch, Susanne Ruser, Harry Viebrok, Sabrina Czak, Selcuk Caloglu, Gunda Böttger-Türk, Jörn Hoffmann, Katja Reimelt, Uwe Parpart, Brigitte Mollenhauer, Horst Cordes, Gerda Altenburg, Dominique Ofcarek, Fabian Vergil, Fatih Kurutlu, Jörg Berends, Dr. Cecil Hammann, Peter Borchert, Fabian Marx, Christian Stöckmann, Timo Hörske und Fatih Baydemir.

Günthner sagte, mit der Liste zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung und zur Bremischen Bürgerschaft sei es gelungen, das Versprechen der Erneuerung einzulösen: „Wir haben gesagt, die SPD muss jünger und weiblicher werden und die Listen tragen dem Rechnung. Gleichzeitig ist es uns bei der Bildung der Wahlvorschläge für das Stadtparlament gelungen, alle Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften unter den ersten zehn Plätzen zu versammeln. Das wird dafür sorgen, dass die künftige SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung nach dem Motto, Eine Stadt für alle‘ auch die Stadtgemeinde in ihrer Vielfalt und in ihrer Ausdehnung von Norden bis Süden widerspiegelt." Der SPD-Vorsitzende erklärte, er gehe von einem knappen Rennen aus: „Wir werden als SPD alles auf die Straße bringen, um das zu erklären, was wir gemeinsam erreicht haben, um daraus neues Vertrauen für die kommenden Jahre abzuleiten. Die Menschen in Bremerhaven sollen wissen, dass die SPD diejenige ist, die gut ist für Bremerhaven. Es gibt die Lauten, die Probleme groß machen und markig herausschreien. Und es gibt die SPD, die die Lösungen liefert. Wenn es uns gelingt, den Menschen das bewusst zu machen, werden wir unsere Erfolgsgeschichte, die immer auch eine Bremens und Bremerhavens war, fortschreiben.“ Es gelte, so der SPD-Politiker, nicht nur inhaltlich klar Position zu beziehen: „Wir müssen und werden auch klare Kante zeigen gegen die Nadelstreifen-Faschisten, die schon jetzt unter uns in den Parlamenten sitzen und sich Zuwächse erhoffen: Bremerhaven ist und bleibt als Hafenstadt weltoffen, bunt und tolerant und unser gemeinsames Ziel ist es, dass das so bleibt.“

Fraktionsvorsitzender Sönke Allers sagte, die SPD habe in den vergangenen Jahren viel erreicht, aber auch noch viel vor: „Und an die Adresse der künftigen Koalitionspartner sage ich, dass es bei aller nötigen Einigungsbereitschaft mindestens drei Dinge gibt, die mit uns nicht verhandelbar sein: Wir werden die Stäwog nicht verscherbeln, wir halten fest an den Mitteln für kommunale Arbeitsmarktpolitik und mit uns wird es keine Schließung des Freibads in Grünhöfe geben.“
Spitzenkandidatin Brigitte Lückert machte in ihrem Statement deutlich, dass die SPD das Ehrenamt stärken wolle und müsse: „Wir wissen, dass die vielen Menschen, die auf unterschiedliche Weise unentgeltlich unglaublich wichtige Arbeit leisten, der wahre Kitt unseres Miteinanders sind. Diese Menschen wollen wir stark machen, weil wir sie brauchen und weil sie unser Leben vielfältig und herzlich machen.“ Die SPD-Politikerin mahnte aber auch, die berufliche Bildung und das Handwerk nicht zu vernachlässigen: „Bildungspolitik bedeutet auch, die berufliche Bildung und deren Ausstattung im Blick zu haben und ein starkes Handwerk zu unterstützen. Wir brauchen all dies, um gute Facharbeiterinnen und Facharbeiter auch in der Zukunft zu bekommen.“
12.09.2018 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven
Am vergangenen Wochenende hatte die SPD Bremerhaven zum schon traditionellen Bremerhaventag in die "Bürger" vor der Großen Kirche eingeladen.
An den Infoständen der Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften gab es neben politischen Gesprächen und Informationen auch Musik und etwas zu Essen und Trinken. Mit dabei waren auch die DLRG, der ACE, Kermis und die Phänomenta.
Einen ganz besonderen Auftritt hatte die Band Echtes Leben von der Lebenshilfe Bremerhaven.
Musikalisch würde der Bremerhaventag von DJ Dace begleitet.