18.08.2010 in Presse von SPD Bremerhaven

Pressemitteilung zum geplanten Erweiterungsbau des Deutschen Auswandererhauses

 

Der SPD Vorsitzende Bremerhavens hat gemeinsam mit anderen Mitgliedern des Vorstands das Deutsche Auswandererhaus besucht, um sich insbesondere über den geplanten Erweiterungsbau zu informieren. Frau Dr. Eick informierte den Vorstand über den Stand der Planung und über das Konzept.

Im jetzigen Haus endet die Ausstellung mit dem Ankommen in dem neuen Land. Im neuen Haus soll das Thema fortgesetzt werden. Wie finde ich mich in der neuen Heimat zurecht? Wie hat man Arbeit gefunden? Wo haben die Menschen gelebt? Das sollen u. a. die Themen der neuen Ausstellung sein. „Die SPD Mitglieder waren von dem Konzept sehr angetan“, so Siegfried Breuer. Wenn die Finanzierung steht, so Frau Dr. Eick, könnte mit dem Bau im nächsten Jahr begonnen werden und 2012 wäre die Eröffnung möglich.

29.07.2010 in Presse von SPD Bremerhaven

AfA: Arbeitsplatzpolitisches Konzept für den Hafen gefordert!

 

(Pressemitteilung v. 29.07.2010)

Die SPD Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) fordert alle Beteiligten auf, den „Arbeitsplatz Hafen“ sicher zu machen.

Die Reeder brauchen verlässliche Partner im Hafen, damit der Umschlag effizient abgewickelt werden kann und somit Bremerhaven seinen guten Ruf als Hafenstandort behält. „Sie erwarten, dass genügend qualifiziertes Personal vorhanden ist“, stellt der Landeschef der AfA, Wolfgang Jägers, fest. „Wir haben im Landeshafenausschuss dafür zu sorgen, dass der Hafen wettbewerbsfähig ist und bleibt. Dazu gehören Arbeitskräfte, die ordentlich bezahlt werden.“
Der AfA Vorsitzende Manfred Axmann aus Bremerhaven führt aus: „Leiharbeit und Billiglöhne, die weit unter dem Hafentarif liegen, sind kein Konzept für die Zukunft! Gute Arbeit für Beschäftigte in den Bremer Häfen bedeutet Existenzsicherung und die Achtung der Arbeitnehmerrechte. Die Demokratie darf nicht vor dem Betriebstor enden.“

26.03.2010 in Presse von SPD Bremerhaven

Pressemitteilung der AfA: Hafenarbeiter bei der Rhenus Midgard

 

„So nicht“, sagt Wolfgang Jägers von der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA). Er fordert die Rhenus Midgard auf, ihre Pläne die Mitarbeiter zu entlassen aufzugeben und die Kündigungen zurück zu nehmen.

Es ist völlig verantwortungslos, wenn große Kapitalgesellschaften Lohndumping durch Leiharbeit betreiben, nur um noch mehr Profit zu machen. Nach Kenntnis von Jägers würden die Löhne von über 17 Euro / Stunde auf unter 9 Euro / Stunde sinken. Das führt dazu, dass der Staat bzw. die Stadt Unterstützung für die Hafenarbeiter zahlen muss. So wird der stolze Hafenarbeiter zum Wohlfahrtsempfänger gemacht und die Eigentümer der Midgard reiben sich die Hände.

Bremen und Bremerhaven dürfen da nicht tatenlos zusehen. Eine solche Firmenpolitik disqualifiziert die Firma Midgard dafür, unsere Häfen zu betreiben. Keine Subventionen, ohne soziale Kriterien wie Tariflöhne, Ausbildungsverpflichtung und fairem Umgang miteinander, fordert die AfA.

„Herr Appelhans ist als völlig kompromissloser Tarifverhandler bekannt. Kompromisse und Verantwortung über die Kapitalinteressen hinaus, kennt er nicht“, so Jägers. Da muss sich noch die Erkenntnis durchsetzen, dass die Wirtschaft für die Menschen da ist und nicht umgekehrt. „Wenn die Leiharbeit solche Auswüchse erst möglich macht und Lohndumping in unerträglichem Maße mit sich bringt, gehört sie strengstens reguliert und kontrolliert. Wenn das alles nicht geht, gehört Leiharbeit abgeschafft“, betont der AfA Landesvorsitzende Jägers.

04.02.2010 in Presse von SPD Bremerhaven

WiN geht weiter: Bürger entscheiden wieder über Projekte für die Stadtteile

 
(Quelle: Pressestelle des Magistrates der Stadt Bremerhaven) Zweiter Durchgang beim WiN-Projekt: das Sonderprogramm „Wohnen in Nachbarschaften“, das die Seestadt bunter, schöner und lebenswerter machen soll, geht in die nächste Runde. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr macht der Magistrat wieder eine halbe Million Euro für WiN locker. Auch diesmal sollen die Bürgerinnen und Bürger mitreden, wofür das Geld bestimmt ist. Sie können sich in Vergabeausschüsse wählen lassen, die über Projekte aus Stadtentwicklung, Arbeitsmarkt und Soziales, Jugend, Kultur, Umweltschutz und Sport entscheiden. Dafür wurde die Stadt in vier Bezirke eingeteilt – je zwei nördlich und südlich der Geeste. Für jeden Bezirk stehen damit 125 000 Euro bereit. Sozialstadtrat Melf Grantz informiert in vier öffentlichen Bürgerversammlungen über das WiN-Programm, bei denen auch die Vergabeausschüsse gewählt werden. Die Termine (Beginn jeweils um 19 Uhr):
  • WiN-Bezirk 1, Weddewarden, Speckenbüttel, Leherheide, Eckernfeld, Schierholz: Donnerstag, 11. Februar, Freizeit-Treff Leherheide, Ferdinand-Lassalle-Straße 68
  • WiN-Bezirk 2, Buschkämpen, Klushof, Twischkamp, Goethestraße, Mitte: Dienstag, 16. Februar, „die theo“, Aula, Lutherstraße 7
  • WiN-Bezirk 3, Geestemünde-Nord, Geestendorf, Bürgerpark, Schiffdorferdamm: Dienstag, 23. Februar, Seniorentreff Ernst-Barlach-Haus, Am Holzhafen 8
  • WiN-Bezirk 4, Geestemünde-Süd, Grünhöfe, Surheide, Dreibergen, Wulsdorf-Jedutenberg: Donnerstag, 18. Februar, Dienstleistungszentrum Grünhöfe, Auf der Bult 5.

03.02.2010 in Presse von SPD Bremerhaven

Arbeitsgemeinschaft Bildung begrüßt die Einigung über einen Entwurf des Schulentwicklungsplans

 

Pressemitteilung vom 03.02.2010

Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der Bremerhavener SPD begrüßt die Einigung der Koalitionsparteien auf eine gemeinsame Vorlage für einen Entwurf eines Schulentwicklungsplans. Jetzt muss sichergestellt werden, dass die Stellungnahmen der beteiligten Gruppen eingeholt und bewertet werden, bevor in einer weiteren Sitzung des Schulausschusses über den Schulentwicklungsplan abgestimmt wird.

Nach dem Entwurf sollen sich die Schulen der Sek I in den nächsten zehn Jahren schrittweise und mit unterschiedlichem Tempo auf eine Schule für alle hin entwickeln. Die Integration der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf ist ein wichtiger Baustein des Schulentwicklungsplans. Hierbei darf kein Standort ausgenommen werden. Die Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer ist für das Gelingen der Reform eine wesentliche Voraussetzung, auch deshalb erwarten wir, dass die notwendigen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.