Ortsverein
24.04.2014 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
Am Ostersonnabend hat die SPD den Europa-Wahlkampf im Stadtteil Geestemünde gestartet. Der neuformierte Ortsverein hat dafür die traditionelle Osteraktion zu einer umfangreichen Informationsaktion ausgebaut.
Der Info-Stand an der Ecke Bülken-/Grashoffstraße wurde sehr gut frequentiert. Fast 500 Besucherinnen und Besucher erhielten das aktuelle Info-Material zur Europa-Wahl und den Flyer über den SPD-Kandidaten Joachim Schuster. Dazu gab es nicht nur die traditionellen rote Ostereier, sondern auch blaue Europa-Lollies und andere kleine Geschenke.
Mit fast 20 Mitgliedern war die Stand-Besetzung ungewöhnlich groß, Darunter u.a. der Bürgerschaftsabgeordnete Elias Tsartilidis, der Stadtrat für Arbeit und Soziales Klaus Rosche, der Stadtverordnete Kalle Michen und viele Vorstandsmitglieder. Ortsvereinsvorsitzender Michen freute sich über diese gute Resonanz aus den eigenen Reihen: "So viele Leute hatten wir noch nie am Stand. Das war klasse. Und dabei hatten sich noch etliche Funktionäre wegen des Osterurlaubs entschuldigt. Durch die gute Besetzung hatten wir wirklich für jeden Gesprächswunsch ausreichend Zeit. Ich danke allen Genossinnen und Genossen für die aktive Mitarbeit. Besonderer Dank geht aber an die Jusos, die mit einem starken Kontingent am Stand vertreten waren.“
Der nächste Termin steht für „Die Geestemünder“ auch schon fest. Am 04. Mai wird sich der Ortsverein am Geestemünder Blütenfest mit einem Stand beteiligen.
24.04.2014 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
Der SPD Ortsverein Lehe-Nord tritt mit aller Entschiedenheit Behauptungen entgegen, Langzeitarbeitslose hätten im SPD-Interesse und beauftragt durch „Faden e.V.“ in der Seestadt Wahlplakate geklebt. „Das ist eine böswillige Verleumdung und zugleich eine Schmutz- und Schmierenkampagne, die wir aufs Schärfste zurückweisen. An der berichteten Geschichte ist nichts Wahres dran“, kommentierte Ortsvereinsvorsitzender Jörn Hoffmann den Bericht einer Boulevardzeitung. Besonders unverschämt sei, so der SPD-Politiker, die Faden-Geschäftsführerin Sabine Markmann in ein schlechtes Licht zu stellen: „Frau Markmann ist engagiertes Mitglied unseres Vorstandes. Sie hat sich in dankenswerter Weise hilfreich eingebracht bei der Plakatierung zum Europawahlkampf. Der Versuch, ihr einen Amtsmissbrauch und Interessenverquickung anzulasten, ist ebenso sachlich falsch wie menschlich schäbig und unanständig.“
Hoffmann erklärt weiter, durch Osterferien und Krankheitsfälle sei es im Ortsverein zu Personalproblemen bei der Beschickung der Wahlplakatstandorte gekommen: „Der Wahlkampfkoordinator unseres Ortsvereins hat deshalb nach Absprache mit dem Ortsvereinsvorsitzenden zwei unserer Partei nahestehende Familienmitglieder angesprochen und um Hilfestellung gebeten. Diese sind weder Vereinsmitglieder von Faden e.V., noch war Frau Markmann in diesen Prozess mit einbezogen. Wir haben diese Einsatzkräfte entsprechend bezahlt und Frau Markmann hat die Herren dabei unterstützt – persönlich durch das Fahren eines von der SPD angemieteten Transporters. Die Sicherheitswesten wurden vom Ortsverein bereitgestellt, da die Plakataufstellung in unmittelbarer Nähe zum fließenden Verkehr stattfindet und uns die Sicherheit unserer Helfer sehr wichtig war“, so Hoffmann.
Dass sich der Fraktionsvorsitzende von „Bürger in Wut“ für eine Beteiligung an einer Schmutzkampagne nicht zu schade sei, sieht Hoffmann als bedauerlichen Tiefpunkt im politischen Anstand: „Die Behauptung, dass ein öffentlicher Verein Parteiarbeit unterstützt habe und damit öffentliche Gelder vergeudet wurden, ist wahrheitswidrig. Wir werden prüfen, ob wir gegen diese falsche Behauptung juristische Mittel bewegen können. Hätte Herr Grotheer ein echtes Interesse an sachlicher Arbeit, hätte sich vor einer solchen Falschbehauptung besser informieren können. Darum ging es aber nicht: Es wurde eine aus seiner Sicht willkommene Gelegenheit gesucht und gefunden, einfach mal ebenso dumm wie dumpf auf dem Verein Faden, seiner Geschäftsführerin und der SPD herum zu trampeln“, kritisiert Hoffmann.
Dass mit einer solchen Berichterstattung Menschen wie Sabine Markmann in Misskredit gestellt würden und die wertvolle Vereinsarbeit Schaden nehme, sei ein Unding, so der SPD-Politiker: „Faden e. V. hat den klaren Auftrag, im Wege öffentlich geförderter Beschäftigung ehemals arbeitslosen Menschen durch gezielte Beschäftigungs- und Qualifizierungsangebote zusätzliche Chancen auf eine Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt zu erschließen. Dieser Aufgabenstellung wird der Verein in vorbildlicher Weise gerecht. Herr Grotheer und alle an dieser positiven Entwicklung Interessierten sollten sich für eine Fortsetzung der Erfolge stark machen und sich nicht in der Pflege eigener Eitelkeiten durch das Pressen von Plattheiten gerieren“, so Hoffmann.
Für Rückfragen: Jörn Hoffmann, 0171/4926680
21.02.2014 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
Einen Großeinkauf erledigen? Die kranken Verwandten im Krankenhaus Reinkenheide besuchen oder das persönliche Gespräch mit dem Bankangestellten führen? Alles nur schwer durchführbar wenn man keinen Führerschein mehr hat und nun auf andere mobile Hilfen angewiesen ist.
„Überwiegend ältere Menschen wünschen sich eine Direktverbindung nach Schiffdorf, um die Lebensmittelmärkte im Gewerbegebiet Schiffdorf, das Klinikum Bremerhaven sowie den Friedhof in Schiffdorf besser erreichen zu können“ ,so Horst Cordes stellv. Ortsvereinsvorsitzender im SPD Ortsverein Schiffdorferdamm/ Surheide/ Bürgerpark-Süd.
Im Rahmen des demographischen Wandels kommt dem ÖPNV eine immer größere Bedeutung zu. Insbesondere gilt es eine gute Erreichbarkeit zu den Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, sowie den Einkaufsmöglichkeiten zu realisieren.
„Wir wollen mit diesem Antrag die Situation der Menschen vor Ort verbessern, unabhängig von Nutzungszahlen. "Wir wollen, dass sich alle Menschen in der `Stadt für alle`wohlfühlen und denken, dass der Bedarf in der Bevölkerung da ist um eine der beiden Linien bis zum Krankenhaus zu verlängern“, so Andreas Feddern, Ortsvereinsvorsitzender des SPD-Ortsvereins Schiffdorferdamm/ Surheide/ Bürgerpark-Süd.
Im Stadtteil Surheide gibt es einen Kindergarten und eine Schule, die auch von Kindern aus den Bereichen Schiffdorferdamm und Bürgerpark-Süd besucht werden. Die Krankenhäuser Bürgerpark und ZBR , die Friedhöfe in Geestemünde und Schiffdorf ebenso die Einkaufsmöglichkeiten der Surheider haben keine direkte Anbindung an den ÖPNV. Einkaufsmöglichkeiten im Stadtteil Surheide sind bis auf einen Bäcker nicht vorhanden.
V. i. S. d. P.
Andreas Feddern
17.02.2014 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
Turnusgemäß wählte die Mitgliederversammlung des größten SPD-Ortsvereins im Norden der Seestadt seinen Vorstand, Beisitzer, Delegierte für den Unterbezirksparteitag.
Jörn Hoffmann, der in der vergangenen Legislaturperiode alsVorsitzender die Geschicke des Ortsvereins gelenkt hatte, stellte sich für die kommenden zwei Jahre zur Wiederwahl. Er wurde von der versammelten Mitgliederschaft mit einer sehr großen Stimmenanzahl wieder gewählt. Auch Martina Kirschstein-Klingner (2. Vorsitzende), Werner Kirschstein (Kassierer), und Thomas Albrecht (Schriftführer) wurden mit hohen Stimmanteilen in Ihrem Amt bestätigt.
Weiter wurden Doris Baumgardt-Ackermann, Peter Borchert,
Ingrid Eichhorst, Franziska und Dieter Fey, Claas Gerken, Sabine Markmann-Breuer, Uwe Schendel, Bernd Taube und Ilsabe Zöller den Vorstand des aktiven SPD Ortsvereines gewählt.
Nach Abschluss der Wahlgänge zeigte sich Jörn Hoffmann höchst zufrieden mit dem Ausgang: „Es ist für die kommenden Jahre wieder eine Mannschaft gewählt worden, in der Alt und Jung, Frauen und Männer und Leute aus unterschiedlichen sozialen Schichten vertreten sind. Damit lässt sich eine innovative auf den Stadtteil bezogene Politik gestalten.“ In seiner abschließend programmatischen Rede legte Jörn Hoffmann die inhaltlichen Schwerpunkte für die kommende Legislaturperiode fest: die kritische Begleitung Baumaßnahmen für die Hafenanbindung, die Kindergarten-, Schul- und Jugendsituation im Ortsvereinsgebiet und die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die älteren Mitbürger.
23.01.2014 in Ortsverein von SPD Bremerhaven
Der SPD-Unterbezirk Bremerhaven hat einen neuen großen Ortsverein: Die Sozialdemokraten aus Geestemünde-Nord und Geestemünde-Süd/Grünhöfe schlossen sich jetzt auf Stadtteilebene zusammen. Mit 179 Mitgliedern ist der Ortsverein Geestemünde der größte in der Seestadt und der viertgrößte im Land Bremen.
Zum Vorsitzenden wählte die konstituierende Versammlung Karlheinz Michen, zu seinen Stellvertretern Herta Schneider und Lennard Türk. Als bisherige Vorsitzende der Ortsvereine Geestemünde-Nord und Geestemünde-Süd/Grünhöfe trieben vor allem die Stadtverordneten Michen und Schneider in den vergangenen beiden Jahren die Fusion voran. Dadurch, so das Ziel, sollten die Kräfte gebündelt und möglichst viele Mitglieder in die Stadtteilarbeit eingebunden werden.
Dem weiteren Vorstand gehören der Kassierer Uwe Böye, die Schriftführer Margarete Menzel und Wilfried Moritz sowie die Beisitzer Patricia Braun, Remzi Cengiz, Petra Jäschke, Stefan Kolb, Anita Matthiessen, Harald Metzdorf, Mücahid Öztürk, Katrin Pohlmann, Björn Rosenberg, Elias Tsartilidis und Dennis van der Kamp an.
Auf dem SPD-Unterbezirksparteitag ist der neue Ortsverein künftig mit folgenden 24 Delegierten vertreten: Erik Berk, Gerlinde Berk, Patricia Braun, Rainer Busau, Remzi Cengiz, Ingrid Fynsk, Volker Heigenmooser, Werner Hoyer, Petra Jäschke, Stefan Kolb, Anita Matthiessen, Harald Metzdorf, Margarete Menzel, Karlheinz Michen, Wilfried Moritz, Mücahid Öztürk, Katrin Pohlmann, Claus Polansky, Björn Rosenberg, Herta Schneider, Elias Tsartilidis, Gundi Türk, Lennard Türk und Dennis van der Kamp.