Arbeitsgemeinschaften
24.03.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven
17.03.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven
Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Bremerhaven kritisiert geplanten Stellenabbau bei Senvion scharf
Uwe Schmidt, Vorsitzender der AfA der SPD Bremerhaven und Direktkandidat der SPD für den Wahlkreis 55 kritisiert die Entscheidung des Windkraftherstellers Senvion, seine Rotorblattfertigung in Bremerhaven zum Herbst diesen Jahres zu schließen scharf: „Die Heuschrecken sind zurück! Der angekündigte Stellenabbau bei Senvion in Bremerhaven bekommt durch die Tatsache, dass die Finanzinvestoren das Unternehmen in den kommenden Tagen an die Börse bringen will eine völlig neue Bedeutung.“
Hochqualifizierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern werde die berufliche Perspektive aufgekündigt und gleichzeitig knallen bei Centerbridge und Arpwood die Sektkorken, so Uwe Schmidt und weiter: „Wenn man die Aussagen von Senvion-Chef Geißinger zum geplanten Börsengang liest, fragt man sich, warum ein „Cash generierendes“ Unternehmen auf „Wachstumskurs“ so agiert, wie in Bremerhaven grad der Fall.“
Es sei höchste Zeit, dass hier von Seiten des Gesetzgebers stabile Leitplanken eingezogen werden, um Investmentfonds wie Centerbridge die Grenzen aufzuzeigen. Die Zukunft hunderter Beschäftigter und deren Familien muss schwerer wiegen als die Profitgier – dies politisch umzusetzen obliegt einer SPD-geführten Bundesregierung nach dem 24. September 2017.
05.02.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven
Die Jusos Bremerhaven haben am Freitag, 20. Januar 2017, erstmalig eine Frau zur Vorsitzenden gewählt: Janina Brünjes wird die Jungsozialisten im Bundestagswahljahr 2017 anführen. Sie folgt auf Dennis van der Kamp.
Den Vorstand komplettieren als Stellvertreter Sergej Strelow und Fabian Vergil.
Hinzu kommen die Beisitzer/innen Maria Thellmann und Florian Pauleck.
03.05.2016 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven
Parpart: Raus aus der Fürsorge, rein in die Teilhabe.
"Mit Blick auf den 5. Mai (Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung) fordert Uwe Parpart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv im SPD Unterbezirk Bremerhaven, ein starkes Bundesteilhabegesetz: „Wir verfolgen die aktuelle Beratung auf Bundesebene aufmerksam. Wir müssen und werden es hinbekommen, die Menschen mit Behinderung aus der Fürsorge zu lösen und in der Teilhabe ankommen zu lassen. Das Bundesteilhabegesetz ist dazu ein wirksamer erster Schritt.“
Parpart sagte, der 5. Mai sei traditionell nicht nur Protesttag der Menschen mit Behinderung, sondern auch Europatag: „Diese Parallelität unterstreicht, dass sich beide Aktionstage als Mahntage für Solidarität und zur Wahrung europäischer Grund- und Menschenrechte verstehen.“ In diesem Jahr jährt sich zum 10. Mal die Verabschiedung des Übereinkommens zur UN-Behindertenrechtskonvention: „Wir haben in Bremerhaven im Dezember 2014 den Lokalen Teilhabeplan beschlossen und damit als Stadtgemeinschaft das Bekenntnis abgegeben, dass wir uns wirksam anstrengen wollen, Teilhabe zu ermöglichen.“ Der SPD Unterbezirksparteitag habe dies, so Parpart, Anfang April auch unterstrichen, indem er zwei Anträgen der Arbeitsgemeinschaft jeweils einstimmig gefolgt sei: Zum einen wurde die Einrichtung einer Lotsenstelle befürwortet, die Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen bei der Erledigung von Behördengängen helfen soll. Zum anderen wurde beschlossen, die Dezernate des Magistrats aufzufordern, für die Umsetzung des Teilhabeplans Mittel im Zuge der Verhandlungen des Doppelhaushaltes 2016/2017 bereitzustellen: „Beide Anträge zeigen deutlich: Lokale Teilhabe ist bei der SPD in guten Händen“, so der SPD-Politiker.
In aller Deutlichkeit stellt sich Parpart gegen die Ausgrenzungsbeschlüsse der nationalkonservativen AfD: „Wenn ich das lese, wird mir übel: Die AfD macht mit ihren Programmbeschlüssen die komplette Rolle rückwärts und bombt unser weltoffenes Land hinter die Industrialisierung zurück.“ Die SPD und in ihre die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv stehe für gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben: „Wir kämpfen für Inklusion und gegen Ausgrenzung. Wir stehen gegen eine Rückwerfung von Menschen mit Behinderung in den Status der Unmündigkeit“, so Parpart." (as)
10.03.2016 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven
Der am 3. Februar 2016 gewählte neue Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) geht mit einem großen Vertrauensvorschuss an die Arbeit: Die Mitglieder des Vorstandes - neu gewählt worden ist die Vorsitzende und ihre Stellvertreterin, Dr. Susanne Benöhr-Laqueur und Anja Schulze, in ihrem Amt bestätigt wurde die Schriftführerin Martina Tietjen - freuten sich nicht nur über die sehr gut besuchte Jahreshauptversammlung und die guten Wahlergebnisse, sondern auch besonders darüber, dass es gelang, neben langjährigen in der ASF Bremerhaven engagierten Frauen „frische Gesichter“ für die Mitarbeit im Vorstand zu gewinnen. Als Beisitzerinnen wurden gewählt: Doris Baumgard-Ackermann, Sabrina Czak, Anett Gottschlich, Anke Henkel, Susanne Hild, Petra Jäschke, Ute Kohnke, Sabine Markmann, Katrin Pohlmann und Lisa Wittig.
Die Jahreshauptversammlung verabschiedete die langjährige Vorsitzende der ASF Bremerhaven Sybille Böschen und ihre Stellvertreterin Marika Büsing mit einem sehr herzlichem Dank für ihren engagierten Einsatz.
Susanne Benöhr-Laqueur fasste die Ergebnisse der Jahreshauptversammlung so zusammen: „Dies ist ein guter Start für den neu gewählten Vorstand! Die vielfältigen gesellschaftlichen Erfahrungen können jetzt noch stärker in unser gemeinsames Handeln einfließen, um Frauen in diesen Zeiten eine aktive Mitgestaltung des politischen und sozialen Umfeldes zu ermöglichen!“
Auf dem Foto:
Vordere Reihe: Anja Schulze, Susanne Benöhr-Laqueur, Anett Gottschlich, Katrin Pohlmann und Sabine Markmann
Hintere Reihe: Sabrina Czak, Petra Jäschke, Anke Henkel, Lisa Wittig und Susanne Hild