25.03.2019 in Allgemein von Allforred

Terminhinweis: Science meets Business

 

Am Donnerstag, den 25. April 2019, findet ab 18 Uhr die nächste Science meets Business (SmB) Veranstaltung zum Thema "Lebensmittel.Bremerhaven - nachhaltig gesund" statt. 

Anmeldung bis Montag, d. 22. April 2019 bitte unter: event@schendel-design.de

Agenda:
Donnerstag, 25. April 2019,
Hochschule Bremerhaven (Haus T, Raum T 0002/EG)


18.00 Uhr, Einlass / Get together I
18.30 Uhr, Begrüßung / Grußworte
Anmoderation und Begleitung: Rainer Frerich-Sagurna, Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft Bremen e.V. (NaGeB), Prof. Dr.-Ing. Peter Ritzenhoff, Rektor Hochschule, Lutz Oelsner, Präsident der Unternehmensverbände im Lande Bremen e.V.

18.45 Uhr, Impulsreferate 
„Makroalgen als nachhaltige Verpackungslösung – Herausforderungen für Wissenschaft und Industrie“ Prof. Dr. Frederike Reimold, HS Bremerhaven und Dietmar Hoffmann, Nordsee GmbH    
„Nationale Reduktionsstrategie – gesund?!” Prof. Dr. Hauke Hilz, HS Bremerhaven und Dr. Philip Prinz, Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V.    

19.25 Uhr, Diskussionsrunde mit Studierenden, Referenten_innen und Publikum 
Lisa Klusmann, Studiengänge Lebensmitteltechnologie/-wirtschaft (abgeschlossen) und Biotechnologie,  Studentische Hilfskraft im Projekt „Mak-Pak“, Lisa Weiß, Studiengang Lebensmitteltechnologie/-wirtschaft, Bachelorarbeit bei ttz Bremerhaven sowie die Referent_innen der Impulsreferate

Ca. 20.00 Uhr, Get together II mit Getränken und kleinem Imbiss 

22.00 Uhr, (Offizielles) Ende der Veranstaltung 
 

Die Veranstaltungsreihe SCIENCE meets BUSINESS (SmB) in Form einer Public Private Partnership hat sich zum Ziel gesetzt, Wirtschaft und Wissenschaft zu einem Gedankenaustausch und weiteren Kooperationen anzuregen. Zielgruppen sind ebenfalls Vertreter_innen von Verbänden, Politik und Verwaltung. 
 

Team: 
Prof. Dr.-Ing. Peter Ritzenhoff, Dipl.-Ing. Hansjörg Troebner, Prof. Dr. rer. nat. Carsten Harms, Prof. Dr. Gerhard Feldmeier, Dipl.-Designer Uwe Schendel

29.08.2017 in Allgemein von SPD Bremerhaven

Zukunft der Windindustrie

 

Die SGK Bremen lädt ein zu einer Diskussionsveranstaltung über die Zukunft der Windenergie am Standort Bremerhaven.

Am 31. August 2017, 19 Uhr, t.i.m.e.Port II, Barkhausenstraße 6.

Das Impulsreferat hält Prof. Dr. Klaus Rave und es diskutieren Uwe Beckmeyer, MdB, Uwe Schmidt, MdBB und Alan-Thomas Bruce.

Weitere Informationen: Informationsflyer.

22.08.2017 in Allgemein von Allforred

5for-red Termin (Hinweis): Vernissage „Poesie in Bremerhaven“

 

Der international renommierte Hamburger Undergroundfilmer Peter Sempel lädt zur Vernissage „Poesie in Bremerhaven“ ein. Das Projekt wurde von der Stadt unterstützt.

Über fünf Monate hat Peter Sempel im Rahmen des 1992 gegründeten Bremerhaven-Stipendiums von Kunst & Nutzen Atelier e.V. in der Seestadt verbracht und sich vom alten maritimen und dem neuen aufstrebenen Bremerhaven inspirieren lassen. Dabei haben ihn nicht nur die neuen Havenwelten, die Windenergie, die Kunsthalle, sondern auch Aspekte wie Multikulti im Lehe-Quartier oder die letzte Kneipe vor New York neben vielen anderen Eindrücken begeistert.

Jetzt lädt Peter Sempel zu seiner Vernissage mit drinks, snacks & music am Freitag 25. August d.J. ab 18 Uhr in Bremerhaven ein (Galerie „artgenossen“, Gartenstraße 5, 27568 Bremerhaven), um seine Foto-Arbeiten, etliche mit Acryl bemalt, dem lokalen und überregionalen interessierten Kunst-Publikum zu präsentieren. Der Eintritt ist frei, keine Anmeldung notwendig.

#Bremerhaven #5forred

21.12.2016 in Allgemein von SPD Bremerhaven

Kostenlose Verhütungsmittel eignen sich nicht zum Schwarze-Peter-Spiel: SPD-Frauen fordern Unterstützung

 

Bremerhaven, 16.12.2016. Die Stadt Bremerhaven unterstützt die kostenlose Bereitstellung von Verhütungsmitteln für Frauen im Transferleistungsbezug (SGB II) im laufenden Jahr mit zusätzlich 8500 Euro. Diesen Verhandlungserfolg mit Bremerhavens Stadtkämmerer Paul Bödeker bezeichneten die SPD-Politikerinnen Sybille Böschen, Martina Kirschstein-Klingner und Dr. Susanne Benöhr-Laqueur als wichtigen Etappensieg: „Aber klar muss sein, dass somit für das kommende Jahr 2017 weiteres Geld nötig ist“, so die stellvertretende Bremerhavener SPD-Vorsitzende Sybille Böschen, zugleich gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion. Der Einigung vorangegangen waren intensive Verhandlungen, bei denen sich auch die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion Martina Kirschstein-Klinger als Mitglied des Finanz- und Wirtschaftsausschusses und Dr. Susanne Benöhr-Laqueur als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen für eine sachdienliche Lösung starkgemacht hatten.
 
Zum Hintergrund: Seit 2013 werden junge Frauen zwischen 20 und 27 Jahren, die Transferleistungen (SGB II) beziehen, in Bremerhaven kostenlos mit Verhütungsmitteln versorgt. Seit dem 1. Juli dieses Jahres können auch Frauen in der Stadt Bremen Kosten für ärztlich verordnete Verhütungsmittel von der Stadt erstattet bekommen, die Abwicklung erfolgt in beiden Stadtgemeinden über die Beratungsstelle „pro familia“.
 
Martina Kirschstein-Klingner: „Ein Angebot, das nach unseren Informationen und den vom Bremerhavener Forum Frauen und Gesundheit geschilderten Erfahrungen umfangreich genutzt wird.“ So umfangreich, dass das Forum bereits Ende August einen Brandbrief an die Politik richtete, dass entweder weitere Mittel notwendig seien oder ab September keine Kosten für Verhütungsmittel mehr erstattet werden könnten.
 
„Die Krankenkassen sind nach dem Gesetz verpflichtet, die Kosten für junge Frauen und Mädchen bis 20 Jahre zu übernehmen – darüber hinaus gibt es keine gesetzliche Möglichkeit zur Kostenerstattung“, beschreibt Dr. Susanne Benöhr-Laqueur die aus gesellschaftlicher Sicht unbefriedigende Ist-Situation.
 
Von Seiten der SPD wird darauf gedrängt, diese Kosten als Landesleistung zu übernehmen: „Dazu haben wir schon mehrere Parteitagsbeschlüsse – bisher hat das Land keine Kostenübernahme einräumen wollen“, so Böschen. Gleichwohl liege ihr ein Schreiben vor, in dem Sozialsenatorin Anja Stahmann (Bündnis ‘90/Die Grünen) die löbliche Arbeit in Bremerhaven bedankt und gutheißt, das Projekt auszuweiten: „Das allerdings soll Bremerhaven bezahlen, und das kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein“, so Böschen. Die SPD-Politikerinnen unterstützen die Sozialsenatorin bei ihrem Ansinnen, auf Bundesebene eine Lösung zu erwirken für eine vollständige Kostenübernahme. „Bis dahin muss aber aus unserer Sicht das Land in Vorleistung treten. Frauen in schwierigen Lebenssituationen dürfen nicht zu Opfern von Schwarze-Peter-Spielereien werden, wo beim Weiterreichen von Bund und Land am Ende immer die Stadtgemeinde als schwächstes Glied in der Kette dasteht“, so Böschen.
 
Kirschstein-Klingner ergänzt: „Bremerhaven hilft, wo es kann, weil wir die gute Arbeit unserer Beratungsstelle kennen und unterstützen wollen – aber wir sind in unseren Mitteln begrenzt.“ Für Susanne Benöhr-Laqueur ist klar: „Jeder muss wissen, welche Folgen es hat, wenn Frauen aus Geldmangel an der Verhütung sparen. Wer Familienpolitik ernst nimmt und wie wir selbstbestimmte Lebensplanung als gesellschaftlich wichtiges Projekt fordert und fördert, kann nicht tatenlos zusehen: Das Land muss handeln und auch der Bund ist gefordert.“

Martina Kirschstein-Klingner,
stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion
 
Sybille Böschen,
stellvertretende Vorsitzende des SPD Unterbezirks Bremerhaven und gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD Bürgerschaftsfraktion
 
Dr. Susanne Benöhr-Laqueur,
Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen im SPD Unterbezirk Bremerhaven (ASF)

22.07.2015 in Allgemein von SPD Bremerhaven

SPD Stadtverordnete aktiv beim 26.Behindertensportfest im OSC Stadion

 

Am Samstag den 18.Juli  fand zum sechsundzwanzigsten Mal das vom Amt für Menschen mit Behinderung organisierte  Behindertensportfest statt.

Bei optimalen Wetterbedingungen nahmen ca. 900 behinderte Sportlerinnen und Sportler an den zahlreichen Wettbewerben statt.

Diese Veranstaltung steht traditionell nicht im Zeichen des Leistungsgedanken. Es zählt vielmehr das Miteinander der betroffenen Menschen. Viele Teilnehmer sind schon seit Jahren dabei und freuen sich immer wieder, wenn Sie beklatscht und angefeuert werden.
Der Behindertensport hat heute seinen festen Platz im organisierten

Sport und es steht außer Frage, dass er zu den ganz alltäglichen und selbstverständlichen Freizeitbeschäftigungen für Menschen mit einem Handicap in unserem Land gehört. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Uwe Parpart (Stadtrat für Menschen mit Behinderung) unter dem Motto: Lass‘ mich gewinnen, aber wenn ich nicht gewinnen kann,  lass mich tapfer mein Bestes geben!

 

Unter den ca. 300 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer  waren auch Mitglieder und ehemalige Mitglieder unserer SPD Stadtverordnetenfraktion.

Neben den Leichtathletikwettbewerben fanden auch ein Fußballtunier und ein Tischtennistunier statt.

Kulturelle Beiträge ergänzten das Programm und sorgten für gute Laune.

Schon jetzt wird das 27. Sportfest vorbereitet. Dazu wurden mehr als 300 Fragebogen unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verteilt um zu erfragen welche Veränderungswünsche und Neuerungen gewünscht werden.

„Nach dem Sportfest ist vor dem Sportfest“…unter diesem Motto wird aktiv durch den Amtsleiter Lars Müller und seine Crew vom Amt für Menschen mit Behinderung an der Attraktivierung des Sportfestes 2016 gearbeitet.