18.12.2012 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

„Rote Frau des Jahres 2012“ wurde Petra Schwebe

 
Sybille Böschen, Petra Schwebe, Ingelore Rosenkötter (Foto: Antje Schimanke)

„Frauen und Sport" lautete in diesem Jahr der Schwerpunkt der ASF. Gestartet war die Aktion auf dem Bremerhaven Tag der SPD im September. Während des Festes hatte die ASF Fragebögen mit der Überschrift „Frauen und Sport“ verteilt.

Die Rückmeldungen ergaben, dass die Zufriedenheit der Frauen mit den Angeboten in Bremerhaven sehr hoch ist.  Es gab allerdings auch Verbesserungsvorschläge seitens der befragten Frauen: So wünschten sich einige, dass die Laufbahn im Bürgerpark in den Abendstunden beleuchtet sein sollte. Auch der Wunsch nach einem großen Inliner-Lauf durch die Stadt wurde geäußert. Diese Wünsche sollen nun mit den Vereinen im neuen Jahr besprochen werden.

Nachdem die ASF Frauen erfuhren, dass die Richtlinie für die Ehrung im Sport voraussetzt, dass die zu ehrenden mindestens 18 Jahre alt sein und 20 Jahre ehrenamtlich aktiv sein müssen, wurde seitens der ASF ein Antrag gestellt, dies so zu verändern, dass auch Jugendliche künftig geehrt werden können. Außerdem möchten die ASF Frauen wissen, wie das Geschlechterverhältnis in Bremerhaven im organisierten Sport, also in den Vereinen aussieht und wem die aufgewendeten Mittel zugute kommen. Da die Repräsentanz von Frauen in den Vorständen der Vereine noch sehr gering ist, könnten die Frauen von der ASF sich vorstellen in der Zuweisung künftig diejenigen Vereine zu bevorzugen, die sich innerhalb der Mädchenförderung stark machen.

Passend zum diesjährigen ASF Motto „Frauen und Sport“ ging der Preis „Rote Frau des Jahres 2012“ an Petra Schwebe. Bereits seit 1979 engagiert sich Petra Schwebe im Bereich Sport für die Förderung von Frauen und Mädchen. Am Sonntag übergab ihr die ehemalige Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter den Preis im Hotel Haferkamp.

24.10.2012 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

Die ASF unterstützt Unterschriftenaktion von TERRES DES FEMMES

 

TERRE DES FEMMES startete am 18. Oktober 2012, dem Europäischen Tag gegen Menschenhandel, eine Kampagne zum Thema Verbesserung des Aufenthaltrechtes für Opfer von Zwangsprostitution.

Der Grund: Das deutsche Recht bietet den Betroffenen derzeit kaum Möglichkeiten längerfristig in Deutschland zu bleiben. Die Bundesregierung kommt ihren menschenrechtlichen Pflichten nicht nach, diesen oftmals stark traumatisierten Frauen eine Lebensperspektive in Deutschland zu ermöglichen. Betroffene aus Nicht-EU-Staaten werden rechtlich als illegal eingereiste AusländerInnen behandelt. Nur wenn sie bereit sind, vor Gericht gegen die Täter auszusagen, können sie unter Umständen bis Ende des Strafverfahrens in Deutschland bleiben. Anschließend werden die Frauen in ihr Herkunftsland abgeschoben. Eine garantierte Opferentschädigung oder psychosoziale Betreuung im Heimatland erhalten sie nicht. TERRES DES FEMMES setzt sich nun dafür ein, dass den von Zwangsprostitution betroffenen Frauen ein unbefristetes Aufenthaltsrecht in Deutschland ermöglicht wird.

Die ASF in Bremerhaven unterstützt die Unterschriftenaktion von TERRE DES FEMMES, die sich direkt an Bundesinnenminister Friedrich wendet. Dafür werden ab heute, 23.10.2012, im SPD-Parteibüro in Bremerhaven, Schifferstraße 22, 27568 Bremerhaven, Unterschriften gesammelt.

09.05.2012 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) kapert „MS Geestemünde“

 

Der AfA-Unterbezirksvorsitzende Manfred Axmann sowie der Hafenpolitischen Sprecher der Bremischen Bürgerschaft Frank Schildt begrüßten neben Olaf Lies (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im niedersächsischen Landtag) über 80 TeilnehmerInnen auf der „MS Geestemünde“ zu einer Informationsfahrt zu dem Thema „Perspektiven der Bremischen Häfen nach der Wirtschaftskrise“.

Frank Schildt hob herrvor, dass die Wirtschaftskrise in den Bremischen Häfen überwunden ist und das der Umschlag am Containterterminal Bremerhaven mit über 20% Zuwachsraten wieder boomt.

22.02.2012 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

Jusos Bremerhaven begrüßen Vorstoß der SPD-Bürgerschaftsfraktion, zur Ausweitung des Wahlrechts im Land Bremen

 

PRESSEMITTEILUNG der Jusos Bremerhaven v. 22.02.2012

Die Jusos Bremerhaven begrüßen den Vorstoß der SPD-Bürgerschaftsfraktion, das Wahlrecht im Land Bremen auf alle in Bremen und Bremerhaven wohnenden Bürgerinnen und Bürger auszuweiten. „Die Partizipation an Wahlen als Kernaspekt der gesellschaftliche Teilhabe muss auch jenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern möglich sein, die mit unter seit Jahrzehnten das Leben in unseren Städten mitgestalten, ohne einen Deutschen Pass zu besitzen.“, so der Vorsitzende Kevin Lenkeit und weiter: „Viele Migrantinnen und Migranten in Bremerhaven habe keine Möglichkeit, die politische Rahmenbedingungen mitzubestimmen, beispielsweise wenn es um die Schulbildung ihrer Kinder geht.“

Wir Jusos werden den nun begonnenen Prozess verfolgen und uns mit Nachdruck für die Umsetzung der Zeile auf kommunaler und Landesebene einsetzen.

21.02.2012 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wählen neuen Vorstand für die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD

 

In der AfA-UnterbezirksarbeitnehmerInnenkonferenz der SPD am 15.02.2012 wurden zum Vorsitzenden Manfred Axmann und zum stellv. Vorsitzenden Uwe Schmidt gewählt.

Als BeisitzerInnen wählte die Versammlung Gerda Altenburg, Ingolf Brenk, Fabian Goiny, Torsten von Haaren, Björn Stindt, Heiko Stratmann und Olaf Thun.

Damit wirken zwei Stadtverordnete, Uwe Schmidt und Torsten von Haaren, aktiv im Vorstand der AfA mit.

Neben den Wahlen waren die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 € in Deutschland sowie die Neugründung der Betriebsgruppe Hafen mit über 180 Mitgliedern und deren Ziel einer kraftvollen politischen Mitgestaltung in den Bremischen Häfen Themen der Versammlung.

Die AfA in der SPD steht für soziale Gerechtigkeit!