19.12.2007 in Überregional von SPD Bremerhaven

Kurt Beck legt Aktionsplan vor Sieben Punkte für mehr Kinderschutz

 

Die meisten Kinder in Deutschland fühlen sich wohl, leben gesund, werden von ihren Eltern geliebt und gefördert. Doch es gibt auch Eltern, die – oftmals trotz guter Vorsätze – verunsichert und überfordert sind. Im schlimmsten Fall kann diese Überforderung zu Kindesvernachlässigung und -misshandlung führen. Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck hat deshalb einen Sieben-Punkte-Aktionsplan zum besseren Schutz der Kinder vorgelegt. ...

15.12.2007 in Überregional von SPD Bremerhaven

Arbeitslosengeld – Mindestlöhne – Managergehälter

 

Solidarische Politik statt Blockade.

Die SPD steht für eine solidarische Politik und für gerechte Löhne. Deshalb wollen wir schnelle Hilfen für ältere Arbeitslose, flächendeckende Mindestlöhne und angemessene Managergehälter. CDU/CSU blockieren eine Politik für mehr soziale Gerechtigkeit, indem sie Entscheidungen verschleppen und wirklich wirksame Maßnahmen blockieren.

Wir wollen Arbeitslosengeld-Empfängern schnell helfen.

  • Wir haben durchgesetzt, dass das Arbeitslosengeld für ältere Arbeitslose verlängert wird.
  • Wir haben durchgesetzt, dass die 58er-Regelung nicht ersatzlos wegfällt und eine vorzeitige Rente mit Abschlägen anstelle des Arbeitslosengeld II-Bezugs vor dem 63. Lebensjahr nicht in Frage kommt.
  • CDU/CSU schieben beide Maßnahmen auf die lange Bank, indem sie eine Verabschiedung der neuen Regeln durch den Bundestag noch in diesem Jahr blockieren. Anstatt beide Maßnahmen schon ab Januar 2008 in Kraft zu setzen, sorgt die Union für völlig unnötiges Chaos sorgen.

02.12.2007 in Überregional von SPD Bremerhaven

Fragen an Kurt Beck

 

Jetzt neu im Web: Fragen per Video an Kurt Beck.

Sie haben jetzt die Möglicheit an den Parteivorsitzender der SPD per Internet-Video fragen zu stellen. Schauen Sie sich doch einmal [hier] ins Web.

30.11.2007 in Überregional von SPD Bremerhaven

Arbeitslosigkeit sinkt - Unsere Erfolgsstory geht weiter.

 

Erfreuliche Meldungen vom Arbeitsmarkt: Die Zahl der Arbeitslosen ist mit 3,38 Millionen Menschen auf den niedrigsten Novemberstand seit 15 Jahren gesunken. Das zeigt: Immer mehr Menschen profitieren von den Arbeitsmarktreformen, die die SPD unter der Regierung Gerhard Schröder auf den Weg gebracht hat und die von den SPD-Arbeitsministern Franz Müntefering und jetzt von Olaf Scholz fortgesetzt werden.

600.000 Arbeitslose weniger als 2006.
Das sind die Novemberzahlen, die die Bundesagentur für Arbeit vorgelegt hat:

  • Die Arbeitslosenzahl ist im November im Vergleich zum Vormonat um 55.000 auf 3,378 Millionen gesunken. (Westdeutschland: minus 40.000 auf 2,225 Millionen, Ostdeutschland: minus 15.000 auf 1,154 Millionen)
  • Die Arbeitslosenquote ist um 0,1 Prozent auf 8,1 Prozent gesunken.
  • Die Zahl der Erwerbstätigen ist im September auf 40,36 Millionen angestiegen – 682.000 mehr als im Vorjahr.
Besonders erfreulich ist auch, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten weiter steigt: auf jetzt 27,45 Millionen. Und auch das Angebot an offenen Stellen ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen: Im November lagen der Bundesagentur 577.000 Arbeitsplatzangebote vor, von denen 90 Prozent sofort besetzt werden konnten.

27.11.2007 in Überregional von SPD Bremerhaven

Mindestlohn für Briefzusteller

 

Wir kämpfen weiter für gerechte Löhne!

Die SPD will den Mindestlohn für Briefzusteller. Darauf hatten wir uns bereits im August 2007 mit der Union geeinigt. Jetzt steht die Union nicht dazu. CDU und CSU wollen den Mindestlohn nicht und halten sich nicht an die gemeinsam getroffenen Verabredungen.

Warum ein Mindestlohn für Briefzusteller?
Am 1. Januar 2008 wird der Briefmarkt vollständig geöffnet. Neben der Deutschen Post dürfen dann auch private Wettbewerber flächendeckend in die Briefzustellung einsteigen, insbesondere TNT und die PIN Group. Das Problem: Die privaten Wettbewerber zahlen ihren Beschäftigten bis zu 40 Prozent weniger Lohn als die Post.

Die SPD sagt: Wettbewerb ja – aber nicht zu Lasten der Beschäftigten und der Allgemeinheit. Es kann nicht sein, dass sich die Privaten Wettbewerbsvorteile über Niedrigstlöhne verschaffen. Denn von Durchschnittslöhnen von 6 bis 7 Euro pro Stunde kann kein Mensch leben. Und: Der Staat, also die Allgemeinheit, muss diese Niedrigstlöhne mit ergänzendem Arbeits losengeld II aufstocken.