Überregional
19.12.2007 in Überregional von SPD Bremerhaven
Die meisten Kinder in Deutschland fühlen sich wohl, leben gesund, werden von ihren Eltern geliebt und gefördert. Doch es gibt auch Eltern, die – oftmals trotz guter Vorsätze – verunsichert und überfordert sind. Im schlimmsten Fall kann diese Überforderung zu Kindesvernachlässigung und -misshandlung führen. Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck hat deshalb einen Sieben-Punkte-Aktionsplan zum besseren Schutz der Kinder vorgelegt. ...
15.12.2007 in Überregional von SPD Bremerhaven
Solidarische Politik statt Blockade.
Die SPD steht für eine solidarische Politik und für gerechte Löhne. Deshalb wollen wir schnelle Hilfen für ältere Arbeitslose, flächendeckende Mindestlöhne und angemessene Managergehälter. CDU/CSU blockieren eine Politik für mehr soziale Gerechtigkeit, indem sie Entscheidungen verschleppen und wirklich wirksame Maßnahmen blockieren.
Wir wollen Arbeitslosengeld-Empfängern schnell helfen.
02.12.2007 in Überregional von SPD Bremerhaven
Jetzt neu im Web: Fragen per Video an Kurt Beck.
Sie haben jetzt die Möglicheit an den Parteivorsitzender der SPD per Internet-Video fragen zu stellen. Schauen Sie sich doch einmal [hier] ins Web.
30.11.2007 in Überregional von SPD Bremerhaven
Erfreuliche Meldungen vom Arbeitsmarkt: Die Zahl der Arbeitslosen ist mit 3,38 Millionen Menschen auf den niedrigsten Novemberstand seit 15 Jahren gesunken. Das zeigt: Immer mehr Menschen profitieren von den Arbeitsmarktreformen, die die SPD unter der Regierung Gerhard Schröder auf den Weg gebracht hat und die von den SPD-Arbeitsministern Franz Müntefering und jetzt von Olaf Scholz fortgesetzt werden.
600.000 Arbeitslose weniger als 2006.
Das sind die Novemberzahlen, die die Bundesagentur für Arbeit vorgelegt hat:
27.11.2007 in Überregional von SPD Bremerhaven
Wir kämpfen weiter für gerechte Löhne!
Die SPD will den Mindestlohn für Briefzusteller. Darauf hatten wir uns bereits im August 2007 mit der Union geeinigt. Jetzt steht die Union nicht dazu. CDU und CSU wollen den Mindestlohn nicht und halten sich nicht an die gemeinsam getroffenen Verabredungen.
Warum ein Mindestlohn für Briefzusteller?
Am 1. Januar 2008 wird der Briefmarkt vollständig geöffnet. Neben der Deutschen Post dürfen dann auch private Wettbewerber flächendeckend in die Briefzustellung einsteigen, insbesondere TNT und die PIN Group. Das Problem: Die privaten Wettbewerber zahlen ihren Beschäftigten bis zu 40 Prozent weniger Lohn als die Post.
Die SPD sagt: Wettbewerb ja – aber nicht zu Lasten der Beschäftigten und der Allgemeinheit. Es kann nicht sein, dass sich die Privaten Wettbewerbsvorteile über Niedrigstlöhne verschaffen. Denn von Durchschnittslöhnen von 6 bis 7 Euro pro Stunde kann kein Mensch leben. Und: Der Staat, also die Allgemeinheit, muss diese Niedrigstlöhne mit ergänzendem Arbeits losengeld II aufstocken.